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Das 3. Geheimnis von Fatima - Kommt noch mehr?
 
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Italienischer Priester berichtet von Gesprächen mit Sr. Luzia

Rom (kath.net/ITV)
Wie KATH.NET bereits berichtet hat, soll vor kurzem ein Brief der Seherin Luzia dos Santos mit einer Warnung an den Papst ergangen sein. Vom Vatikan wurde ein Empfang dieses Briefes nicht bestätigt. Die Nachrichtenagentur "Inside the Vatican" berichtet nun, dass eine Quelle dieser in italienischen Medien verbreiteten Geschichte der italienische Priester, P. Luigi Bianchi, sei. Bianchi behauptet, dass er vergangene Woche Sr. Luzia in Coimbra (Portugal) in ihrem Konvent getroffen habe. Die Fatima-Seherin darf mit niemandem reden, der vom Vatikan nicht die Zustimmung hat. Ob Bianchi diese Genehmigung hat, ist nicht klar. "Sie sagte mir, dass sie sehr über die internationale Situation besorgt ist", so Don Bianchi gegenüber dem italienischen Journalisten David Murgia. "Sie sagte, dass wir in eine entscheidende Zeit für die Kirche und die Welt eingetreten sind und dass die einzige Rettung im Gebet besteht."

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Im Brief sind anscheinend Hinweise über "Aufruhr und Strafen" enthalten und - wie bereits berichtet - die Warnung an den Heiligen Vater. Der gegenwärtige Bischof von Fatima, Serafim Ferreira de Sousa, leugnete gegenüber Journalisten nicht, dass Sr. Luzia einen Brief an den Papst geschrieben habe, sagte aber, dass "es keine Briefe der Seherin gibt, die Angst um das Leben des Papstes beinhalten".

Ein weiteres Gerücht handelt von den angeblichen Teilen des "3. Fatima-Geheimnisses", die nach wie vor verborgen sein sollen. Kardinal Ratzinger, Präfekt der Glaubenskongregation, meinte gegenüber "Inside the Vatican", dass dieses Gerücht nur eine Fortsetzung "einer alten Polemik von bestimmten Menschen mit zweifelhafter Glaubwürdigkeit" sei. Damit solle - so Ratzinger - das "interne Gleichgewicht der Römischen Kurie destabilisiert" und "das Volk Gottes beunruhigt werden".

Einer, der in diese Beschreibung des Kardinals passen dürfte, ist der vom Vatikan suspendierte kanadische Priester, P. Nikolaus Gruner, der Leiter eines Fatima-Zentrums. P. Gruner hat seit langer Zeit das Gerücht verbreitet, dass das "3. Geheimnis" nicht zur Gänze vom Vatikan publiziert worden sei. Seit längerer Zeit übt er auf Rom Druck aus. Er behauptet, dass die Glaubenskongregation eine "Kampagne der Mystifizierung" führe, da nur Teile veröffentlicht worden seien.

In Bezug auf das Leben des Papstes ist Don Bianchi sehr besorgt: "Luzia sagte, dass er das Ziel des Feindes ist und dass sein Leben in Gefahr ist. Wir müssen für ihn beten." Im Zusammenhang mit dem "Dritten Geheimnis" spekuliert P. Bianchi über die Möglichkeit, dass der Vatikan nicht die gesamte Botschaft enthülle, um "Panik und Angst in der Bevölkerung zu vermeiden". Die Glaubenskongregation und sogar der Papst selbst haben den Attentatsversuch vom 13. Mai 1981 immer im Zusammenhang mit den Botschaften von Fatima gesehen. Don Bianchi meinte weiters, dass "die Botschaft nicht nur über einen Versuch" spreche, sondern von "einem weißen Bischof, der durch die Ruinen einer großen Stadt ging" und von "ermordeten Männer und Frauen". In der Botschaft von Fatima ist auch die Rede "von einer Gruppe von Soldaten", die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schießen und ihn töten.

Bianchi meint dazu: "Dies bedeutet, dass der Papst viel zu leiden haben wird, dass einige Nationen verschwinden werden, dass viele Menschen sterben werden und dass wir den Westen vor der Islamisierung verteidigen werden müssen. Das ist das, was in diesen Tagen passiert." Sr. Luzia gab - so P. Bianchi - auf die Fragen, was wir zur Beendigung dieses Terrors tun können, die Antwort, dass der Rosenkranz "die einzige ,Waffe' ist, die wir haben".

Die Spekulationen dürften aber auf jeden Fall weitergehen. Wie KATH.NET erfahren hat, wird demnächst Erzbischof Bertone, der Sekretär der Glaubenskongregation, Sr. Luzia besuchen.

Das 3. Geheimnis von Fatima

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