
9. Jänner 2026 in Chronik
US-Präsident Donald Trump macht weiter Druck auf Venezuelas Führung, das berüchtigte Foltergefängis muss schließen - Viele prominente Gefangene kommen frei, aber viele deutschsprachige Medien verschweigen dies
Caracas (kath.net/rn)
Venezuela schließt sein berüchtigtes Foltergefängnis El Helicoide in der Hauptstadt Caracas . Viele prominente politische Gefangene sind inzwischen nach Druck von US-Präsident Donald Trump auf dem freien Fuß oder sollen freikommen. Dies berichten US-Medien am Donnerstag. Parlamentspräsident Jorge Rodríguez selbst hatte am Donnerstag die Freilassung zahlreicher Häftlinge bekannt gegeben. In deutschsprachigen Medien wird das Fakt derzeit kaum berichtet. Militärhistoriker Torsten Heinrich, der selbst in der Region lebt und die Situation in Venezuela genau beobachtet, schrieb in dem Zusammenhang auf X: "Ich habe eine solche Unmengen an augenscheinlich völlig fehlgehenden Analysen gesehen, von renommierten Experten hin zu renommierten Magazinen, dass ich begonnen habe, mich zu fragen, ob der Fehler bei mir liegt, dass ich es anders sehe. Für mich war praktisch sofort klar, dass Trump jetzt das Monster unter dem Bett eines jeden Chavistas in Venezuela ist. Wer Maduro aus Caracas mitnehmen kann, vor dem ist niemand sicher. Da muss man tun, was er will oder man wacht in einer New Yorker Zelle auf - oder nie mehr."
Venezuela schließt sein Foltergefängnis, viele prominente politische Gefangene sind auf dem freien Fuß.
— Torsten Heinrich (@Inclutus) January 8, 2026
Ich habe eine solche Unmenge an augenscheinlich völlig fehlgehenden Analysen gesehen, von renommierten Experten hin zu renommierten Magazinen, dass ich begonnen habe, mich zu…
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