
21. September 2026 in Familie
Die Eltern kämpfen vor Gericht gegen den Bundesstaat Massachusetts, der die Vormundschaft über ihre Tochter übernommen hat. Die Eltern weigern sich, das Mädchen als Jungen anzuerkennen.
Northborough (kath.net/jg)
Eine katholische Familie in Massachusetts wirft dem Bundesstaat vor, ihre Tochter in Obhut genommen zu haben, nachdem die Eltern sich geweigert haben, sie als Jungen anzuerkennen. Der Nachrichtensender Fox News hat über den Fall berichtet.
An der Schule in Northborough, die das Mädchen besuchte, herrsche eine Atmosphäre, die stark von der Gender-Ideologie dominiert sei. Die Eltern, Joseph and Arlene Kutzko, behaupten, eine Konsulentin der Schule habe ihre Tochter ohne ihr Wissen und ohne ihre Zustimmung dahingehend beeinflusst, dass sie sich als Junge fühle. Als die Eltern das aufgrund ihres katholischen Glaubens nicht akzeptieren wollten, habe die Schule dies dem Department of Children and Families (DCF), einer staatlichen Einrichtung zum Schutz für Kinder vor Missbrauch und Vernachlässigung, gemeldet.
Der Bundesstaat habe daraufhin Ende des Jahres 2024 die Vormundschaft für die Tochter übernommen. Die Eltern und der ältere Bruder des Mädchens unterliegen einem Kontaktverbot. Sie haben seit Ende 2024 nichts mehr von ihrer Tochter beziehungsweise Schwester gehört.
Die Eltern kämpfen gerichtlich gegen das Vorgehen des Staates Massachusetts an. Ein Richter hat nun die Verabreichung von hoch dosiertem Testosteron an das Mädchen untersagt.
Weder die Schule noch das DCF haben auf Anfragen von Fox News zu dem Fall geantwortet.
Foto: Symbolbild
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