Der Gläubige hat recht

in Buchtipp


Mitten in unserer kulturellen und politischen Gegenwart steht dieses Gespräch über den Glauben zwischen dem Schriftsteller Messori und dem Journalist Michele Brambilla.


Ein Sonntag am Gardasee. Zwei Männer, ein Schriftsteller und ein Journalist, kommen aus der Messe. Sie lassen sich zum Gespräch nieder, das Handy aus, den Kassettenrekorder an.Vittorio Messori und Michele Brambilla beginnen ihr Gespräch mit dem sonntäglichen Kirchgang, behandeln das Verhältnis von Glaube und moderner Wissenschaft und andere große Themen des Christseins. Der sonntägliche Dialog des Schriftstellers und des Redakteurs bewegt sich inmitten der kulturellen und politischen Gegenwart:
die Beatles und Mitterand, Mussolini und die Belle Époque, der Koran und der Kommunismus sind die selbstverständliche geistige Kulisse der beiden italienischen Intellektuellen. Sie verstehen sich als Kinder einer nachchristlichen Epoche. Beide sind weder im Glauben aufgewachsen noch war für sie die Kritik an der Kirche ein Thema. Sie waren geprägt durch eine Zeit gleichgültiger Glaubenslosigkeit und Kirchenferne. Erst spät haben sie eine "unvorhergesehene Bekehrung" erfahren und das katholische Denken als überzeugende Antwort auf viele Lebensfragen wiederentdeckt. Ihre Fragen und Antworten kommen zu dem Ergebnis: "Der Gläubige hat recht".

Der Gläubige hat recht
Messori, Brambilla
DM 44,00 oder EUR 22,50

Sankt-Ulrich-Verlag

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