
26. Jänner 2026 in Weltkirche
Der Papst betonte unter anderem auf X, er verfolge die Geschehnisse in der Ukraine mit großem Leid und fühle sich den Opfern im Gebet eng verbunden. Besonders besorgt zeigte sich der Pontifex über die Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung.
Vatikan (kath.net/gem/rn) Mit deutlichen Worten des Schmerzes hat sich Papst Leo XIV. erneut zum anhaltenden Konflikt in der Ukraine geäußert. Via Kurznachrichtendienst X (vormals Twitter) rief das Kirchenoberhaupt die Weltgemeinschaft dazu auf, die Friedensbemühungen massiv zu verstärken. Der Papst betonte, er verfolge die Geschehnisse in der Ukraine und fühle sich den Opfern im Gebet eng verbunden. Besonders besorgt zeigte sich der Pontifex über die Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung.
Die anhaltenden Feindseligkeiten würden nicht nur unmittelbares Leid verursachen, sondern auch die „Kluft zwischen den Völkern“ immer weiter vertiefen. Diese Entwicklung, so die Mahnung aus dem Vatikan, entferne die Hoffnung auf einen gerechten und dauerhaften Frieden in weite Ferne. In seinem Appell forderte Leo XIV. alle Verantwortlichen kategorisch dazu auf, ihre Bemühungen zur Beendigung des Krieges nicht nachzulassen, sondern im Gegenteil weiter zu intensivieren.
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