
11. August 2016 in Deutschland
Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fürchtet, dass unter den Flüchtlingen in Deutschland Kämpfer der Terrormiliz «Islamischer Staat» (IS) sind.
Baden-Baden (kath.net/KNA) Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fürchtet, dass unter den Flüchtlingen in Deutschland Kämpfer der Terrormiliz «Islamischer Staat» (IS) sind. Nach der Festnahme eines syrischen Asylbewerbers in Mutterstadt sagte DPolG-Chef Rainer Wendt am Mittwoch im Südwestrundfunk, notwendig sei «viel mehr Aufmerksamkeit für diejenigen, die bei uns sind. Und viel mehr Kontrolle über die, die zu uns kommen.»
Wendt betonte, auch heute noch könnten militante Islamisten über die Grenze kommen. Da die meisten keine Papiere hätten, müssten sich die Behörden auf die Angaben verlassen, die sie bekämen. Wendt sprach von einem «riesigen Unsicherheitsfaktor».
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