11 Februar 2009, 20:02
Wir waren Papst
 
Hildegard13
 
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Vom "Hosianna!" zum "Kreuzige ihn!": Ein guter Hirte geht verlorenen Schafen nach und erntet in seiner Heimat anmaßende, dilettantische, hämisch-gehässige und hysterische Reaktionen. Von Dr. Andreas Püttmann

Aachen (kath.net) Von Winston Churchill ist das Diktum überliefert, die Deutschen habe man entweder zu Füßen liegen oder an der Gurgel. Es drückt eine gewisse Unberechenbarkeit und Maßlosigkeit in der deutschen Sozialpsychologie und politischen Kultur aus, die durch forcierte Meinungsbildungsdynamiken moderner Massenmedien noch verstärkt wird.

Schon der Nationalskeptiker Konrad Adenauer war deshalb zu der Überzeugung gelangt, die Deutschen bedürften der festen Verankerung in Europa auch deshalb, damit die rabiate Kehrseite des deutschen Idealismus nicht eines Tages wieder Unheil anrichte.

Nun hat unsere Neigung zu monomanischer Massenaufgeregtheit und pseudomoralischer Hysterie wieder zugeschlagen. Ein furor teutonicus – der seinesgleichen im Ausland sucht – richtete sich ausgerechnet gegen einen der größten Söhne der Nation, den ersten deutschen Papst seit dem Mittelalter.

Neuer militanter Atheismus, antipapistische protestantische Urreflexe, notorische antirömische Affekte des Deutsch-Katholizismus, jüdisches Holocaust-Trauma und ein Beute-witternder Rudeljournalismus mischten sich zu jenem Gebräu von Ressentiment, Häme und Rachegelüsten, welches den Überbietungswettbewerb im „Papst-Bashing“ motivierte.

Man will den alten weißen Mann, der in seiner Güte, Geistesgröße und moralischen Konsequenz eine wandelnde Mahnung an das „bessere Ich“ und den inneren Schweinehund ist – partout selbst in Schuld verstrickt, entlarvt, gedemütigt und zu Kreuze kriechen sehen. Das befriedigt nicht nur die Sensationslust. Es entlastet. Die Deutschen finden sich in ihrer Lieblingsrolle wieder: der des Gewissens der anderen. Sie spielen das Tribunal, dem man entkommt, indem man es wird (Odo Marquard).

Merkels moralisierender Opportunismus

Die protestantische Pfarrerstochter im Kanzleramt, von ihrer Wankelmütigkeit in der Finanzkrise angeschlagen und beim politischen Debakel des gescheiterten Umweltgesetzbuches soeben noch abgetaucht statt führend, witterte die Stimmung – wie damals in der Spendenaffäre, als das Idol Kohl fiel und sie ihm noch einen Tritt versetzte.

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Sie glaubt, mit dem emotionalisierten Thema von ihrer schlechten Presse ablenken und Führungsstärke demonstrieren zu können, in dem sie sich an die Spitze der Bewegung setzt: „Wo ist das Volk, ich muss ihm nach, ich bin sein Führer“ (Talleyrand). Für eine derartige Karikatur von geistig-moralischer Führung prägte der Bonner Staatsrechtler Josef Isensee den Begriff „moralisierender Opportunismus“.

Praktisch auch: Von den Koalitionspartnern hat Merkel in dieser Frage nichts zu befürchten. Protestant Steinmeier und Agnostiker Müntefering eifern ihr prompt nach – es ist ja Wahlkampf –, und von einer Seehofer-CSU sind nennenswerte bayerisch-ultramontane Reflexe auch kaum mehr zu erwarten.

Politisches Moralisieren zum Nulltarif kompensiert übrigens auch Merkels ethische Profillosigkeit, zum Beispiel dort, wo sie der katholischen Kirche die letzte Niederlage beibrachte: bei der Aufweichung des Lebensschutzes in der Stammzelldebatte durch einen ganz unnötigen Parteitagsbeschluss (dem die CDU/CSU-Bundestagsfraktion mehrheitlich nicht folgte).

Offenkundig schätzt die Frau aus der Uckermark die lehramtstreuen Katholiken als eine quantité négligeable ein, der im Zweifel eh nichts anderes übrig bleiben werde, als die Union zu wählen. Wenn sie sich mit diesem Opportunitätskalkül mal nicht verrechnet hat. Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht. Bei der Bundestagswahl 2002 landete die Union nur um 6000 Stimmen hinter der SPD – die christlichen Splitterparteien erhielten über 120.000. Auch ein höherer Anteil an den Nichtwählern kann der Union empfindlich schaden.

Kulturkampf-Stimmung

Merkel setzt das ökumenische Tafelsilber der Union auf’s Spiel. Kulturkampf-Stimmung kommt auf. Der Begriff fällt schon in großen Zeitungen. Zwar kann sich die Kanzlerin einer Mehrheit in ihrer Partei noch sicher fühlen. So fühlte Andrea Ypsilanti sich auf dem letzten Parteitag vor ihrem tiefen Fall allerdings auch. Es reicht eben nicht, die Mehrheit zu haben; man darf auch die Loyalität innerparteilicher Minderheiten nicht überstrapazieren.

Erste Verwahrungen gegen Merkels anmaßende, jegliche diplomatische Gepflogenheiten verletzende Papst-Schelte lassen aufhorchen, auch wenn sie zunächst nur aus der zweiten oder dritten Reihe von CDU und CSU kommen. Der Pastoraltheologe Hubert Windisch, Professor an der Freiburger Theologischen Fakultät, erklärt, Merkel sei für Katholiken nicht mehr wählbar.

Windischs Kollegen von Josef Ratzingers früherer Fakultät in Münster haben andere Sorgen. Sie erklärten: „Wäre die Großzügigkeit und Offenheit, die man jetzt gegenüber der Priesterbruderschaft St. Pius X.“ zeigt, auch anderen Gruppen und Individuen gegenüber angewandt worden, die wegen ihres Verhaltens oder ihrer Lehre nicht mehr in der kirchlichen Gemeinschaft stehen, dann hätten viele Trennungen und Schismen wieder geheilt werden können“.

Wen sie damit meinen, sagten die eigentlich zur inhaltlichen und sprachlichen Präzision angehaltenen Professoren allerdings nicht, so dass ihr Vergleich den Leser ratlos zurück lässt. Weder bekannte Befreiungstheologen noch der unfehlbare „Gegenpapst“ Hans Küng wurden exkommuniziert, obwohl dessen Abweichungen von katholischen Dogmen offenkundiger sind als solche der Piusbrüder. Deren Kritik am Pastoralkonzil Vaticanum II ist jedenfalls nicht weniger legitim als die Küngs am Vaticanum I.

Vor lauter Eifer verwickelten sich die Münsteraner Professoren auch noch in Widersprüche: Ihr erster Punkt zur Aufhebung der Exkommunikation und zu Williamsons Holocaust-Leugnung anerkennt, dass „beide Vorgänge grundsätzlich zu trennen sind“; in These 7 werfen sie beide Vorgänge dagegen selbst wieder in einen Topf durch die Forderung, ein Bischof, „der die historische Wahrheit (...) verfälscht“, dürfe „nicht rehabilitiert, sondern muss in die Schranken gewiesen werden“.

Klägliches Argumentationsniveau in Fakultäten und Medien

Ist schon das Argumentationsniveau im akademischen Milieu derart kläglich, so kann das im journalistischen Bereich nur noch mit der Devise „Avanti dilettanti“ charakterisiert werden. Motto: Über die Abseitsregel oder Autokatalysatoren muss man sich sachkundig machen, über Exkommunikation kann jeder munter drauflos reden.

Und damit’s weniger kompliziert klingt, sagen wir einfach, Williamson sei „rehabilitiert“ worden. Damit verbindet man aber gemeinhin die Vorstellung, einem Inkriminierten, fälschlicherweise Verdächtigten oder ungerecht Verurteilten werde offiziell Wiedergutmachung zuteil und eine „weiße Weste“ attestiert. Die Verwirrung in den Köpfen beginnt ja fast immer mit einer falschen, manipulativen Begrifflichkeit.

Seine Meisterschaft darin bewies wieder einmal DER SPIEGEL, der dem Papst die Etiketten „Der Entrückte“ und „Der weltfremde Stellvertreter“ aufdrückte und wieder einmal nur Papstkritiker zu Wort kommen ließ – darunter anonyme Schmähredner aus dem Internet, die wahrheitswidrig behaupteten, Holocaust-Leugner Williamson werde „vom Papst dafür mit der Erhebung zum Bischof der katholischen Kirche belohnt“. Bei soviel gedrucktem Unsinn kann man sich an eine Definition erinnert fühlen: „Öffentliche Meinung ist das Geräusch, das entsteht, wenn die Leute mit ihren Brettern vorm Kopf durcheinander rennen“.

Geistige und handwerkliche Schlamperei – der römischen Kurie vorgeworfen – wurde aber auch in anderen Medien selbst gleich seriell vorgemacht. In der „Bild am Sonntag“ brannten selbst beim sonst zuverlässigen Peter Hahne die Sicherungen durch: Obwohl er als evangelischer Theologe das einschlägige katholische Dogma eigentlich kennen müsste, sah er angesichts der Piusbrüder-Affäre allen Ernstes die „Unfehlbarkeit“ des Papstes widerlegt. Fazit: „Also hat Martin Luther doch recht, als er im Jahr 1519 die Unfehlbarkeit des Papstes kritisierte und damit seine Verbannung aus der Kirche riskierte“. Billiger kann man einen konfessionalistischen Punkt nicht machen. Eben Theologie auf BILD-Niveau.

Thron und Altar: Deutschland, protestantisch Vaterland

Dass Luther selbst sich derb antijüdisch einließ und sogar empfahl, „dass man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke“, hinderte auch Hahnes EKD-Ratskollegen Huber nicht daran, sich nach anfänglichem Schweigen im F.A.Z.-Interview am 6.2. in den „innerkatholischen Klärungsprozess“ einzumischen. Seine denkwürdige Begründung: „Die Fragen sind in der Öffentlichkeit dringlicher geworden, seit sich die Bundeskanzlerin in diesem Zusammenhang geäußert hat.“ Also: Spricht die Landesherrin, tutet der Landesbischof selbstverständlich ins selbe Horn. Thron und Altar funktionieren wieder – wie schon in der Stammzelldebatte, als Huber sich der Kanzlerin als ethischer Legitimationshelfer andiente. Deutschland, protestantisch Vaterland!

Selbst die führende deutsche Qualitätszeitung F.A.Z., in welcher Heinz-Joachim Fischer sich redlich um sachliche Aufklärung mühte, blieb von Entgleisungen à la BILD nicht verschont. Christian Geyer ätzte in einer Leitglosse am 2. Februar: „Ein lehramtlicher Ausweg steht Papst Benedikt offen: Er könnte die skandalösen Bischofsdekrete per Federstrich zurücknehmen – als autoritative Belehrung darüber, dass auch Päpste nicht unfehlbar sind“. Wie fehlbar die F.A.Z. selbst ist, zeigte sich, als über ihrem Portrait von Kardinal Castrillon Hoyos das Konterfei eines ganz anderen Kurialen prangte. Ebenso peinlich patzte die ARD-„Extra“-Sendung am 4. Februar: Sie erhob Erzbischof Lefebvre posthum zum „Kardinal“.

Für Irritation sorgt auch Pater Eberhard von Gemmingen auf verschiedenen Sendern. Der stets forsch und unüberlegt drauflos plaudernde Jesuit glänzte bei "Kerner" mit der Erkenntnis, dass "der Papst sicher kein Antisemit" sei. Antworten auf die entscheidenden Fragen blieb er mit der Begründung schuldig: "Ich bin ja kein Kirchenrechtler". Stattdessen schlug er vor, man solle, statt verbissen zu streiten, einfach wie die Italiener zusammen "Spaghetti essen" gehen - was Kerner und Friedman ihm natürlich nicht
durchgehen ließen. Beim Thema Papst-Rücktritt gab er Benedikt verzerrend mit der Äußerung wieder: "Er hat ja selber gesagt, dass es ihm keinen Spaß macht".

Maßlose Vorwürfe vom Zentralrat der Juden

Common Sense sämtlicher Talkshows, gegen den auch Erzbischof Robert Zollitsch bei Maybritt Illner (5.2.) keinen Einspruch erhebt: Die Kirche dürfe Andersgläubige nicht missionieren, schon gar keine Juden. Dann hatte Jesus wohl Unrecht mit seiner Aufforderung: „Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern“ (Mt 28,19). Egal. Den Kritikern ist nicht bewusst, dass sie sich damit – nicht anders als die dafür gescholtenen Piusbrüder – gegen die Religionsfreiheit stellen, denn zu der gehört nun mal die Freiheit zu missionieren und sich missionieren zu lassen. Mit einer „Beleidigung“ anderer Religionen hat das nichts zu tun. Wären die Apostel den leisetreterischen Maximen mancher heutiger Bischöfe gefolgt, würden wir hierzulande wohl immer noch Wotan und Freya Opfer darbringen.

Das Christentum scheint der säkularisierten Gesellschaft nur noch in dem Maße akzeptabel, wie es als eine Art UNO-Unterorganisation zur Förderung eines Weltethos auf kleinstem gemeinsamen Nenner à la Hans Küng fungiert. Henryk M. Broder als jüdischer Vertreter muss die Illner-Runde schließlich daran erinnern, dass jeder selbstverständlich seine Religion für die richtige halten müsse – und hält deshalb auch nicht viel von einer christlich-jüdischen Religions-Dialogseligkeit. Denn zu was solle die schon führen? Man stelle sich die Empörung vor, hätte Nathanael Liminski von der „Generation Benedikt“ dies zu sagen gewagt!

Angesichts der völlig unverhältnismäßigen Empörung des Zentralrats der Juden über Benedikt XVI., konnte man über Broders kritische Sachlichkeit geradezu erleichtert sein. Maßlose Forderungen und Vorwürfe an Papst und Kirche könnten den berechtigten jüdischen Anliegen noch weit mehr schaden als sämtliche Piusbrüder – und natürliche, künftig dringend nötige christliche Verbündete verärgern. Die Koinzidenz der Papst-Piusbrüder-Hysterie mit der kaum verklausulierten Leugnung des Holocaust durch den unbehelligt auf der Münchener Sicherheitskonferenz auftretenden iranischen Parlamentspräsidenten sollte Mahnung genug sein. Die Vorstellung, dass die Juden die Katholiken und ihren Pontifex in irgendeiner Weise zu fürchten hätten, grenzt jedenfalls an Realitätsverlust.

Profane Kategorien, entfesselte Primitivität

Es konnte in diesen Wochen schon erschüttern, wie schnell Joseph Ratzingers Verdienste um die christlich-jüdische Aussöhnung weggewischt wurden. Aber nicht nur diese. Überhaupt verrutschten in der Eigendynamik des antirömischen Kesseltreibens die Proportionen: Papst Benedikt hat in den ersten vier Jahren seiner Amtszeit zwei allseits bewunderte Enzykliken und einen Bestseller über Jesus vorgelegt, zwei eindrucksvolle Weltjugendtage und eine Reihe höchst erfolgreicher Auslandsreisen – darunter auf so vermintes Terrain wie die Türkei, Polen (Auschwitz) und die USA – absolviert und wichtige Debatten über Religion und Vernunft sowie Glaube und Gewalt angestoßen. Eine absolute Mehrheit der Deutschen lobte seine Arbeit noch jüngst als „gut“ oder „sehr gut“. Nun soll er laut deutschen Leitmedien plötzlich eine „Fehlbesetzung“, ein „Pontifex der Pleiten und Pannen“ (Der Spiegel) sein, nur weil seine pastorale Versöhnungsgeste gegenüber den Piusbrüdern auch einen Mann mit abstrusen politisch-historischen Ideen betrifft?

„Ach Gott, es ist auch eine Primitivität in dem, was sich Kritik an der Kirche nennt, dass es einen jammert“, äußerte Deutschlandfunk-Kommentator Hubert Maessen vor Papst Benedikts Besuch beim Kölner Weltjugendtag. Solche entfesselte Primitivität, welche die Kirche nur noch in den profanen Kategorien einer x-beliebigen gesellschaftlichen Institution zu beurteilen und den gängigen politischen Kriterien von Wohlverhalten (Konfliktvermeidung!) zu unterwerfen vermag, war im Februar 2009 in Deutschland zu besichtigen. Dass Benedikt XVI. „in schöner Regelmäßigkeit Kollisionen mit der real existierenden Welt“ passieren (Der Spiegel), ist aber gar kein Manko, sondern biblischer Normalfall und geradezu Qualitätsbeweis dieses Pontifikats, das von Anfang an spannend zu werden versprach.

Gebet für den Pastor bonus und die Verstockten

Heißt dies alles, dass der Papst gar keinen Fehler gemacht hat? Nach christlichen Maßstäben konnte der Pastor bonus, der zur Barmherzigkeit gegenüber einem „verlorenen Sohn“ angehalten ist, nach der Bitte der vier Exkommunizierten eigentlich gar nicht anders handeln. Nach Maßstäben der Weltklugheit hätte er es vielleicht schon tun können. Studiert man nämlich Schriftgut, Medienäußerungen und Kirchenpraxis der Piusbrüder, so kommt man nicht umhin, ihnen, die bis heute gern von den „verstockten Juden“ sprechen, eben dieses Attribut selbst zuzuschreiben. Gelänge es auch nur einen Teil dieser sektiererischen Integralisten auf den Boden der kirchlichen Lehre zurückzuführen, so dürfte man wohl von einem Wunder sprechen.

Und so bleibt am Ende dieser tour d’horizont durch eine verwirrte öffentliche Meinung in Deutschland eine kritische Anfrage als legitim bestehen, die ZdK-Präsident Hans-Joachim Meyer im Interview der Süddeutschen Zeitung vom 31. Januar dezent formulierte: „Der Papst will die Wunde der Kirchenspaltung heilen. Ich kann dieses Motiv verstehen, aber ich fürchte, dass diese Entscheidung nicht von einer realistischen Sicht der Dinge ausgeht“. Vielleicht kann es „allein den Betern“ gelingen, den mutigen Schritt des Papstes durch einen gewissen Erfolg nachträglich vor einer verständnislosen Öffentlichkeit zu rechtfertigen oder wenigstens seine innerkirchlichen Kritiker damit zu beschämen.

Ja zu Benedikt







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