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Tägliches Gebet, Heilige Schrift und Heilige Messe

1. Dezember 2008 in Spirituelles, keine Lesermeinung
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Bischof Gregor Maria Hanke bei Advent-Hirtenwort: Advent für jeden eine persönliche Chance, dem Herrn den Weg zu ebnen.


Eichstätt (kath.net/pde)
Auf die Bedeutung des Angelus-Läutens als Einladung zum Gebet oder zu einer kurzen Besinnung verweist Bischof Gregor Maria Hanke in seinem Hirtenwort zum Advent. Dreimal am Tag laden die Kirchenglocken dazu ein, den „Engel des Herrn“ zu beten: eine Aufforderung, „das rettende und befreiende Wort in Jesus Christus anzunehmen und weiterzuschenken“, so der Bischof von Eichstätt in dem Rundschreiben, das bei den Gottesdiensten des 1. Adventssonntages in den Gemeinden des Bistums Eichstätt verlesen wurde.


Mit der Botschaft des Engels an Maria und deren Bereitschaft, Mutter Jesu zu werden, sei für Gottes grenzenlose Liebe die Tür zur Welt geöffnet worden. „Damit Gott auch bei jeder und jedem von uns ankommen kann, liegt es an uns, Gott die Tür zu unserem Leben zu öffnen und die Nähe zu unserem Herrn Jesus Christus zu suchen.“ Der Advent sei für jeden eine persönliche Chance, dem Herrn den Weg zu ebnen.

Bischof Hanke regt in seinem Hirtenwort an, sich gerade im Advent mehr Zeit für das tägliche Gebet und das Lesen in der Heiligen Schrift zu nehmen, die Heilige Messe und Adventsandachten mitzufeiern. Der Advent solle auch eine Zeit der tätigen Nächstenliebe sein, zum Beispiel durch Besuche bei kranken und einsamen Menschen.




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