
7. April 2022 in Aktuelles
Oberstleutnant Asatbek O. erhielten vor dem Einsatz den Segen eines orthodoxen Priesters. Für die Truppe hat der russische Bischof von Chodorwosk sogar einen Gottesdienst abgehalten
Kiew (kath.net)
Seit Tagen sorgt das Massaker russischer Soldaten an der Zivilbevölkerung in Burtscha für Entsetzen in der zivilisierten Welt. Verantwortlich dafür soll der russische Oberstleutnant Asatbek O. sein. Laut der Schweizer Zeitung "Blick" bekam dieser Mann, der Anführer der Einheit 51460, der 64. motorisierte Artilleriebrigade, vor dem Massaker noch den Segen der orthodoxen Kirche. Die Einheit war in einer Stadt ausserhalb von Chadarowsk im Osten Russlands stationiert, dort bekam Oberstleutnant von einem orthodoxen Priester den Segen, wie "The Sun" berichtet. Vor dem Einsatz in Butscha soll der Bischof von Chodorwosk für die Truppe sogar einen Gottesdienst abgehalten haben.
Foto: (c) Visegrád 24, eine ältere Frau aus Butscha sucht auf der Straße mit toten Menschen nach ihren Verwandten
A 6-year-old Ukrainian boy stands next to his mother’s grave in the backyard of his family’s house.
— Visegrád 24 (@visegrad24) April 5, 2022
? AP Photo/Rodrigo Abd pic.twitter.com/rcpBMWWV1F
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