
25. April 2013 in Aktuelles
Geistesgegenwärtiger Mormone hilft bedrängter Nachbarin. Räuber stellt sich bald darauf freiwillig der Polizei.
Salt Lake City (kath.net) Mit einem Samurai-Schwert vertrieb ein Mormonenbischof einen Räuber. Über diesen Vorfall in einem Stadtteil von Salt Lake City (US-Bundesstaat Utah) berichtete die Tageszeitung Berliner Kurier.
Der Mormone Kent Hendrix stand morgens gerade unter der Dusche, als ihn sein Sohn informierte, dass eine Nachbarin von einem Räuber bedrängt werde und mehrere Personen vergeblich versuchten, ihr zu helfen. Ich sprang raus, zog Klamotten an und griff zum Schwert. Noch nass und nur notdürftig in Jeans und Jacke gehüllt rannte der Freizeit-Kampfsportler zum Grundstück der Nachbarin. Als der Einbrecher das Schwert sah, sagte er nach Angabe von Hendrix: Ich gehe, ich gehe und sei zu seinem Auto davongerannt.
Hendrix hatte beobachtet, dass dem Einbrecher ein Lippenpflegestift aus der Tasche gefallen war, als er nach dem Autoschlüssel griff. Der geistesgegenwärtige Mormonenbischof schnappte sich den Stift und rief dem Einbrecher zu: Ha! Ich habe deine DNA und ich habe dein Kennzeichen, du bist geliefert! Nur eine Stunde später stellte sich der 37-jährige Einbrecher freiwillig der Polizei.
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