
25. Mai 2013 in Weltkirche
Der Schutz des menschlichen Lebens vor Abtreibung und anderer Bedrohungen sei ein wichtiger Aspekt der katholischen Soziallehre, sagte Erzbischof Crepaldi von Triest.
Rom (kath.net/LSN/jg)
Die Verteidigung unschuldiger Menschen gegen die tödliche Bedrohung durch die Abtreibung und anderer Angriffe sei ein wesentlicher Teil der Soziallehre der Kirche. Dies sagte Giampaolo Crepaldi, der Erzbischof von Triest, auf einer Lebensschutzkonferenz vor dem Marsch für das Leben in Rom im Mai dieses Jahres.
Um diese Aufgabe zu erfüllen, müsse die Kirche in der Öffentlichkeit frei auftreten können, fuhr der Erzbischof fort.
Der Lebensschutz sei kein ausschließlich religiöses Anliegen, sagte Crepaldi. Er entspreche der Natur des Menschen. Leider sei dies durch eine rein materialistische Auffassung des Menschen in Vergessenheit geraten, welche die Tür zur Manipulation des Lebens geöffnet habe, sagte der Erzbischof.
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