26 Oktober 2007, 16:14
Lebendige Feier der Liturgie und solide Glaubensverkündigung
 
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Erzbistum Köln startet neue Seelsorgestrukturen: Jeder der zukünftig 180 Seelsorgebereiche wählt ab 2009 einen leitenden Pfarrer und einen gemeinsamen Pfarrgemeinderat.

Köln (www.kath.net/PEK)
Bei der Weiterentwicklung der Seelsorge im Erzbistum Köln werden die Gemeinden auch zukünftig selbst entscheiden können, ob sie mit ihren Nachbargemeinden im Seelsorgebereich eine Pfarreiengemeinschaft bilden oder zu einer Einheit fusionieren. Unabhängig von dieser Entscheidung erhält im Rahmen der Strukturreform „Wandel gestalten – Glauben entfalten“ jeder der zukünftig 180 Seelsorgebereiche ab 2009 einen leitenden Pfarrer und wählt einen gemeinsamen Pfarrgemeinderat. Bilden die Pfarreien eines Seelsorgebereichs eine Pfarreiengemeinschaft, übertragen sie ihre Einrichtungen und die damit verbundene Personalverantwortung an einen Kirchengemeindeverband, der die Verwaltung übernimmt. Diese zentralen Eckpunkte erläuterten Erzbischof Joachim Kardinal Meisner, Generalvikar Dr. Dominik Schwaderlapp und Prälat Hans-Josef Radermacher, Leiter der Hauptabteilung Seelsorgebereiche, am Freitag auf einer Pressekonferenz in Köln.

Es gehe „um neue Wege, die Menschen mit der frohen Botschaft in Berührung zu bringen“ und dabei besonders auch Fernstehende zu erreichen, betonte der Erzbischof. Dem müssten auch die Strukturen dienen. „In den kommenden Wochen und Monaten werden wir gemeinsam überlegen, wie wir dieses Projekt mit Leben füllen.“ Generalvikar Dr. Dominik Schwaderlapp betonte, das Herzstück der Neuordnung sei „nicht die Strukturentscheidung, sondern die Entwicklung des Pastoralkonzepts“. Deshalb dürfe sich das Erzbistum nicht mit langwierigen Strukturdebatten blockieren. Unabdingbar sei nun, „die nächsten Schritte gemeinsam mit den diözesanen Gremien, insbesondere aber auch mit den Seelsorgebereichen“ zu gehen.

Die Stellungnahme von Erzbischof Joachim Kardinal Meisner im Wortlaut:

Sehr geehrte Damen und Herren, wir geben heute den Startschuss für eine Weiterentwicklung der Seelsorge, die wir überschrieben haben mit dem Leitwort „Wandel gestalten – Glauben entfalten“. Damit soll vor allem eines deutlich werden:

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1. Es geht um wesentlich mehr als eine Strukturentscheidung.

So wichtig Strukturen für die Arbeit der Kirche auch sind - Es geht um neue Wege, die Menschen mit der Frohen Botschaft in Berührung zu bringen, anders ausgedrückt: Wie kann es uns gelingen, Christus berührbar zu machen – auch und gerade für die Menschen, die der Kirche eher fern stehen? Wir haben inzwischen schmerzhaft gelernt, dass wir – anders als noch vor vierzig Jahren - keine Volkskirche mehr sind. Die Zahl der Glaubenslosen, der Orientierungslosen und religiös Entwurzelten nimmt zu, aber auch die Zahl der Fragenden, der Suchenden, die Zahl derjenigen, die spüren: Diese Welt mit ihren Plausibilitäten ist nicht alles. Da die Situation nicht in allen Teilen des Erzbistums gleich ist, reicht es nicht mehr aus, wenn jeder Seelsorgebereich im Erzbistum flächendeckend das gleiche Angebot macht. Seelsorgebereiche, Gemeinden und Kirchorte müssen ihr je eigenes Profil entwickeln, um die Menschen an ihrem Ort mit Christus in Berührung zu bringen. Darum haben wir auch kein flächendeckendes Pastoralkonzept für das ganze Erzbistum vorgegeben, vielmehr stecken wir einen Rahmen ab, der vor Ort mit Leben gefüllt werden muss. Vor diesem Hintergrund habe ich auch – nach Beratung mit den verschiedenen Gremien - in der Strukturfrage entschieden: Die Seelsorgebereiche behalten die Wahlfreiheit, ob sie zu einer Pfarrei fusionieren oder ob sie in einer Pfarreiengemeinschaft kooperieren. Dazu haben mir die diözesanen Gremien mehrheitlich geraten. Zu der Struktur und den Gremien in diesen beiden Kooperationsmodellen wird Prälat Radermacher gleich noch einige Erläuterungen geben. Lassen Sie mich an dieser Stelle nur folgendes betonen: dies ist ganz ausdrücklich eine Entscheidung für eine weiterhin flächendeckende Seelsorge. Ob Fusion oder Pfarreiengemeinschaft, die Kirchorte und das Leben um den jeweiligen Kirchturm bleiben erhalten. Auch wenn wir die Organisationsstrukturen den Gegebenheiten anpassen, reden wir hier nicht einem Zentralismus des geistlichen Lebens unserer Seelsorgebereiche das Wort. Welches Modell die Seelsorgebereiche auch wählen: ihre erste und wichtigste Aufgabe wird sein, ein Pastoralkonzept für den jeweiligen Bereich zu entwickeln. Nur wenn wir uns auf diesen Prozess einlassen, kann im gesellschaftlichen Wandel auch eine Chance für die Arbeit der Kirche liegen.

Im Frühjahr dieses Jahres habe ich einige Eckpunkte benannt, die zu den unverzichtbaren Konstanten einer katholischen Gemeinde gehören:

- eine lebendige Feier der Liturgie
- solide Glaubensverkündigung
- missionarische Ausstrahlung
- Engagement für Jugend und Familie und
- caritatives Handeln

Jedem Seelsorgebereich ist es aufgegeben, diese fünf Säulen der Pastoral für den jeweiligen Lebensbereich auszugestalten.

2. Vor Ort müssen die Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit gemeinsam entwickelt werden.

Hier geht es ausdrücklich nicht um einen aufwändigen Prozess, in dem über Jahre ein Leitbild oder ein bis ins Detail ausgefeiltes Konzept beraten wird. Ziel ist vielmehr, dass Haupt- und Ehrenamtliche gemeinsam den Rahmen definieren, in dem sie in den nächsten Jahren zusammenarbeiten wollen, und vor allem die Schwerpunkte der seelsorglichen Arbeit festlegen.

Lassen Sie mich dazu einige Beispiele nennen: Die Feier der Eucharistie ist die Lebensmitte jeder Gemeinde. Hier schenkt uns Gott den, den wir uns nicht machen können: Jesus Christus. Doch beschränkt sich die Liturgie nicht darauf. Seit Jahren stellen wir fest, dass die Vielfalt der Gottesdienstformen wieder zunimmt. So hat sich zum Beispiel in der Folge des Weltjugendtages an mehreren Orten in unserem Erzbistum die Aktion „nightfever“ etabliert: Kirchen sind zu nächtlicher Stunde für junge Menschen geöffnet, es gibt Gelegenheit zum Gebet - auch zur Beichte - es gibt Musik, es gibt Gespräche, es gibt eine Atmosphäre, die viele junge Menschen so zum ersten Mal erfahren. Wenn „nightfever“ hier im Kölner Dom stattfindet, machen Hunderte Jugendliche eine spirituelle Erfahrung. Das heißt nicht, dass sie deswegen anschließend jeden Sonntag zur Kirche kämen, aber es ist ein Angebot, das sie mit Christus in Berührung bringt.

Ein anderes Beispiel sind Segensfeiern am Valentinstag. Es besteht kein Grund, diesen Festtag allein den Blumenhändlern zu überlassen. Wir stellen fest, dass auch hier viele junge Paare für religiöse Themen ansprechbar sind. Schon beim Weltjugendtag ist mir sehr deutlich geworden: Wir hätten die jungen Paare wesentlich stärker in den Blick nehmen müssen.

Es gibt Zeitpunkte, zu denen Menschen leichter ansprechbar sind als zu anderen, das sind die so genannten Lebenswenden. Das kirchliche Angebot zu Geburt und Taufe eines Kindes, zu Hochzeit und zum Tod von Menschen sind für die Kirche immer wieder eine Chance, Menschen zu erreichen. Wir müssen diese Chancen sehr gut nutzen. Und wir müssen dazu angemessene Formen entwickeln.

3. Wir müssen die Lebenswelt der Menschen besser kennen.

Die Entwicklung des Pastoralkonzepts ist für die Seelsorgebereiche eine wirkliche Chance, neue Wege zu gehen. Und ich sage ganz ausdrücklich: Wege, die wir jetzt noch nicht kennen. Um diese Wege zu finden und zu entwickeln, müssen wir die Lebenswelt der Menschen besser kennen. Auch dazu ein Beispiel: Die Erzieherinnen einer sehr aktiven, katholisch profilierten Einrichtung haben in den letzten Jahren eine Menge Bildungsveranstaltungen angeboten, die jedoch von den Eltern überhaupt nicht angenommen wurden. Eine genaue Analyse des Standortes und der Menschen, die im Einzugsbereich dieser Einrichtung wohnen, hat gezeigt: in diesem Lebensraum leben nicht die Menschen, die solche Veranstaltungen wahrnehmen. Im Nachbarstadtteil wäre das vermutlich ein ausgezeichnetes Angebot gewesen, in der besonderen Situation dieser Einrichtung aber zeigten die Eltern kein Interesse. Noch einmal: Wir müssen die Menschen, für die wir da sein wollen, besser kennen.

Ein erstes Fazit lautet: Wir müssen die Perspektive unserer pastoralen Bemühungen wechseln, wir müssen noch viel stärker als bisher die Menschen in den Blick nehmen, die selten oder gar nicht zur Kirche gehen. Wenn wir für diese Menschen missionarisch Kirche sein wollen, reicht es nicht, über unsere bisherige Arbeit besser zu informieren, vielmehr müssen wir viele neue Wege gehen. Natürlich kann das für uns niemals heißen, dass wir unsere Botschaft verwässern oder dem Zeitgeist anpassen. Nein, wir müssen das Evangelium einfach, klar, verständlich und vor allem überzeugt verkünden, und zwar in Wort und Tat. Und wir müssen uns immer neu bewusst machen, was der Heilige Vater auf die Frage „wie viele Wege gibt es zu Gott?“ geantwortet hat: Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt.

Nehmen Sie den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Vielerorts wird sehr viel Arbeit in den Pfarrbrief investiert. Adressat eines solchen Pfarrbriefes darf aber nicht nur der binnenkirchliche Kreis sein. Wenn eine Gemeinde sich die Arbeit macht, eine solche Publikation an alle Katholiken zu verteilen, dann muss ein solches Heft auch Themen enthalten, die für alle Leser interessant sein können. Die Botschaft, die wir zu verkünden haben, ist immer die gleiche, aber sie zu verkünden, gibt es so viele Möglichkeiten, wie es Menschen gibt. In Düsseldorf haben engagierte Laien ein neues Magazin entwickelt: es heißt THEO. Dabei handelt es sich nicht um eine Kirchenzeitung, es ist auch kein Ersatz oder eine Konkurrenz zu unserer Bistumszeitung. Es ist auch kein Projekt des Stadtdekanates oder des Katholikenrates, sondern die Initiative einer Gruppe engagierter Laien, die diese Zeitschrift verantwortet und so Menschen erreicht, die religiös interessiert sind, aber vielleicht nie einen Pfarrbrief lesen würden. Diesen Menschen müssen wir eine Chance geben.

Lassen Sie mich an dieser Stelle etwas zu den Menschen in unseren Gremien sagen. In den vergangenen Wochen ist von vielen befürchtet worden, wir würden Menschen, die sich freiwillig in Pfarrgemeinderäten und Kirchenvorständen engagieren, gleichsam aus ihren Ämtern drängen.

Sie dürfen mir glauben: Ich habe diese Frage sehr ernst genommen. Erstens wäre es verheerend, in einer Zeit, in der immer weniger Menschen bereit sind, sich freiwillig zu engagieren, Ehrenamtliche vor den Kopf zu stoßen. Zweitens weiß ich aus Gesprächen und Begegnungen – namentlich im Rahmen meiner Visitationen –, mit wie viel Energie, Phantasie und Einsatz Menschen sich in unseren Gemeinden engagieren. Ihr Einsatz ist für uns als Kirche unverzichtbar.

4. Taufe und Firmung sind Auftrag zum Engagement in der Kirche.

Ich wage aber die Behauptung, dass diese Menschen sich nicht, nur weil sie ein Wahlmandat haben, für die Kirche einsetzen. Nein, sie engagieren sich vor allem, weil sie von Christus berührt sind. Denn die erste und entscheidende Qualifikation für ein freiwilliges Engagement in der Kirche ist nicht eine Wahl, sondern Taufe und Firmung. Jeder Christ und jede Christin ist aufgerufen, sich am Auftrag der Kirche zu beteiligen. Im caritativen Bereich beobachten wir oft den Effekt, dass Kirchengemeinden sich aus der sozialen Arbeit mit Verweis auf die professionellen Angebote der institutionellen Caritas zurückziehen. So wertvoll diese professionelle Arbeit ist, sie ersetzt nicht das persönliche Engagement der Getauften. Hier geht es um das Zeugnis eines jeden Menschen. Das Gleiche gilt im Engagement für das Leben unserer Seelsorgebereiche. Wir müssen versuchen, Menschen mit den unterschiedlichsten Charismen zu ermutigen, sich zu beteiligen. Zur Mitarbeit in einem Gremium wie Pfarrgemeinderat oder Kirchenvorstand ist zweifellos ein ganz spezielles Charisma nötig. Es gibt aber darüber hinaus sehr viele Menschen, die sich auch außerhalb dieser Gremienstruktur segensbringend und verantwortlich einbringen und engagieren. Ich betone noch einmal das Wort verantwortlich. Es ist keineswegs unser Ziel, die verantwortliche Mitgestaltung des Gemeindelebens zu beschneiden. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass dies auch mit einer klareren und einfacheren Gremienstruktur möglich ist. Insbesondere kann es dann besser als bisher gelingen, auch Menschen einzubinden, die sich nur eine bestimmte Zeit oder für ein bestimmtes Projekt engagieren wollen. In der Vorbereitung des Weltjugendtages ist uns das mit den Kernteams sehr gut gelungen.

Eine weitere Frage, die mir in diesem Zusammenhang oft gestellt worden ist, betrifft die Zeitschiene von „Wandel gestalten“. Wir haben uns entschieden, die Neuordnung der Seelsorgebereiche in einem ehrgeizigen zeitlichen Rahmen umzusetzen, damit wir unsere Arbeit nicht auf Jahre mit Strukturdebatten lähmen, sondern direkt beginnen, uns mit den wesentlichen inhaltlichen Fragen zu beschäftigen.

5. Wir wollen mehr Zeit für die Seelsorge haben. Dafür müssen wir von Verwaltungsaufgaben entlasten.

Zeitgleich mit „Wandel gestalten“ habe ich den Herrn Generalvikar beauftragt, ein Projekt auf den Weg zu bringen, das die Pfarrer von Verwaltungstätigkeiten entlasten soll. So haben wir zum Beispiel geprüft, wo wir aufwändige Genehmigungsverfahren vereinfachen können, wie die Unterstützung der Gemeinden durch die Rendanturen verbessert werden kann und welche Verwaltungstätigkeiten der Pfarrer an andere Hauptamtliche in der Pastoral abgeben kann. Ich bin überzeugt, dass auch die klare Leitungsstruktur unserer Seelsorgebereiche einiges vereinfachen wird. Wir haben zukünftig in jedem unserer 180 Seelsorgebereiche einen leitenden Pfarrer, einen Pfarrgemeinderat und einen Kirchenvorstand bzw. in der Pfarreiengemeinschaft eine Verbandsvertretung. Ich bin sehr zuversichtlich, dass diese sehr klare Gremienstruktur erstens die Kooperation fördern wird und zweitens die ehrenamtlichen Gremienmitglieder stärker als bisher in Leitungsentscheidungen einbindet.

Ich sagte es schon am Anfang, die heutige Entscheidung ist erst der Auftakt unseres Projekts „Wandel gestalten – Glauben entfalten“. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir gemeinsam überlegen, wie wir dieses Projekt mit Leben füllen. Zu den nächsten Schritten wird gleich mein Generalvikar noch etwas sagen. Schon für die kommende Woche haben wir Sitzungen sowohl des Priesterrates als auch der Vollversammlung des Diözesanrates vorgesehen. Es ist – in großer Offenheit – das gemeinsame Bemühen, Perspektiven für die Zukunft zu schaffen, erkennbar. Unser Projekt „Wandel gestalten“ ist mit dem Untertitel „Perspektive 2020“ versehen. Es soll uns – bis mindestens zum Jahr 2020 – weitere Strukturdiskussionen ersparen, so dass wir wirklich Zeit haben, Perspektiven für die zukünftige Seelsorge zu entwickeln. Ich bin dankbar, dass sich die Gremien in unserem Erzbistum mit mir auf den Weg in die Zukunft machen, damit wir im Erzbistum Köln Christus neu berührbar machen können.

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