Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  2. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  3. "Vaccine Amen"
  4. Spanien am moralischen Abgrund
  5. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  6. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  7. Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
  8. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  9. Panik in Magdeburg
  10. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  11. Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
  12. Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
  13. Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
  14. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  15. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt

'Die Hölle existiert und ist ewig'

26. März 2007 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Jesus ist gekommen, um uns zu sagen, dass er uns alle im Paradies haben will und dass die Hölle, von der man in unserer Zeit so wenig spricht, existiert und ewig ist für jene, die ihre Augen vor seiner Liebe verschließen.", betont Benedikt XVI.


Rom (kath.net/RV)
Der Mensch wird sich selbst zum Feind, wenn er „an der Sünde festhält, die zu einem Scheitern unserer gesamten Existenz führen kann“. Daran erinnerte Papst Benedikt XVI. am vergangenen Sonntag die Gläubigen in der römischen Pfarre Santa Felicita in Fidene am nördlichen Stadtrand Roms. „Jesus ist gekommen, um uns zu sagen, dass er uns alle im Paradies haben will und dass die Hölle, von der man in unserer Zeit so wenig spricht, existiert und ewig ist für jene, die ihre Augen vor seiner Liebe verschließen.“

Unter Bezug auf das Evangelium über die Ehebrecherin, der Jesus aufträgt, hinzugehen und nicht mehr zu sündigen, fuhr der Papst fort: „Nur Gottes Vergebung und seine Liebe geben uns die Kraft, dem Bösen zu widersagen und „nicht mehr zu sündigen“, ja uns treffen zu lassen von der Liebe Gottes, die zu unserer Kraft wird. So wird die Haltung Jesu ein Modell für jede Gemeinde, die gerufen ist, aus der Liebe und der Vergebung das schlagende Herz ihres Lebens zu machen.“

Die römische Gemeinde Santa Felicita ist die vierte Pfarre der italienischen Hauptstadt, die Papst Benedikt XVI. als Bischof von Rom seit Beginn seines Pontifikates vor knapp zwei Jahren besucht. Beim Angelusgebet würdigte Papst Benedikt den vor 27 Jahren ermordeten salvadorianischen Erzbischof Oscar Arnulfo Romero und alle anderen christlichen Märtyrer. Diese Märtyrer seien eine „Hoffnung für die Welt“, denn sie bezeugten, dass die Liebe Christi stärker sei als Gewalt und Hass, so der Papst vor mehreren zehntausend Menschen auf dem Petersplatz. Auf Deutsch sprach Benedikt über das morgige Hochfest der „Verkündigung des Herrn“:

„Von Herzen heiße ich die deutschsprachigen Pilger und Besucher willkommen. Morgen feiert die Kirche das Hochfest der „Verkündigung des Herrn“. Dieses Fest birgt drei Kernmomente des Heilsmysteriums, die wir jedes Mal betrachten, wenn wir den „Engel des Herrn“ beten: Ein himmlischer Bote verkündet der Jungfrau Maria die Botschaft Gottes. Maria stellt sich ganz in den Dienst dessen, den sie als ihren Herrn erkennt. Und das ewige Wort Gottes wird Mensch. – Bitten wir die selige Jungfrau, dass auch wir uns in dieser Fastenzeit für den Anruf Gottes öffnen, damit Christus unter uns wohnen und wirken kann. Der Herr segne und behüte euch und eure Familien!“



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Theologie

  1. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  2. Papst Leo: Das Theologiestudium ist keine „akademische Verpflichtung, sondern eine mutige Reise“
  3. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  4. Weihesakrament und Leitungsvollmacht
  5. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
  6. Zahl der Theologiestudenten in Passau in drei Jahren versiebenfacht - Von 21 auf 140 Studienanfänger
  7. US-Theologe: Es ist nicht katholisch, wenn man ständig das Lehramt kritisiere
  8. ‚Veritatis splendor – der 30. Jahrestag einer vergessenen Enzyklika’
  9. Knalleffekt am Aschermittwoch: Vier Synodale verlassen den "Deutsch-Synodalen Irrweg"
  10. Roma locuta causa finita






Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Spanien am moralischen Abgrund
  4. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  5. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  6. Panik in Magdeburg
  7. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  8. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  9. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  10. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
  11. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  12. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  13. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  14. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt
  15. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz