
1. Juli 2008 in Jugend
Die Jesuiten wollten im Rahmen der Initiative "magis" beim Weltjugendtag in Syndey als Gastgeber für eine Homo-Gruppierung auftreten - Das Weltjugendtagsbüro und das Erzbistum von Syndey zogen die Notbremse
Sydney (www.kath.net)
Wenige Tage vor Beginn des Weltjugendtages in Sydney gibt es Aufregung rund um einen geplanten und jetzt verbotenen Workshop der Jesuiteninitiative "magis" im Rahmen des großen Jugendtreffens mit Papst Benedikt. Dies berichtet "Radio Australia". Die Jesuiten wollten beim Weltjugendtag als Gastgeber eines Forums einer australischen Homo-Gruppierung auftreten. Das Vorhaben wurde jetzt von den Veranstaltern des Weltjugendtages und auch vom Erzbistum Sydney verboten. Der Homo-Gruppe war bereits vorher untersagt worden, am Weltjugendtag teilzunehmen. Danny Casey vom australischen Weltjugendtagsbüro erklärte, dass diese Werbung für Homosexualität nicht mit der Lehre der Kirche vereinbar sei. Laut "Radio Australia" möchte die Homobewegung den Workshop trotzdem machen.
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