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Papst feiert auch Pfingstmesse ohne Gottesdienstbesucher

27. Mai 2020 in Weltkirche, 10 Lesermeinungen
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Messe im Petersdom am kommenden Sonntag wird aber wieder von vatikanischen Medien übertragen


Vatikanstadt  (kath.net/KAP) Aufgrund der Corona-Pandemie wird der Papst auch die Messe am Pfingstsonntag im Petersdom ohne Gottesdienstbesucher feiern. Wie der Vatikan am Dienstag mitteilte, beginnt der Gottesdienst am 31. Mai um 10 Uhr; er wird wie gewohnt von den vatikanischen Medien und zahlreichen TV- und Rundfunkstationen übertragen. Um 12 Uhr folgt - wie üblich - das sonntägliche Mittagsgebet des Papstes. Zum Mittagsgebet ist Gläubigen vor Ort der Zutritt zum Petersplatz gestattet, sofern sie die gängigen Sicherheitsvorschriften beachten. Franziskus wird vom Fenster seines Arbeitszimmers im Apostolischen Palast zu ihnen sprechen.


 

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


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Lesermeinungen

 vk 29. Mai 2020 

ARMAGEDDON


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0
 
 SCHLEGL 28. Mai 2020 
 

@wasser

Bei der Pestepidemie am Ende des Mittelalters sind ca.1/3 der Bevölkerung Europas gestorben. Bei der großen Pestepidemie in Österreich im 17.Jh. gab es in Wien über 2000 Tote bei einer Gesamtbevölkerung von ca 150.000. Hier sieht man,dass schon damals effektivere Maßnahmen zur Isolation getroffen wurden.
Im Stephansdom haben wir noch 2 Pestlöffel zur Kommunionspendung (ca. 40cm lang).266 Priester/Ordensmänner sind in der Betreuung der Kranken gestorben (wie jetzt sehr viele Priester in Italien!),gleichzeitig wurde aber durch die Pestlöffel die Infektion weitergegeben.
Leider ist es heute üblich sofort Anzeige zu erstatten, wenn jemand aus einem persönlichen Schaden profitieren will (das geschieht gegenüber Ärzten/Operationen, gegenüber Lehrern wegen Noten und würde auch gegenüber der Kirche/Pfarre geschehen, wenn jemand behauptet sich in der Kirche angesteckt zu haben!).
Die Krankheit ist völlig unberechenbar, ein Patient hustet nur,ein anderer hat Lungenversagen und stirbt!


1

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 KatzeLisa 27. Mai 2020 
 

Kleingläubig


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 SalvatoreMio 27. Mai 2020 
 

Was geht eigentlich vor - frage ich mich schon länger!

Was geht auch in Rom vor? Der Papst ist der erste unter den anderen, aber nicht der Diktator über allen. Was machen die Kardinäle alle? Manchmal denke ich, im Coronavirus war ein "Gehorsamsmittel" enthalten: einer befiehlt und alle anderen verstummen. - Was ist mit dem Papst los? Bei allem Respekt: schon länger kommen etliche seiner Worte mir vor wie von jemandem, der lediglich ein caritatives Werk betreut. - Wo ist die Leitung der Kirche? Es müsste so vieles zurechtgerückt werden an Irrlehren, an Verhöhnung der Eucharistie, an unmoralischen Auswüchsen usw. - aber NICHTS!


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 Fischlein 27. Mai 2020 
 

Immer wieder traurige Nachrichten aus Rom.

In so einem großen Raum könnte man problemlos hundert (und mehr) Menschen bei Beachtung strengster Abstandsregeln versammeln. Auf dem Petersplatz könnten Tausende zusammenkommen. Danach könnte man den Strom regeln, dass nicht alle auf einmal zum Ausgang gehen.
Einfach peinlich und schade.


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 Leopold Trzil 27. Mai 2020 

Die Vollendung: Religio depopulata

Nach 50 Jahren kommt das "Neue Pfingsten" der Liturgiereform zur Vollendung - und erweist sich als religio depopulata, als entvölkerte Religion.
Liegt auf diesem Pontifikat der Segen Gottes?


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 wasser 27. Mai 2020 
 

Traurig

Der Zustand der Kirche wird aufgedeckt. Früher in Katastrophenfällen war die Kirche ein Zufluchtsort . Die Kirchen füllten sich. Bei der heutigen Panik-Pandemie sind die Kirchen leer. Wenn die gottlosen Politiker uns Gott wegnehmen, kann ich das nachvollziehen. Wenn aber die Kirche im Kollektiv uns Gott im allerheiligsten Sakrament vorenthält, dann weiss ich nicht mehr was ich über diese Kirche glauben soll. Tut mir so unendlich leid. Grosser Gott wir loben Dich, Herr wir preisen Dich - steh uns allen bei.


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 Salvian 27. Mai 2020 

Was für eine Tragödie!

Inzwischen fällt die Unfähigkeit der katholischen Kirche, eine vom Glauben getragene Antwort auf die weltweite Corona-Panik zu finden, immer mehr außenstehenden Beobachtern auf. Zum Beispiel dem prominenten französischen Politikwissenschaftler Olivier Roy. Der hat sich (laut Giuseppe Nardi) sehr verwundert über die Widerstandslosigkeit gezeigt, mit der alle religiösen Gemeinschaften in Frankreich das Besuchsverbot ihrer Gottesdienste hingenommen haben. Die Kirche verhalte sich dabei, „als ob es unerhört wäre, einen religiösen Ansatz im Zusammenhang mit der Epidemie und ihrer Beurteilung zu haben". Sie wirke in der Öffentlichkeit nur noch wie eine "Gewerkschaft der Katholiken", die immer weniger Resonanz findet.
Und nun das: Pfingsten, das Fest des Heiligen Geistes, wird im Petersdom unter Ausschluss der Gläubigen gefeiert. Das kann doch einfach nicht wahr sein!
Custos, quid de nocte?


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 exnonne 27. Mai 2020 
 

Pfingstgeist?

Wo bleibt da der Pfingstgeist, wenn offensichtlich immer noch (oder schon wieder?) die Angst größer ist als das Gottvertrauen?
Hoffen wir, dass wenigstens der Heilige Geist den Sicherheitsabstand von 1,5-2 m nicht einhält, sondern die katholische Kirche, besonders ihre Funktionäre, tüchtig durcheinanderpustet (aber ohne Mundschutz!) und gründlich aufmischt.


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 edith7 27. Mai 2020 
 

Abgesang

Will der Heilige Vater damit zu Pfingsten "ein Zeichen setzen"?
Mit dieser "Haltung" erweist er der Selbstverzwergung der Kirche einen Bärendienst.
Die Früchte des Heiligen Geistes schmecken anders.


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