Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ADIOS!
  2. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  3. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  4. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  5. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  6. Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?
  7. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  8. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  9. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  10. "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"
  11. Papst Leo wird die Gründonnerstags-Fußwaschung wieder im Lateran vollziehen
  12. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  13. THESE: Und die Bibel hat doch Recht!
  14. L'Avvenire sorgt für Confusione!
  15. Das Porträt Leos XIV. wird nun in Mosaik-Galerie der Päpste aufgenommen

'Die Unterschiede zwischen unseren Traditionen vertieft'

16. Dezember 2009 in Deutschland, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Brief von Erzbischof Hilarion an EKD-Vorsitzende Kässmann: "Die Liberalisierung sittlicher Normen und die Abwendung von den apostolischen Regeln für die Kirchenordnung veranlassen uns, Zeugnis für die authentische christliche Tradition zu geben."


Moskau (kath.net/idea) Der russisch-orthodoxe Erzbischof Ilarion von Volokalamsk, Präsident des Kirchlichen Außenamts des Moskauer Patriarchats, hat in einem Brief an die Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Margot Käßmann, bedauert, dass die Evangelische Kirche die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum des theologischen Dialogs zwischen der Russischen Orthodoxen Kirche und der Evangelischen Kirche in Deutschland „ohne jede Verständigung mit unsrer Seite“ abgesagt hat. Erzbischof Hilarion hatte seine eigene Teilnahme abgesagt, weil eine Frau als Leiterin einer Kirche der orthoxoden Tradition widerspricht, wollte aber einen Vertreter senden.

Durch die Wahl Frau Kässmanns zur Vorsitzenden der EKD stehe tatsächlich der Dialog in Frage, nicht aber der Kontakt: „Denn mit einer solchen Wahl, ohne Rücksicht auf die 50 Jahre des Dialogs mit der Orthodoxie, hat die andere Seite einen Weg eingeschlagen, der in dramatischer Weise die Unterschiede zwischen unseren Traditionen vertieft. Das führt unweigerlich zu der Grundsatzfrage: Was bedeutet unser Dialog, wenn als Ergebnis nicht die früher erklärte Bewegung aufeinander zu erscheint, sondern im Gegenteil höchstens die Bewegung von einem der an dem Gespräch Beteiligten in die Gegenrichtung?“

Aber: „Auch wenn von einigen Leuten in Russland anderes behauptet wird, wurde weder von mir noch von einem meiner Mitarbeiter ein "Abbruch der Beziehungen" mit der Evangelischen Kirche in Deutschland erklärt. Für uns haben die jahrelangen Beziehungen mit den deutschen Protestanten einen hohen Wert, und die Erfahrung des theologischen Dialogs wird unbedingt auch weiterhin von Nutzen sein.“

„Wir in der Russischen Orthodoxen Kirche sind höchst beunruhigt über die ständig zunehmenden säkularen Einflüsse auf die Entwicklung von Theologie und kirchlichem Leben in den protestantischen Gemeinden. Die Liberalisierung sittlicher Normen und die Abwendung von den apostolischen Regeln für die Kirchenordnung veranlassen uns, im Geist christlicher Liebe unseren Brüdern und Schwestern ein Zeugnis für die authentische christliche Tradition zu geben. Heute wird der Abgrund immer tiefer, der die traditionellen christlichen Kirchen von jenen Gemeinden westlicher Kirchen trennt, die sich auf dem Weg einer Liberalisierung der Glaubenslehre, der Kirchenordnung und der sittlichen Normen in der Anpassung an die modernen säkularen Verhaltensweisen befinden."


Der Brief an Margot Käßmann und an den Leiter der Abteilung für Ökumene und Auslandsarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland, Martin Schindehütte, vom 10. Dezember 2009 in einer idea-Dokumentation im vollen Wortlaut der deutschen Übersetzung:

„Verehrte Doktorin Käßmann!
Verehrter Doktor Schindehütte!

Im Namen seiner Heiligkeit, des Patriarchen von Moskau und ganz Russland, Kyrill, danke ich Ihnen für Ihren Brief vom 13. November 2009. Seine Heiligkeit bedauert, dass die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum des theologischen Dialogs zwischen der Russischen Orthodoxen Kirche und der Evangelischen Kirche in Deutschland abgesagt wurden. Die Entscheidung zur Absage der Feierlichkeiten wurde in einseitiger Weise von der Evangelischen Kirche in Deutschland getroffen, ohne jede Verständigung mit unsrer Seite.

Als einer der Gründe für diese Entscheidung dienten nach Ihren Worten meine Äußerungen aus Anlass der kürzlich vollzogenen Wahl des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland. In der Tat habe ich meine Enttäuschung im Zusammenhang mit dieser Wahl zum Ausdruck gebracht. Allerdings kann man das, was ich zu dieser Frage gesagt habe, schwerlich als "nicht hilfreich" bezeichnen, da es nichts für die Evangelische Kirche in Deutschland Verletzendes enthielt. Schließlich hat jeder Mensch das Recht, offen seine Meinung zu dieser oder jener Frage zu äußern, zumal wenn es sich um eine Frage von solcher Wichtigkeit handelt.

Sie weisen mit Recht darauf hin, dass bislang die Tatsache der Ordination von Frauen kein Hindernis bei unsern Begegnungen und Gesprächen gewesen ist. Das hatte jedoch seine Gründe. Vor mehr als 30 Jahren hat der Heilige Synod unserer Kirche seine Meinung zur Frauenordination in folgendem Grundsatz zum Ausdruck gebracht: "Wir sehen keinen Grund zu Einwänden gegen irgendeine Entscheidung zu dieser Frage in Konferenzen, wo das Priestertum nicht als Sakrament anerkannt wird und wo infolgedessen aus der Sicht der Orthodoxie ein sakramentales Priestertum als solches überhaupt nicht besteht (Botschaft des Heiligen Synods zur V. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen und seiner Ergebnisse. In: Journal des Moskauer Patriarchats 1976. No. 4, S. 9).

Ungeachtet der Tatsache, dass wir auch früher das Vorhandensein eines Priestertums in den protestantischen Gemeinschaften nicht anerkannt haben und diese infolgedessen auch nicht als Kirchen in unserem Verständnis dieses Wortes anerkannt haben, haben wir gleichwohl den Dialog mit einigen von ihnen in der Form von "Kirche zu Kirche" geführt. Allerdings hat sich diese Situation nunmehr geändert, und eine Frau wurde Oberhaupt der Evangelischen Kirche in Deutschland. Damit stellt sich die Grundsatzfrage nach der Möglichkeit, den Dialog in der angedeuteten Form fortzusetzen.

Denn mit einer solchen Wahl, ohne Rücksicht auf die 50 Jahre des Dialogs mit der Orthodoxie, hat die andere Seite einen Weg eingeschlagen, der in dramatischer Weise die Unterschiede zwischen unseren Traditionen vertieft. Das führt unweigerlich zu der Grundsatzfrage: Was bedeutet unser Dialog, wenn als Ergebnis nicht die früher erklärte Bewegung aufeinander zu erscheint, sondern im Gegenteil höchstens die Bewegung von einem der an dem Gespräch Beteiligten in die Gegenrichtung? Wir können dabei auch nicht die Meinung unserer Gläubigen übergehen; denn für sie sind die Begegnung und das Gespräch mit einer Kirche, als deren Oberhaupt eine Frau gewählt wurde, völlig inakzeptabel.

Unter diesen komplizierten Umständen traf ich die Entscheidung, nicht zur Feier des fünfzigjährigen Jubiläums unseres Dialogs nach Deutschland zu fahren. Allerdings war ich bereit, meinen Vertreter als Leiter einer Delegation unseres Kirchlichen Außenamtes zu entsenden. Der Moskauer Teil der Feierlichkeiten sollte auf der früher geplanten hohen Ebene stattfinden, und es wäre für uns eine aufrichtige Freude gewesen, unseren jahrelangen Freund, Bischof Wolfgang Huber, als Leiter der Delegation der Evangelischen Kirche in Deutschland zu sehen. Doch zu unserem Bedauern wurden mit der Entscheidung der neuen Leitung der Evangelischen Kirche in Deutschland die Feierlichkeit abgesagt. Dabei wurde es nicht als notwendig erachtet, mit mir irgendeinen Kontakt aufzunehmen.

Auch wenn von einigen Leuten in Russland anderes behauptet wird, wurde weder von mir noch von einem meiner Mitarbeiter ein "Abbruch der Beziehungen" mit der Evangelischen Kirche in Deutschland erklärt. Für uns haben die jahrelangen Beziehungen mit den deutschen Protestanten einen hohen Wert, und die Erfahrung des theologischen Dialogs wird unbedingt auch weiterhin von Nutzen sein.

Ich bin betrübt darüber, dass das Jubiläum unseres Dialogs, der so viele gute Früchte in der Vergangenheit erbracht hat, ausgerechnet jetzt in seiner bisherigen Form, in der er ein halbes Jahrhundert stattgefunden hat, zu Ende gegangen ist. Doch die Hauptursache dafür liegt nicht in irgendwelchen Äußerungen in den letzten Tagen, sondern vielmehr in Vorgängen, die sich seit einigen Jahrzehnten im Schoß des westlichen Protestantismus ereignet haben. Wir in der Russischen Orthodoxen Kirche sind höchst beunruhigt über die ständig zunehmenden säkularen Einflüsse auf die Entwicklung von Theologie und kirchlichem Leben in den protestantischen Gemeinden. Die Liberalisierung sittlicher Normen und die Abwendung von den apostolischen Regeln für die Kirchenordnung veranlassen uns, im Geist christlicher Liebe unseren Brüdern und Schwestern ein Zeugnis für die authentische christliche Tradition zu geben.

Heute wird der Abgrund immer tiefer, der die traditionellen christlichen Kirchen von jenen Gemeinden westlicher Kirchen trennt, die sich auf dem Weg einer Liberalisierung der Glaubenslehre, der Kirchenordnung und der sittlichen Normen in der Anpassung an die modernen säkularen Verhaltensweisen befinden. Daran sind nicht die Orthodoxen schuld, die durch die Jahre des Dialogs hindurch nicht einen Schritt zurückgewichen sind von ihren protestantischen Brüdern und Schwestern, sondern im Gegenteil den Verpflichtungen, die sich auf sich genommen haben, treu geblieben sind.

Indem sie eine Frau zum Oberhaupt der Kirche gewählt hat, hat die Evangelische Kirche in Deutschland ihre Entscheidung getroffen. Wir sind durchaus bereit, diese Wahl als eine innere Angelegenheit der Evangelischen Kirche in Deutschland anzusehen. Wenn es jedoch um einen Dialog geht, an dem unsere Kirche teilnehmen soll, behalten wir uns das Recht vor, eine Entscheidung über die Angemessenheit einer weiteren Fortsetzung dieses Dialogs zu treffen und über die Formen, in denen in Zukunft die weiteren Beziehungen zwischen uns zu gestalten sind.

Ich würde es für richtig halten, wenn wir nach einiger Zeit unter ruhigen Umständen die schwierig gewordene Situation erörtern könnten. Zu diesem Zweck wäre ich bereit, im Frühling 2010 nach Deutschland zu kommen.

Mit Hochachtung

Der Präsident des Kirchlichen Außenamtes des Moskauer Patriarchats, Erzbischof Ilarion von Volokalamsk


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Yohanan 16. Dezember 2009 

@camino ignis

Unsere katholischen Hirten sind doch viel zu nah daran. Sie verhalten sich glaube ich politisch richtig. Kardinal Ratzinger hat ja mit Dominus Jesus alles gesagt, was zu sagen ist, was die Frage betrifft, ob es sich um eine Kirche handelt oder nicht. Es ist richtig in Deutschland mit einander respektvoll umzugehen. Natürlich werden Tabus und Wahrheiten nicht angeprochen, sie wären ja verletzend, wenn der andere sie selbst nicht sieht.


1
 
 antony 16. Dezember 2009 

@CkH

Gut, dass Ökumene so nicht funktioniert: \"Wir machen Abstriche, ihr macht Abstriche, dann treffen wir uns bei irgendwelche Kompromissen.\" So scheint die Meinungsbildung auf evangelischen Synoden zu funktionieren, wenn über Fragen der SIttenlehre und der Glaubenspraxis abgestimmt wird (ich habe eine Reihe evangelischer Freunde, die unter den Folgen sehr leiden). Wie dankbar bin ich, dass die katholische (und offensichtlich auch die russisch-orthodoxe) Auffassung von Ökumene ist, sich bei der Wahrheit zu treffen, und nicht bei Kompromissen.


1
 
  16. Dezember 2009 
 

Manchmal muss man konsequent sein!

Dieser Brief ist die richtige Antwort auf das skandalöse Verhalten der EKD.
Man wünschte sich, dass auch unsere Oberhirten einmal den Schneid aufbrächten, der EKD deutlich die ökumenischen Grenzen aufzuzeigen, anstatt sich ständig wie Schuljungen vorführen zu lassen und um des faulen Friedens willen vor den protestantischen Nadelstichen zu kuschen.


1
 
 Yohanan 16. Dezember 2009 

@CkH: Gleichberechtigung

Den Modernen hierzulande erscheint doch die Gleichberechtigung von Mann und Frau als die große Ausgeburt der christlichen Liebe. Wie können das Christen mit mysteriösen apostolischen Regeln daher kommen, um die hier gottseidank niemand mehr etwas weiß?

So erkläre ich mir die Gemütslage im \"aufgeklärten\" deutschen Christentum.


1
 
 Yohanan 16. Dezember 2009 

@chrysanthus

Achten sie auf das Wörtchen \"wohl\" in meinem Beitrag? Meine Ironie ist wohl nicht zu übersehen, oder?

In meinem katholischen Umfeld, zählt nichts so sehr wie der \"liebe Gott\", und die Liebe, die alles duldet.


1
 
 CkH 16. Dezember 2009 
 

Seien wir mal realistisch

Lange gezögert, bevor ich hier schreibe, sind doch manch vergeistigte Kommentare zu lesen...

Aber jetzt mal ehrlich. Was erwartet Frau Käsmann denn? Dass man Sie eine Sonderbehandlung bekommt? Sie hat schließlich ein politisches Amt übernommen und da gelten Politik-Spielregel, wie damals als Österreich wegen Jörg Haider von allen anderen EU-Staaten boykottiert wurde.
Aber ich hab das Gefühl, als wären die protestantischen Christen hier besonders empfindlich, fast so als hätten sie ein schlechtes Gewissen wie einer der weiß, einen Fehler gemacht zu haben aber nun zu stolz ist es zuzugeben.
Mich würd ja ehrlich gesagt mal interessieren was passieren würde, wenn alle anderen theologischen Hindernisse aus dem Weg geräumt sind und S.E. Zollitsch in einem Vier-Augen-Gespräch mit Dr. Käsmann folgendes zur Wahl stellt:
\"Frau Käsmann wir stehen kurz vor der Wiedervereinigung. Wir haben ein gemeinsames \"Abendmahl\", gemeinsame Sakramente, Primat des Papstes ist geklärt. Es gibt nur noch zwei Dinge zu klären, Zölibat und Frauenordination. Die katholische Kirche ist bereit, auf den Zölibat zu verzichten, wenn Sie auf die Frauenordination verzichten. Ansonsten wird es keine volle Gemeinschaft der deutschen Christen geben. Wie entscheiden sie sich?\"
Was würde Dr. Käsmann wohl antworten.


1
 
 Chrysanthus 16. Dezember 2009 

Werter Yohanan,

geben Sie mal in eine Suchmaschine \"Liebe Liebe Liebe\" ein, vielleicht merken Sie dann, dass dieses Wort für eine Wesensbestimmung des Christentums nicht ausreicht.

vitajesu.wordpress.com


0
 
 ThomasR 16. Dezember 2009 
 

Ordination der Frauen in der Lehre von Martin Luther

ist leider nicht direkt ersichtlich.


1
 
  16. Dezember 2009 
 

Welche Liebe ist gemeint?


0
 
 Yohanan 16. Dezember 2009 

apostolischen Regeln

Was weiss man in Deutschland über diese Regeln? Christentum ist doch Liebe, Liebe, Liebe? Reicht das nicht, fagt man sich wohl in Deutschland.


2
 
  16. Dezember 2009 
 

Klare Worte und wahre Worte

Von Erzbischof Ilorian, über die evangelische Kirche. In meinen Augen war es der verletzte Stolz von Frau Käßmann die zu einer Absage der Feierlichkeiten führten.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Ökumene

  1. „Mit den beiden Lungenflügeln atmen“, singen und beten
  2. Papst veröffentlicht Schreiben zur Einheit der Christen
  3. Der Augenblick Gottes: Die Begegnung von Papst Paul VI. und Patriarch Athenagoras
  4. Die Ost- und Westkirche – „Schwesterkirchen“ - Die Brüder Andreas und Petrus treffen sich
  5. „Brückenbauer für die Einheit der Christen“
  6. "Einstellung von Patriarch Kyrill irritiert und erschüttert!"
  7. Kardinal Koch: Papstreise war Gewinn für Ökumene
  8. Churer Bischof Bonnemain möchte ‚Konfessionelle Eigenarten’ zugunsten der Ökumene ‚redimensionieren’
  9. Protest lehramtstreuer Katholiken: ‚Das kann nicht die echte Ökumene sein’
  10. Hartl: „Was Einheit unter Christen bedeutet“






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. ADIOS!
  3. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  4. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  5. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  6. "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"
  7. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  8. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  9. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  10. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  11. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  12. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  13. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  14. Papst sagt Weihbischof für Schweizer Diözese Chur zu
  15. Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz