
6. März 2012 in Aktuelles
ISS-Astronaut Roberto Vittori: Die Schönheit der Erde, wie man sie vom Weltall aus sieht, die Schönheit der Natur, die Schönheit des blauen Planeten, zeige, dass es etwas über Wissenschaft und Technologie hinaus geben muss.
Rom (kath.net/CNA/EWTN/pl) Die Schönheit der Erde, wie man sie vom Weltall aus sieht, die Schönheit der Natur, die Schönheit des blauen Planeten, zeige, dass es etwas über Wissenschaft und Technologie hinaus geben muss. Das sagte Roberto Vittori, einer der zwölf Astronauten, welche im Mai 2011 von der Internationalen Raumstation ISS aus mit Papst Benedikt in einer Videokonferenz verbunden gewesen waren, kath.net hat berichtet. Der italienische Astronaut bemerkte außerdem, diese Konferenz sei etwas Besonderes gewesen, nicht nur unter technischem Aspekt oder wegen der Schönheit des Szenarios, sondern auch der Tiefgründigkeit der Botschaften, die aus dem Vatikan kamen.
Der 48-jährige Vittorio war als Oberst der italienischen Luftwaffe 1998 für die Teilnahme an Weltraumprogrammen ausgewählt worden. Er war bereits in den Jahren 2002 und 2005 im Weltall gewesen. Vor seinem dritten Flug hatte Vittori von Papst Benedikt eine Münze erhalten, auf welcher Michelangelos Schöpfung des Menschen aus der Sixtinischen Kapelle eingeprägt war. Während der Videokonferenz mit Papst Benedikt hatte Vittori diese Münze dazu benutzt, Effekte der Mikrogravitation vorzuführen. Im September 2011 hatten er und sein italienischer Mitastronaut Paolo Nespoli diese Münze Papst Benedikt zurückgegeben.
kathTube-Kurzvideo: Papst hält Video-Konferenz mit dem Weltall - Deutsche Zusammenfassung
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