ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?

7. April 2026 in Österreich


Der Wiener Erzbischof Grünwidl meint jetzt kryptisch: "Beim Zölibat hat er eine Lösung gefunden, mit der ich mir schwertue. Wir sind im Gespräch, um eine Lösung zu finden"


Wien (kath.net)

Hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem? „Beim Zölibat hat er eine Lösung gefunden, mit der ich mir schwertue. Wir sind im Gespräch, um eine Lösung zu finden.“ Mit diesem Satz hat der Wiener Erzbischof Grünwidl in einem Interview mit der Tiroler Tageszeitung (TT) bestätigt, dass Dompfarrer Toni Faber, der sich gerne medial vermarktet, offenbar ein Zölibatsproblem haben dürfte.

Faber ist laut eigenen Angaben und Medienberichten bei öffentlichen Veranstaltungen regelmäßig mit einer ständigen „Begleiterin“ unterwegs. Erzbischof Grünwidl, der in den letzten Wochen selbst mit ambivalenten Aussagen zu diesem Thema aufgefallen war, rudert nun ein wenig zurück. Er betont nun, dass der Zölibat eine „tolle Lebensform“ sei, die er selbst seit fast 40 Jahren lebe.

Als Rezept gegen den Priestermangel sehe er die Abkehr vom "verpflichtenden Zölibat" jedenfalls nicht: „Ein Abgehen vom Zölibat oder die Frauenfrage werden nicht dazu führen, dass die Kirche wieder explodiert, wächst und die Massen begeistert.“


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