
28. April 2013 in Aktuelles
Franziskus gedenkt der Opfer des Einsturzes einer Fabrik in Bangladesh. Maria lehre uns, die Neuheit des Heiligen Geistes aufzunehmen und in ihm zu leben. Der Tweet des Tages. Von Armin Schwibach
Rom (kath.net/as) Am Ende der heiligen Messe auf dem Petersplatz, während der er 44 Jugendlichen und Erwachsenen das Sakrament der Firmung gespendet hatte, betete Papst Franziskus das österliche Gebet des Regina caeli.
In seiner kurzen Ansprache empfahl der Papst die Neugefirmten und alle Christen der Gottesmutter. Die Jungfrau Maria lehre uns, was es bedeutet, im Heiligen Geist zu leben und was es bedeutet, die Neuheit Gottes in unserem Leben anzunehmen. Alle Christen seien dazu berufen, das Wort Gottes anzunehmen wie Maria, Jesus in sich aufzunehmen und ihn zu allen zu bringen.
Wie die Apostel im Abendmahlssaal sollen auch die Christen von der geistlichen Gegenwart Mariens getragen sein, um das Geschenk des Heiligen Geistes zu empfangen und die Kraft zu haben, den auferstandenen Jesus zu bezeugen. Maria helfe besonders den Neugefirmten, gegenüber dem aufmerksam zu sein, was der Herr verlange, und immer nach dem Heiligen Geist zu leben und zu gehen.
Abschließend grüßte der Papst die Pilger aus aller Welt und dabei besonders die Kinder, die sich auf die Firmung vorbereiten. Abschließend gedachte Franziskus der zahlreichen Opfer, die der Einsturz einer Fabrik in Bangladesh gefordert habe: Ich bringe meine Solidarität und tiefe Nähe den Familien zum Ausdruck, die ihre Lieben beweinen, und richte aus der Tiefe des Herzens einen starken Aufruf, damit die Würde und die Sicherheit des Arbeiters immer gewährleistet werde.
Der Tweet des Tages:
Der Heilige Geist verwandelt uns wirklich und will durch uns auch die Welt, in der wir leben, verwandeln.
Reapse Sanctus nos recreat Spiritus nobisque vicissim agentibus orbem ubi incolimus reparare pariter vult universum.
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