
13. Mai 2013 in Deutschland
Bundesarbeitsgemeinschaft plädierte für Legalisierung von Sex mit Kindern Kurt Hartmann, ehemaliges Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft: Die Grünen waren bundespolitisch die einzige Hoffnung für Pädophile.
Hamburg (kath.net/idea) Die Grünen haben sich in den 80er Jahren weit stärker für die Interessen der Pädophilen eingesetzt als bisher bekannt. Das berichtete Spiegel Online (Hamburg) am 12. Mai. Danach wurde die Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle, die sich dafür aussprach, Sex mit Kindern zu legalisieren, von der Bundespartei und der Bundestagsfraktion finanziert. Das geht laut Spiegel aus Unterlagen des Parteiarchivs hervor.
Das Nachrichtenmagazin Spiegel zitiert Kurt Hartmann, ein ehemaliges Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft, mit den Worten: Die Grünen waren bundespolitisch die einzige Hoffnung für Pädophile.
Laut Spiegel will der Parteivorstand von Bündnis 90/Die Grünen am 13. Mai beschließen, dass unabhängige Wissenschaftler den Einfluss der Pädophilen auf die Partei in den 80er Jahren aufarbeiten sollen. Nach Angaben von Parteichef Cem Özdemir nahmen sie jedoch kaum Einfluss auf die Willensbildung der Partei. Der Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch war und ist uns ein zentrales Anliegen, so Özdemir gegenüber dem Spiegel.
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