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Straffes Besuchsprogramm für emeritierten Papst Benedikt

27. November 2022 in Chronik, 1 Lesermeinung
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Vatikanische Stiftung Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. veröffentlicht seit einigen Wochen regelmäßig Fotos von Gästen beim 95-jährigen Emeritus in sozialen Netzwerken.


Vatikanstadt (kath.net/ KAP)

Nach ruhigen Sommermonaten bekommt der emeritierte Papst Benedikt XVI. (95) wieder mehr Besuch. Seit Ende Oktober veröffentlicht die vatikanische Stiftung Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. regelmäßig Fotos von Gästen beim Emeritus in sozialen Netzwerken. Abgesehen von einem Besuch von Papst Franziskus mit den zuvor neu kreierten neuen Kardinälen Ende August bei Benedikt XVI. hatte es seit Mai keine aktuellen Bilder vom emeritierten Papst gegeben.

Am Donnerstag empfing Benedikt XVI. im Kloster Mater Ecclesiae seinen ehemaligen Zeremonienmeister Francesco Camaldo. Zuvor traf er etwa den kürzlich emeritierten Erzbischof von Bamberg, Ludwig Schick, oder Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, Oberhaupt der Ukrainischen Griechisch-katholischen Kirche.


Die meisten Reaktionen rief allerdings ein Foto des emeritierten Papstes mit dem deutschen Kardinal Gerhard Ludwig Müller hervor. Zu sehen ist darauf der 95-Jährige im Rollstuhl sitzend, bekleidet mit einer weißen Steppjacke, weißen Baskenmütze und einer beigen Decke über den Knien. Hinter ihm steht Müller, neben ihm zwei Ordensschwestern.

Gegenüber der Nachrichtenagentur Kathpress erklärte Müller, das Foto sei bei einer Videoaufnahme vor der Lourdeskapelle für einen Segen in einer Gebetsgemeinde außerhalb entstanden. Grundsätzlich habe er "als Herausgeber seiner Gesammelten Werke öfter mit Benedikt zu tun".

Ruhiger dürfte es beim früheren Papst so bald nicht zugehen. In der kommenden Woche wird etwa der diesjährige Ratzinger-Preis verliehen. Traditionell besuchen die Preisträger dann auch den Emeritus: für ein Gespräch, ein Gebet und natürlich ein Foto.

 

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Chris2 28. November 2022 
 

Möge der Herr das Gebet und Opfer unseres Papa emeritus

wie Weihrauch zu sich aufsteigen lassen. Denn ganz besonders die Kirche in Deutschland bedarf dringend des Gebetes, z.B. zum Erzengel Michael (Jemand sagte einmal, die Prüfung der Engel könnte gewesen sein, dass ihnen geoffenbart wurde, dass sich Gott irgendwann für die Menschen opfern würde. Doch so mancher Engel konnte es nicht akzeptieren, dass diese sündigen und schwachen Geschöpfe mehr Liebe von Gott bekommen würden, als sie, die perfekten und treuen Geistwesen. Sie weigerten sich, diesen Ratschluss Gottes zu akzeptieren und wandten sie sich in ihrem verletzten Stolz letztlich gegen Ihn. Und so stürzten sie, die sie alles hatten. Weiß jemand mehr darüber?)


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