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Italien verbietet islamische Massengebete vor Kirchen

22. Jänner 2009 in Aktuelles, keine Lesermeinung
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Der italienische Innenminister Roberto Maroni lässt Demos von Muslimen vor Kirchen verbieten - Anlass war die Gebetskundgebung von 5000 Muslimen vor dem Mailänder Dom


Rom (kath.net)
Der italienische Innenminister Roberto Maroni will islamische Massengebete vor katholischen Kirchen verbieten lassen wie der ORF berichtet. Der Minister der Lega Nord hat in einer Weisung an die Polizeichefs der italienischen Städte mitteilen lassen, dass Demonstrationen und Gebete auf bestimmten Plätzen "von besonderer sozialer, symbolischer oder religiöser Bedeutung" nicht mehr stattfinden dürfen.


Im Einzelfall wird der jeweilige Bürgermeister entscheiden können, ob eine Demonstration erlaubt ist. Als Anlass für diese Weisung wird die vor einigen Tagen stattgefundene Demo von Muslimen vor dem Mailändern Dom gesehen, die von vielen Italiener als große Provokation wahrgenommen wurde. Bei der Demo der Muslime gegen Israel wurde in Richtung Mekka gebet und israelische Fahnen verbrannt. Gleichzeitig wurde die Terrororganisation Hamas in Sprechchören unterstützt.




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