Österreich: 'Klima-Terroristen' ließen Luft aus Behinderten-Auto

16. Jänner 2024 in Österreich


"Klima-Terroristen", die von Medien nach wie vor hofiert werden, haben in Österreichbei zahlreichen Autos die Luft ausgelassen und die Autobesitzer gefährdet, darunter auch ein E-Auto - Kirchenvertreter hofieren weiterhin die Klima-Extremisten


Wien (kath.net)

Sogenannte "Klima-Terroristen", die von Medien nach wie vor hofiert werden, haben in Österreich in Wiener Neustadt bei bei mindestens 50 Autos die Luft ausgelassen und ein Flugblatt hinterlassen. Behauptet wird dann, dass SUV Menschen eher als normale Autos töten und SUV-Fahrer eitel wären. Betroffen war auch ein Behinderter, der nicht einmal einen wirklich SUV fuhr sondern einen Golf Cross und laut "oe24" sogar einen Behindertenausweis sichtbar in seinem Auto hatte. Absurderweise war sogar ein E-Auto betroffen, bei dem die Luft ausgelassen wurde. "Eine derartige Aktion ist eine Riesen-Frechheit.  Als E-Auto Besitzer macht mich das gleich doppelt wahnsinnig. Diese nächtliche Aktion ist sowas von feige und hinterhältig von dieser Gruppierung." Inzwischen ermittelt die Polizei, von Juristen werden auch Strafanzeigen wegen versuchter schwerer Körperverletzung überlegt.

Fast gleichzeitig lässt die KAP, die katholische Agentur der österreichischen Bischöfe, binnen weniger Tage zwei Stimmen von Links-Katholiken zu Wort kommen, die die Aktionen von vermeintlichen Klimaschützern noch immer verteidigen und dies obwohl in Österreich unter anderem die Staatsanwaltschaft Wien aktuell gegen dutzende Aktivisten der "Letzten Generation" ermittelt, weil diese auf Autobahnen und anderswo sich festklebten. KAÖ-Präsident Kaineder bekommt bei der KAP am 11. Januar eine Stimme und lässt ausrichten: "Junge Menschen, die sich für Klima und Schöpfung engagieren, zu kriminalisieren, "geht sich nicht aus". Wenige Tage später zitiert die KAP den Grazer Sozialethiker Remel, der in einem Zeitungskommentar meinte, dass Klimakleber Anerkennung verdienen. Die jüngsten Verbrechen der "Klima-Terroristen" waren bei der KAP übrigens kein Thema.


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