
2. Oktober 2012 in Aktuelles
Die Mutter: Der jetzt zehnjährige Ramon ist der Sonnenschein meines Lebens. Dass ich so empfinden kann, macht mich unglaublich froh.
Berlin (kath.net) Mein Sohn ist der Sonnenschein meines Lebens. Dass ich so empfinden kann, macht mich unglaublich froh. Denn Roman ist aus dem größten Albtraum entstanden Das sagte Sandra über ihren zehnjährigen Sohn Roman, der aus einer Vergewaltigung entstanden ist (Namen geändert). Darüber berichtete die Bild.
Sandra war damals frisch geschieden gewesen. Eine Freundin hatte sie zu einer Geburtstagsparty eingeladen, nach der Party suchten noch einige eine Übernachtungsmöglichkeit. Ich bot Paul an, in meinem Gästezimmer zu schlafen. Doch waren wir bei mir zu Hause, baggerte Paul mich an. Als ich ihm sagte, er soll das lassen, flippte er total aus. Nachdem er mich vergewaltigt hatte, legte er sich seelenruhig ein paar Stunden schlafen, fuhr dann einfach nach Hause, als wäre nichts gewesen.
Die Nachricht von der Schwangerschaft traf mich wie ein Keulenschlag. Denn nur ER konnte der Vater sein. Natürlich dachte ich darüber nach, ob ich ein Kind bekommen sollte, das mich ein Leben lang an diesen Horror erinnert. Doch jetzt sei sie für jeden Moment mit ihrem Sohn dankbar. Zum Glück gebe es keinerlei Ähnlichkeit zwischen ihm und seinem Erzeuger. Der Vater weiß nichts von Roman. Aber mein Sohn wollte irgendwann wissen, wer sein Vater ist. Ich habe ihn in den Arm genommen und ihm gesagt, dass sein Papa mir einmal sehr wehgetan hat. Und weil ich Angst hatte, dass er ihm auch noch wehtut, sind wir von ihm weggegangen, so zitierte die Bild die Mutter.
© 2012 www.kath.net