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Mess-Stipendien im Internet bestellen

16. Juni 2009 in Weltkirche, keine Lesermeinung
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In der Heiligen Messe sind alle menschlichen Anliegen bestens aufgehoben, und Messstipendien sind oft die einzige Lebensgrundlage für Priester in Osteuropa, Asien, Afrika und Lateinamerika, betont "Kirche in Not".


München (kath.net/KIN) Rechtzeitig zu Beginn des Priesterjahres bietet das weltweite katholische Hilfswerk "Kirche in Not" allen Gläubigen die Möglichkeit, direkt über seine Internetseite Mess-Stipendien für Priester in armen Ländern zu stiften. Damit wolle man den Gläubigen die Möglichkeit geben, diese Priester noch unmittelbarer als bisher zu unterstützen, so das Hilfswerk. Neu an dem Online-Formular sei vor allem, dass gezielt Novenen, Triduen, gregorianische Messen und Ämter gestiftet werden könnten.

Jedes Jahr bäten Tausende von Priestern "Kirche in Not" nach eigenen Angaben um solche Mess-Stipendien. Diese seien oft die einzige Lebensgrundlage für Priester in Osteuropa, Asien, Afrika und Lateinamerika. Dort gebe es keine Kirchensteuer, daher lebten die Pfarrer in diesen Ländern ganz oder teilweise von der Unterstützung ihrer Gläubigen, berichtet das Hilfswerk. Das Kirchenrecht sehe darum die Möglichkeit vor, dass Gläubige bei einem Priester eine Heilige Messe "bestellen" oder "stiften" können. Der Priester betet dann in der Messe für die Anliegen des Stifters. Für jedes dieser Mess-Stipendien bitte "Kirche in Not" um eine Mindestspende von fünf Euro.


Nach Ansicht von Klaus Wundlechner von "Kirche in Not" seien in der Heiligen Messe alle menschlichen Anliegen "bestens aufgehoben". Er betonte, jede Messe werde schließlich in Gemeinschaft mit den Engeln, den Heiligen, den Seelen im Läuterungszustand und mit uns Sündern auf Erden gefeiert.

Die Mess-Stipendien selbst hätten eine lange Tradition. Schon die ersten Christen hätten den Gottesdienst als eine Feier verstanden, an der alle mitwirkten. Es sei üblich gewesen, dass die Gläubigen Brot, Wein und andere Gaben mitbrachten - sowohl für die Feier selbst, als auch zum Unterhalt der Kirche und für ihre karitativen Verpflichtungen. Daraus habe sich dann der kirchenrechtlich geregelte Brauch der Mess-Stipendien entwickelt, erklärte Wundlechner.

Mess-Stipendien können direkt über folgenden Link getätigt werden:
www.kirche-in-not.de/mess-stipendien-online

Einstweilen ist das Bestellen von Messstipendien nur von Deutschland aus möglich. In einigen Tagen wird es auch aus Österreich funktionieren. Einstweilen können Interessenten von außerhalb Deutschlands hier ihre Messstipendien bestellen: www.kirche-in-not.de/kontakt.
Die KIN-Kontodaten finden Sie hier: www.kirche-in-not.de/wie-sie-helfen/spenden.


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