Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  2. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  3. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  4. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  5. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  6. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  7. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  8. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  9. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  10. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  11. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  12. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  13. Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘
  14. P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu
  15. CSU-Generalsekretär Huber kritisiert den "Bayrischen Rundfunk" wegen Bericht über muslimische Mode

Pfingsten: 'Fest der Geistsendung'

vor Minuten in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Pfingstfest zählt mit Ostern und Weihnachten zu den kirchlichen Hochfesten und ist für Christen das "Fest des Heiligen Geistes"


Klagenfurt (kath.net/pgk)
Name und Bedeutung von Pfingsten: Das Wort "Pfingsten" wird vom griechischenBegriff "pentekoste" (= "der fünfzigste (Tag)") abgeleitet, denn dasPfingstfest wird, wie in der biblischen Apostelgeschichte überliefert,fünfzig Tage nach dem Osterfest gefeiert. Pfingsten ist somit Teil undfeierlicher Abschluss des Osterfestes und variiert durch den veränderlichenOstertermin zwischen dem 10. Mai und 13. Juni.Die Kirche feiert mit dem Pfingstfest das Kommen und Wirken des HeiligenGeistes. Pfingsten soll daran erinnern, dass Jesus bei der Kirche und durchsie bei der Menschheit in der Gestalt des Heiligen Geistes verbleibt. DerHeilige Geist ist nach kirchlicher Lehre in die Welt gesandt, um Person,Wort und Werk Jesu in der Geschichte lebendig zu halten. Die Bibel sprichtvom Heiligen Geist in vielen Bildern. Sie wählt dafür ein Wort, das zugleich"Atem, Hauch, Wind" heißt. Sein Wirken wird wie "Feuer" oder "lebendigesWasser" beschrieben.

Geschichte des Pfingstfestes: Die Wurzeln des heutigen Pfingstfestes liegenim Judentum, das ursprünglich ein Erntedankfest feierte. Zur Zeit Jesu wurdeaber dieses Fest auch auf die Geschichte des Volkes Israel, insbesondere dieGesetzgebung bzw. die Bundeserneuerung, bezogen. Vom 2. Jahrhundert an gibtes Hinweise, dass Christen ein eigenes Pfingstfest feiern, das sichinhaltlich an den Berichten der Apostelgeschichte orientiert.Im 4. Jahrhundert setzt sich das Pfingstfest, das bis dahin mit dem Fest"Christi Himmelfahrt" zusammenfiel, als eigenes Fest durch.

Pfingstbräuche: Die Pfingstbräuche sind zum großen Teil Frühlings- undMaibräuche und haben häufig keinen direkten Bezug zum christlichenFestgedanken. Bis heute werden auch in vielen Pfarren die Kirchen mitfrischem Grün, auch "Maien" genannt, geschmückt. Weiters gibt es den Brauch,vor den Häusern und in den Fenstern Birkenzweige aufzustellen.

Einen besonderen Brauch gibt es zum Beispiel in Kärnten in Ober- und Unterfeistritz im Gailtal: Inder Pfarrkirche in Feistritz an der Gail beginnt am Pfingstmontag, imAnschluss an den Gottesdienst mit Weinsegnung um 10 Uhr, das traditionelleKufenstechen mit anschließendem Tanz unter der Linde.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Pfingsten

  1. Jugend feiert Pfingsten in 5 Ländern
  2. Papst und Gläubige weltweit beten Rosenkranz gegen die Pandemie
  3. Komm, der jedes Herz erhellt
  4. Gebetsaktion in prominenten Kirchen vor Pfingsten
  5. ‘Niemals die Sprache des Zeitgeistes sprechen’
  6. Salzburger Erzbischof predigte mit Schlagzeug-Solo
  7. Der Heilige Geist, der Tröster
  8. „Bewahre uns vor Verwirrung und Sünde…“
  9. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  10. Vorbereitung auf Pfingsten






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  5. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  6. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  7. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  8. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  9. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  10. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  11. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  12. Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘
  13. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  14. P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu
  15. Öffentlich-rechtliches Jugendformat Funk bringt Bibel als Beispiel für ‚Müll auf dem Mond‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz