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'Abtreibung auf Wunsch war mein größter Fehler'

19. Juni 2008 in Chronik, keine Lesermeinung
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Wie sich Norma McCorvey, die Schlüsselperson der US-Abtreibungsbewegung, gewandelt hat


Roswell (kath.net/idea)
Gegen Abtreibungen spricht sich jene US-Amerikanerin in einem Fernsehwerbespot aus, die vor 35 Jahren die Schlüsselrolle bei der Freigabe der Abtreibung in den Vereinigten Staaten spielte. Norma McCorvey erstritt 1973 unter dem Decknamen „Jane Roe“ vor dem Obersten Gericht im Fall „Roe gegen Wade“ die Legalisierung der Abtreibung. Nachdem sie 1995 zum christlichen Glauben gefunden hatte, wurde sie zur Lebensschützerin. Heute setzt sie sich dafür ein, dass das US-Verfassungsgericht das Grundsatzurteil widerruft.


Seit 1973 sind nach Schätzungen der Lebensrechtsbewegung in den USA bis zu 50 Millionen Kinder im Mutterleib ohne rechtliche Folgen getötet worden. In dem von der Medienagentur VirtueMedia (Roswell/Bundesstaat Georgia) produzierten Fernsehspot wirft Frau McCorvey ihren früheren Rechtsanwälten vor, ihre Konfliktsituation zur Durchsetzung einer Pro-Abtreibungspolitik ausgenutzt zu haben. 1973 sei sie eine „sehr verwirrte 21-jährige Frau mit einem Kind und einer ungeplanten Schwangerschaft“ gewesen. Sie habe zwar für die Legalisierung der Abtreibung gekämpft, aber selbst nie einen Abbruch durchführen lassen. Sie habe drei Töchter zur Welt gebracht. Nach ihrer Hinwendung zum christlichen Glauben habe sie erkannt, dass der Einsatz für die „Abtreibung auf Wunsch“ der größte Fehler ihres Lebens gewesen sei.




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