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In Stuttgart demonstrierten 800 Bürger gegen den Bildungsplan

4. März 2014 in Deutschland, 30 Lesermeinungen
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Linke Gegendemonstranten werfen Tomaten, Orangen und Farbbeutel - Als der Weg für den angemeldeten Protestzug durch die Innenstadt freigemacht wurde, wurden die Einsatzkräfte verbal und körperlich angegangen und ein Beamter verletzt


Stuttgart (kath.net/idea) Rund 400 Polizisten haben in Stuttgart eine Demonstration gegen den künftigen baden-württembergischen Bildungsplan geschützt. An der Kundgebung am 1. März nahmen rund 800 Personen teil. Sie waren dem Aufruf der Initiative „Schützt unsere Kinder“ gefolgt, die verhindern will, dass an allgemeinbildenden Schulen für sexuelle Vielfalt geworben wird. Laut Polizeibericht wurden sie von linken Gegendemonstranten mit Bananenschalen, Tomaten, Orangen und Farbbeuteln beworfen. Als der Weg für den angemeldeten Protestzug durch die Innenstadt freigemacht wurde, seien die Einsatzkräfte verbal und körperlich angegangen und ein Beamter verletzt worden. Es habe auch Meldungen über aggressives Verhalten aus dem Kreis der Demonstrationsteilnehmer, „darunter möglicherweise Ordnungspersonal“, gegeben. Die Organisatoren kündigten an, weiter gegen eine „bürgerfeindliche Landesregierung und ihren Bildungsplan“ zu demonstrieren.

Warnung vor „grünem Gesinnungsterrorismus“

Auf Plakaten forderten die Demonstranten „Kinder brauchen Liebe - und keinen Sex“, „Finger weg von unseren Kindern“ und „Keine Sex-Gehirnwäsche“. Zugleich warnten sie vor „grünem Gesinnungsterrorismus“. Während des Protestzugs sangen sie Kirchenlieder. Verlesen wurde auch Grußworte von der Schriftstellerin Gabriele Kuby (Rimsting am Chiemsee) und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Christa Meves (Uelzen). Der stellvertretende Kreisvorsitzende der Stuttgarter CDU, Karl-Christian Hausmann, ermutigte zum Kampf der Bürger für ihr Erziehungsrecht und übermittelte Grüße vom Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Peter Hauk. Der Vorsitzende der Stuttgarter CDU, der Bundestagsabgeordnete Stefan Kaufmann, beteiligte sich an einer Parallelveranstaltung von Befürwortern des Bildungsplans. Daran nahmen etwa 400 Personen teil.

Lesenswerter Bericht des Polizeipräsidiums Stuttgart über die Gegendemonstranten: „Aggressive Stimmung und Blockadeversuche bei Demonstration in Stuttgart - ein Polizeibeamter verletzt“

CDU-Fraktionsführer im Baden-Württemberger Landtag, Peter Hauk: Spaltet ein ideologisierter Bildungsplan unser Land? - Rede im Landtag



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Lesermeinungen

 Paddel 7. März 2014 

Danke Teetasse!

Ich werde die Info an Freunde und Bekannte weiterleiten.

Ich freue mich auf die Demo. Ich dachte, die nächste wäre erst im Juni. Ich bedauerte das schon, um so mehr freue ich mich,dass wir uns im April in Stuttgart treffen! Hoffentlich haben Sie dieses Mal Zeit, Wir hoffentlich auch!


3
 
 Teetasse 7. März 2014 

am 05.April ist die nächste Demo

gleiche Zeit, gleicher Ort!
Habe ich auf freie Welt gelesen, bei den Kommentaren:
http://www.freiewelt.net/zum-protest-in-stuttgart-am-wochenende-10026089/
Anscheinend hat ist da eine Kommentatorin mit Initiatorin.

Wenns offiziell ist, Infos auf zukunft-familie.org

Ich hoffe, kath.net macht diesmal vorher Werbung.


3
 
 Teetasse 7. März 2014 

@Giovanni Bosco

Ich schau gern mal in den Studienunterlagen nach, die sind im Moment nur wo anders. Wenn ich nachgeschaut habe, schreibe ich Ihnen, Sie schreiben ja hier öfters mal.
So viel ich weiß, sind die Täter aber schon oft aus dem näheren Umfeld, d.h. Eltern, Verwandte, Geschwister, Bekannten- und Freundeskreis und Vereine.
Bei der Umfrage zu den Studenten wollte ich sagen, dass die Quote bei anderen Gruppen noch viel höher ist. Bei Menschen mit Borderline-Störung ist z.B. nachgewiesen, dass diese zu 50% sexuelle missbraucht wurden.
Bei der Untersuchung bei den Studenten habe ich mich aber gefragt, was alles als sexueller Missbrauch zählt und was nicht. Die Grenze muss schon bei ungewollten sexuellen Handlungen liegen. Ich such das ganze aber gern nochmal raus und schreib es Ihnen dann!


1
 
 Giovanni Bosco 7. März 2014 

@Teetasse / Zahlenmaterial

Sie schreiben, dass sie Prüfung zum Thema Missbrauch gemacht haben.
Können Sie mir sagen, wie und wo man an unmanipulierten Zahlenmaterial zu diesem Thema kommt.
Ich habe nämlich den Eindruck, dass die entsprchenden Kreise hier gewaltig zu ihren Gunsten Zahlenmaterial erstellen. Und das als Todschlag-Argument gegen uns Familien und die Kirche, ... anführen.


3
 
 Giovanni Bosco 7. März 2014 

@Teetasse / WIr Eltern dürfen uns nicht das Elternrecht nehmen lassen!

"Täter können ziemlich sicher davon ausgehen, dass ihnen nichts passiert. ... 20% Opfer ... Und das bei Studenten, d.h. die müssen ja ein grundsätzlich förderndes Umfeld haben um es ins Studium zu schaffen."

Das lässt sich nur so erklären, dass der Missbrauch in erster Linie eben nicht vom familiären Umfeld (wie fälschlicher Weise immer wieder behauptet wird) ausgeht.

Die Zahl von ca 1% die Sie nennen, kann ich mir sehr gut vorstellen. Denn wenn ein Opfer den Mut findet, nach all dem, was es erlebt hat, zu reden, muss es im Schnitt mit 8 (!) Erwachsenen reden bis ihm geglaubt wird!
Wer schaft das, nach diesen schrecklichen Erfahrungen?

Bei Ihren Lösungsvorschlägen zu den Ansprchpartnern an Schulen, lege ich erhöhte Wichtigkeit auf das Wort "seriös". Denn das Beratungssystem ist auch von den pädophilen Netzwerken unterwandert. Z.T. ohne dass die Berater das wissen. Sie werden von entsprchenden Personen scheinheilig unter Druck gesetzt.

D. seriösesten Ansprechpartner sind wir Eltern.


3
 
 Teetasse 6. März 2014 

Und Paddel, ich finds ganz toll, dass Sie bereits zweimal auf

Demo waren. Ich war bisher leider immer verhindert. Ansonsten wäre ich auch sehr gerne gekommen. Ich hoffe, dass ich es bei dritten Mal schaffe.


2
 
 Teetasse 6. März 2014 

Ja, Paddel, das ist echt schlimm

Aber ich glaube trotzdem, dass sich da schon was getan hat. Ich glaube, dass das früher noch schlimmer war. Im Studium habe ich eine Prüfung zu sexuellem Missbrauch gemacht, da ist einem nur schlecht geworden. Das Problem ist, dass die meisten Täter wissen, dass sie ungestraft davon kommen. Ich weiß die Zahl nicht mehr genau, aber ich glaube es waren gerade mal 1% der Täter, die verurteilt werden. Bin mir eigentlich sogar ziemlich sicher, auf jeden Fall ganz, ganz wenig. Und das wissen die Täter. D.h. Täter können ziemlich sicher davon ausgehen, dass ihnen nichts passiert. Es gibt Umfragen bei Studenten, die ergaben, dass ca. 20% Opfer von sexuellem Missbrauch waren. Und das bei Studenten, d.h. die müssen ja ein grundsätzlich förderndes Umfeld haben um es ins Studium zu schaffen.
Ein ganz wichtiger Schritt wäre meiner Meinung nach die Verlängerung der Verjährungsfristen und das Angebot kompetenter und seriöser Ansprechpartner an Schulen und Kindergärten im Einzelgespräch.


2
 
 Deborah1903 6. März 2014 
 

Gender muss weg

@ OStR Peter Rösch
"Daß das nur die Vorstufe für die gegenwärtige Eskalation des Genderismus sein konnte, muß jedem politisch nicht völlig Unbedarften schon erahnbar gewesen sein."

Der Protest gegen den Bildungsplan kann nur der Anfang sein, der noch größere Kreise zieht. Gender muss enttarnt und debattiert werden. Ziel muss eine Gender-Ideologie freie Politik sein.
Der Begriff taucht langsam in den Medien auf, z.B. hier:
http://www.zeit.de/2014/10/winfried-kretschmann-geschlechterfragen-sexualerziehung
Die Petition und der aufkommende Widerstand sind vielleicht die Steinschleuder Davids gegen Goliath.


4
 
 Paddel 6. März 2014 

@Teetasse

Dass solche Menschen in hohen Postitionen sitzen aufgrund ihres Machtproblems denke ich auch so.
Was mich dabei aber erschaudert ist, dass sie diese Postitionen so nutzen können um sich gegenseitig zu decken und zu schützen. Deswegen ist es auch so schwierig, Kindesmissbrauch aufzuklären.


5
 
 Lilli-Lou 5. März 2014 
 

@Teetasse: Stimme Ihnen voll zu

Ja, wir sind verantwortlich für unsere Sexualität. Es ist bequem und unflätig zu behaupten: "So bin ich nun mal, ich lebe meine Rechte aus, alles andere ist mir egal." Ich finde es nicht in Ordnung, dass die Ursachen für homosexuellen Orientierungen totgeschwiegen werden. Sie sind nicht vom Himmel gefallen oder von Gott verursacht. Das ist strategische Verdummungstaktik. Und mit welcher Arroganz und Selbstherrlichkeit will man nun die Dominanz über Kinder und Jugendliche beanspruchen! Widerlich und ekelhaft. Dank an alle, die hier gegen das unsägliche Kinderunrecht zusammenhalten und auch um Hilfe beten.


13
 
 Teetasse 4. März 2014 

@ Paddel: Kindesmissbrauch und Pädophilie haben immer was mit Macht zu tun

ich wollte Ihnen das nur schreiben, weil Sie von den "höchsten Kreisen" schreiben.
Pädophile und Kinderschänder brauchen das extreme Machtgefühl. Von Alfred Adler stammt der sehr gute Satz: "In jeder Beziehung geht es um zwei Dinge: Wer hat hier die Macht und werde ich genügend geliebt?" Diese beiden Dinge sind elementar für jede Beziehung, darum geht es immer. Pädophile kommen mit diesen Fragen nicht zurecht und leben sie dann an Kindern aus, weil es ihnen hier einfacher erscheint und weil sie hier vermeintlich die Macht haben. Schade nur, dass darauf wieder keiner eingeht, sondern es nur wieder "um eine fixe, absolut unabänderliche sexuelle Orientierung" geht. Wann hört endlich dieser "sexuelle-Orientierungs-Schwachsinn" auf und wann kommen wir dazu zurück, dass wir verantwortlich sind für unsere Sexualität? Sexuelle Fixierungen und Sexuelle Identitäten über alles! Wann ist da mal wieder jemand, der sagt, dass wir verantwortlich sind für unsere Sexualität?


21
 
 Paddel 4. März 2014 

"Homopage", ich habe mich vertippt ...

...ich meinte natürlich "Homepage". Sorry!


6
 
 Paddel 4. März 2014 

Schützt unsere Kinder!

@Smaragdos Es waren sicherlich schon 2000. Wie schon gesagt, die 1500, die ich unten angegeben habe sind untertrieben. Es werden immer mehr, und das ist gut so.
Wir müssen unsere Kinder vor der Sexualisierung schützen. Es ist erschütternd, wie die Pädophilenlobby bis in höchste Kreise vertreten ist. Bis hinauf in die höchste Politik, höchsten Stellen des BKAs und wo noch ?? Es sind prozentual nicht Viele, aber sie sind sehr gut vernetzt und schützen sich gegenseitig, so dass der, der Verdacht schöpft mundtot gemacht werden kann. Diese Strukturen müssen aufgedeckt werden. Es ist eine Mär, dass in den Familien der meiste Missbrauch stattfindet. Dort wird er nur öffentlich gemacht und aufgedeckt, weil hier die Täter nicht vernetzt sind (Motto: Gelegenheit macht Diebe). Jedoch in Institutionen sind sie professionell und darum gibt es dort eine hohe Dunkelziffer! Warum kann die K13 in ihrer Homopage ohne Skrupel und völlig offen Pädophile zur Gegendemo einladen? Sie fühlen sich wohl sicher


19
 
 Seramis 4. März 2014 
 

@Johann Martin

Da ist nicht viel nachzuweisen, das ist doch seit Anfang der 80er Jahre bekannt. Trittin war im KBW, Fischer hat Pflastersteine geschmissen, Roth hat Rockgruppen gemanagt etc.. Gescheiterte Existenzen, die irgendwo Karriere machen wollten. Gegenüber ihren eigenen Anhängern müssen sie sich jetzt rechtfertigen, weil sie ihre alte "Ideale" verraten haben.


7
 
 Johann Martin 4. März 2014 
 

"Die Löwen kommen"

Ich empfehle das eben erschienene Buch "Die Löwen kommen", in dem der Autor nachweist, wie viele der Grünen und der Anhänger der Genderbewegung aus dem Kommunismus kommen.Viele grüne Politiker waren früher Kommunisten, z.B. auch Kretschmann. Von daher erklärt sich auch die Christenfeindlichkeit und die Bereitschaft zur Gewalttätigkeit dieser Gruppen.


14
 
 Smaragdos 4. März 2014 
 

Endlich regt sich Widerstand in Deutschland! Weiter so, bei der nächsten Demo müssen es 2000 sein! "Sexuelle Vielfalt" - ach, wie schön klingt das doch: "Vielfalt"! - hat in der Schule NICHTS zu suchen! Denn es geht hier nur um sexuelle Perversionen.


18
 
 mariaschnee 4. März 2014 
 

Mariaschnee

Ich kann die Berichte alle bestätigen, da ich auch teilgenommen habe. Was die Anzahl der Teilnehmer betrifft, sind das weit mehr als nur 800 gewesen. Ich schätze 1500 oder noch mehr.
Die Polizei hat sich vorbildlich verhalten und ich denke, dass ihr massives Auftreten auch mit den Pferden noch mehr Aggressionen verhindern konnte.
Was mich sehr berührt hat, war das gemeinsame Singen des "Te Deums" ......in der Mehrzahl waren es wohl mehr evangelische Christen, Freikirchler. Wir Katholiken waren auch vertreten und sollten unsere Präsenz um ein Vielfaches noch erhöhen. Ich denke, dass die Fasnet als ungünstiger Termin dies verursacht hat. Auch ein russischer Priester, Pope, war mit seinen orthodoxen Gläubigen unter den friedlichen Demonstranten.
Was mich auch wirklich zum Kopfschütteln brachte, war der Vorwurf von älteren Zuschauern, wir würden hohe Kosten wegen des massiven Polizeieinsatzes verursachen.....da bleibt einem doch die Sprache weg.


18
 
  4. März 2014 
 

Angebliche Aggression durch Ordnungsdienst

Ohne das umsichtige und rasche Agieren einiger Dutzend Ordnungskräfte, die sich bei der "Demo für Alle" auf unserer Seite eingereiht hatten, wären vermutlich noch mehr Teilnehmer der Demo durch die sehr aggressiven und tätlichen Verfechter der grünroten Ideale zu Fall gebracht worden, mit einer damit ein kalkulierbaren Verletzungsgefahr.

Als Teilnehmerin der "Demo für Alle" stand ich mit einer Mitdemonstrantin am Rand des Fahnenrondells auf dem Stuttgarter Schlossplatz in Richtung Schloß, dort wo sich zahlreiche Polizisten und die ständig grölenden Gegendemonstranten befanden.

Plötzlich tauchte wie aus dem Nichts ein sehr aggressiver Gegendemonstrant neben uns beiden auf und wollte sich auf uns werfen.
Ohne die aufmerksamen Ordnungskräfte, die diesen vor Wut brüllenden Burschen, festhielten, wären wir brutal zu Boden geworfen worden.
Die Polizei reagierte, aber so, dass es für uns beide zu spät gewesen wäre.

Haben sich die frustierten Aggressoren beschwert?


17
 
 OStR Peter Rösch 4. März 2014 
 

Glashauswerfer?

Es sollte kein falscher Eindruck von der Genese des Bildungsplans entstehen. Deshalb ist festzuhalten, daß der Boden für die gegenwärtigen Zustände schon zu Landesregierungszeiten der CDU bereitet wurde. Daran ändern auch die nachträglichen verbalen Kraftmeiereien von Herrn Hauk & Co. nichts. Da gab es für die nachgeordneten Ebenen durchaus schon grünes Licht für Unterrichtsstunden, in denen beispielsweise - mitunter raffiniert didaktisch verpackt - gegen Familiengründung, Hausfrauen und Vollzeitmutterschaft gewettert wurde, und ganz allgemein gegen das christliche Familienbild. Wehe dem Lehrer, der sein Befremden bekundete! Daß das nur die Vorstufe für die gegenwärtige Eskalation des Genderismus sein konnte, muß jedem politisch nicht völlig Unbedarften schon erahnbar gewesen sein.


17
 
 Thomas59 4. März 2014 
 

Ökumene

Die Demo war für mich ein beeindruckendes Erlebnis von gelebter Ökumene.
Alle Konfessionen, Evangelikale, Orthodoxe, Katholiken, ... hatten sich versammelt um einträchtig gegen die Lüge zu protestieren.
Werde beim Nächstenmal wieder dabeisein, kann ich nur jedem empfehlen!


20
 
 Giovanni Bosco 4. März 2014 

Vielfalt und K13

Hier ein interessanter Link:

http://www.freiewelt.net/reportage/padophile-begrusen-bildungsplan-2015-10026157/

Was gibt es da noch zu fragen?


7
 
 Giovanni Bosco 4. März 2014 

Pädophile Netzwerke

Ich werde den Verdacht nicht los, dass hinter diesem Bildungsplan pädophile Netzwerke stehen. Ob als Hauptdrahtzieher oder Drittbrettfahrer, das weiß ich nicht.
Ich finde es jedenfalls erschreckend, wenn die Pädophilenbewegung K13 offen zur Gegendemo "pädophil-liebende Menschen" einlädt. Diese stützen sich auch auf die Grünen, und laden mit deren Worten ein. V.Beck hat ja die Marschrichtung vorgegeben: Die Entkrimminalisierung der Päd. sei nur über die Homosexualität zu erreichen. Genauso hat sich Herr Kretschmann immer noch nicht im Bezug auf den Bildungsplan gegen die Pädophilie abgegrenzt. Warum ?
Ich kämpfe, hoffe und bete darum, dass das pädophile Netzwerk bald aufgedeckt wird. Scheinbar reicht es ja bis zum BKA.

Siehe Tagespost heute: BKA: Es stinkt zum Himmel.

Helfen wir mit, reden wir darüber!


25
 
 Giovanni Bosco 4. März 2014 

Gewalt bei der Demo

Ich war bei der Demo, und habe mir danach sehr viele Videos angeschaut. Das Bild ist völlig klar: Gewalt ging nur von den Gegendemonstranten aus. Wahrscheinlich wusste ein Teil von den gewaltbereiten Gegendemonstranten nicht einmal wofür sie demonstrieren. (z.B: Antifa) Sie versuchten die Polizei und uns friedliche Demonstranten zu provozieren und zu attackieren. Das alles im Namen der Toleranz. Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man über diese Ironie nur lachen.
Die Polizei hat diesmal aber eine sehr gute Arbeit geleistet!
Ein Dank der Polizei!

Nach der Demo habe ich mit einem Polizisten gesprochen. Er fand es auch unerhört, dass friedliche Eltern, die ihr demokratisches Demonstrationsrecht wahrnehmen, durch solch ein Polizeiaufgebot geschützt werden müssen. Auf die Planung durch das Ordnungsamt angesprochen, gab er mir recht, dass es nicht nachvollziehbar ist, in unmittelbarer Nähe eine Gegendemo mit Gewaltpotential zu genehmigen. Die Polizei ist wieder mal der Prellbock.


24
 
 Limburger 4. März 2014 
 

@frajo

Vor allem sind in diesen "demokratischen" Parteien ja auch alle so furchtbar tolerant. Konnte man in Stuttgart ja mal wieder wunderbar beobachten, was jene unter Toleranz verstehen...


17
 
 Teetasse 4. März 2014 

Die CDU muss endlich was gegen Kaufmann machen

Nach diesem Auftritt bei der Befürworter-Demo dürfte auch dem letzten klar sein, dass man CDU nicht mehr wählen kann. Auf pi-net.news sieht man Kaufmann in forderster Reihe bei der Kundgebung neben der Grünen-Abgeordneten Lösch, die meinte, die Petitions-Initiatoren hätten in unserer Gesellschaft nichts verloren!

Noch ein Hinweis: Auf der Homepage der Initiative Familienschutz kann man einen Brief an Kretschmann runter laden und ihm schicken.

Und bitte überlegen, was man bei der Europa-Wahl wählt! Das Europa-Parlament ist wichtig. Mit der neuen Zusammensetzung muss der Lunacek-Bericht rückgängig gemacht werden! Sowas darf nicht nochmal passieren.


27
 
 Diasporakatholik 4. März 2014 
 

Unmöglich, friedlichen Bürgern ihr Recht auf freie Meinungsäußerung durch Terror und Gewalt beschneiden zu wollen und den Rest der Bevölkerung einzuschüchtern!
Es zeigt nur, dass diese Leute offensichtlich keine überzeugenden Argumente haben, stattdessen zu Gewalt greifen.

frajo hat recht:
So geschah es von Seiten der Nazis (SA) bereits vor deren Machtergreifung!


9
 
 frajo 4. März 2014 

Gesinnungsterror

Diesmal nicht von Seiten der SA sondern von einer angeblich "demokratischen" Partei. Es sind schlichtweg Leute, die Andersdenkende einschüchtern bzw. körperlich verletzen wollen. Sind das nicht schlichtweg Verbrecher, die von den Grünen vorgeschoben und geschützt werden?


26
 
 Thomas59 4. März 2014 
 

Teilnehmerzahl

Die von den Medien genannte Teilnehmerzahl ist völlig daneben.
Die von den Veranstaltern genannte Zahl ist 1800, was nach meiner Abschätzung Vor-Ort noch als zurückhaltend bezeichnet werden kann.


26
 
 Stanley 4. März 2014 
 

Kindererziehung und Bildungspläne

sind in einem freien, demokratischen Rechtsstaat stets Sache von Eltern und Arbeitgebern bzw. deren jeweiligen Interessenvertretungen. Auch die katholische Kirche rechne ich dazu, da sie eine seit 2.000 Jahren bewährte und sehr klare Lehre bezüglich Sitte und Moral besitzt. Politische Parteien sollten sich mindestens aus den beiden o.g. Bereichen heraushalten, zumal der Arbeitsmarkt sich überhaupt nicht für 'sexuelle Vielfalt' bzw. der 'Sexualkunde' interessiert. Letztendlich geht es hier um das Zurückdrängen parteipolitischer Ideoligien zugunsten von unmittelbarer Selbstbestimmung der Bevölkerung in ihren ureigenen Belangen. Oder anders ausgedrückt: Mehr Privat, weniger Staat! Leider verstehen das einige Parteien und Politiker (noch) nicht. Sie wollen ein System ähnlich dem der DDR.
Genau das gilt es mit aller Macht zu verhindern.


25
 
 Paddel 4. März 2014 

"insbesondere pädophielliebende Menschen"!!!!!!

Wir waren bei der ersten und auch bei der zweiten Demonstration. Am 1. März waren es mindestens doppelt so viele Demonstranten. Der Demonstrationszug war sehr lang. Es müssen untertrieben an die 1500 Teilnehmer gewesen sein. Bei der Gegenveranstaltung kamen weit weniger, als vorher vermutet wurde. Jedoch warb K13, die bereits im Namen der Grünen zur 1. Gegendemonstration aufgerufen hatte, wieder zur Teilnahme an der Gegenveranstaltung und lud "insbedondere Pädophilliebende Menschen" zur Teilnahme ein. Ein gemeinsamer Treffpunkt für diese Gruppe werde noch ausgemacht (so auf deren Homepage).
Unsere Kinder wurden durch einen plötzlich versuchten gewaltsamen Durchbruch von Gegendemonstranten gefährdet. Die Polizei konnte den Durchbruch verhindern. Die Polizei leistete sehr gute Arbeit. Laut dieser verlief unsere Demonstration friedlich, was wir durchweg bestätigen können. Allerdings waren die Störer unserer Demo sehr emotional und aggressiv, auch gegen die Polizeikräfte.


30
 

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