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Nicole bekennt: 'Ich glaube an Gott'

17. August 2009 in Chronik, keine Lesermeinung
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Die bekannte deutsche Schlagersängerin ("Ein bisschen Frieden"" startet im Herbst eine Kirchentournee


Nohfelden (kath.net/idea)
Eine der erfolgreichsten deutschen Schlagersängerinnen startet im Herbst eine Kirchentournee. Die Sängerin Nicole Seibert (Nohfelden/Saarland), die 1982 mit dem Lied „Ein bisschen Frieden“ den bislang einzigen Grand-Prix-Sieg für Deutschland holte, wird ab dem 14. November in elf Kirchen auftreten. Zu ihren Stationen zählen Kassel, Berlin, Bonn und Frankfurt am Main. Die 44-jährige Nicole, die rund viereinhalb Millionen Platten verkauft hat, sagte vor kurzem in einem Interview mit der „Bild am Sonntag“: „Ich glaube an Gott, gehe aber nur in die Kirche, wenn niemand drin ist. Ich will mit ihm allein in aller Ruhe Zwiesprache halten.“ Sie glaube auch ganz fest an ein Leben nach dem Tod und daran, „dass es im Jenseits ein viel schöneres Leben gibt als auf Erden“.

Zudem berichtete die Katholikin von zwei Erfahrungen, in denen sie Bewahrung erlebt habe: So habe sie ihr Mann 1988 zur Flugschau in Ramstein (Pfalz) mitnehmen wollen. „Ich habe mich so lange gesträubt, bis es zu spät war, um loszufahren.“ Bei der Schau starben damals 70 Menschen, nachdem drei Militärflugzeuge in der Luft zusammengestoßen waren und eine brennende Maschine in die Zuschauer stürzte. Ein anderes Mal sei über ihr ein Beleuchtungsträger zusammengebrochen, während sie auf der Bühne stand. „Mir wurde nicht ein Haar gekrümmt.“

Die Sängerin ist seit 25 Jahren mit Winfried Seibert verheiratet, mit dem sie zwei Töchter hat. Am 18. August feiert das Paar seine Silberhochzeit. Als Dankeschön hat die Sängerin in diesem Jahr ein Album mit dem Titel „Meine Nummer 1“ veröffentlicht, in dem sie sich für die Liebe ihres Mannes bedankt. Neben dem Sieg im Eurovision Song Contest (Grand Prix) 1982 erhielt die Sängerin elf Mal die Goldene Stimmgabel, eine der begehrtesten Auszeichnungen der deutschen Musikbranche, die bis zum Jahr 2007 verliehen wurde.


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