
31. Mai 2013 in Spirituelles
Mit einer 33-Tage-Gebetsaktion setzen sich Katholiken für das Leben, die Rettung und das ewige Heil aller ungeborenen Kinder dieser Welt ein
Linz (kath.net/pl) Mit einer 33-Tage-Gebetsaktion setzen sich Katholiken für das Leben, die Rettung und das ewige Heil aller ungeborenen Kinder dieser Welt ein. Die Aktion läuft vom 31. Mai bis zum 2. Juli und möchte einen Beitrag zur Woche für das Leben leisten, die zeitgleich läuft. Michaela Voss, eine der Hauptinitatorinnen der Gebetsaktion, erläuterte: Im Gebet legen wir die ganze Not der Kleinsten und ihrer Familien in Gottes liebende Hand. Mit einem Video wird auf die Gebetsaktion aufmerksam gemacht.
Beinahe jeder kennt persönlich oder im näheren Umfeld Mütter und Väter, Geschwister, Großeltern oder Freunde, die mit dem Tod eines Babys konfrontiert sind, heißt es im Informationstext ProMinimis e.V., einem unterstützenden Verein, der neu gegründet wurde. Viele haben ein Baby in der Schwangerschaft durch tragische Ereignisse ungewollt verloren oder einen Schwangerschaftsabbruch hinter sich. Manche sogar mehrfach. Darüber werde wenig gesprochen, weil es zu schmerzlich sei.
Fast vergessen sind auch die Babys im Eis, die durch die InVitroFertilisation gezeugt und eingefroren wurden. Man kann von Völkern im Eis sprechen, die über Jahre in den Kryoeinheiten der Labors und entsprechenden Einrichtungen weder leben noch sterben dürfen.
Es werden Mitbeter gesucht! Weitere Informationen: www.gebet-für-die-ungeborenen.de
Dazu das Video: Gebetsinitiative: ´33 Tage für das Leben 2013´
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Foto: Michaela Voss: ´Das Leben der Kleinsten. Der Ungebornen. Der eingefrorenen Kinder dieser Welt - in Deinen durchbohren Händen geborgen´![]()
Foto: © Michaela Voss
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