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Deutsche Soziologin fordert gleiche Kleidung für Männer und Frauen

23. Juni 2019 in Deutschland, 40 Lesermeinungen
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Die Soziologin Barbara Kuchler hat beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund die Modeindustrie aufgefordert, Kleidung von Frauen und Männern anzugleichen


Dortmund (kath.net)
Die Soziologin Barbara Kuchler hat beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund die Modeindustrie aufgefordert, Kleidung von Frauen und Männern anzugleichen. Dies berichtet der Deutschlandfunk. Kuchler kritsieirte, dass Frauen die gesellschaftliche Hauptverantwortung fürs Schönaussehen haben. Laut der Soziologin brauche es entweder „Kartoffelsäcke für alle“ oder enge, körperbetonte Klamotten für alle Geschlechter. Kuchler kritisierte laut dem Medienbericht außerdem Frauen, die „sehr bereitwillig“ an einem gesellschaftlichen System teilnehmen, in dem bei Frauen mehr auf das Aussehen geachtet werde. Die Wissenschaftlerin von der Universität Bielefeld meint dann, dass sich Frauen nicht wundernn dürfen, wenn diese sich schminkten, die Augenbrauen zupften und enge Kleidung trugen, und wenn sie angesehen werden und es zu Grabschereien komme. Es sei aber ihrer Meinung nach eine "soziologische Augenwischerei“, wenn eine Frau verlange, nur nach ihrer Leistung beurteilt zu werden, wenn sie aufgestylt ins Büro komme. Die Verantwortung von Übergrifflichkeit liege - das betonte Kuchler - teilweise bei der einzelnen Frau.


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Lesermeinungen

 Anton_Z 26. Juni 2019 

Faschismus pur

Purer geht es nimmer.


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 lesa 26. Juni 2019 

Warnung

Klassisches Opfer von Gender-Gehirnwäsche. Soweit kann es kommen.


3

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 mirjamvonabelin 24. Juni 2019 
 

Frau Kuchler,

sind sie einfach nur bösartig oder strohdumm oder ideologisch total verblendet?
Oder bekommen sie Geld dafür? Von George Soros oder sonst einem Weltumstürtzer?

Sie wissen doch, was im Samen drin ist, das wächst dann heran, Von aussen kann man den Samen verändern aber heraus kommt immer was drin ist.

Was haben sie in ihrem Herzen?
Auf jeden Fall schließe ich sie in mein Nachtgebet ein.


3

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 myschkin 24. Juni 2019 
 

@horologius

Wer gestern die Predigt der Pastorin Sandra Bils zum Abschluss des Kirchentags in Dortmund im Radio gehört hat, wundert sich gar nicht mehr über zurückgehende Besucherzahlen. Als der Pastorin bezüglich einer Neuorganisierung der evangelischen Kirche nichts anderes einfiel, als mit dem Slogan "Glaube, Liebe, Currywurst" Paulus-Worte zu verballhornen, hat selbst ein gutmütiger Zeitgenosse wie ich das Radio einfach abgedreht. Offensichtlich mangelt es zu vielen deutschen Protestanten inzwischen an Ernsthaftigkeit und intellektuellem Niveau. Das solche läppischen Äußerungen auch noch beklatscht wurden, lässt Resignation aufkommen.


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 Makkabäer 24. Juni 2019 
 

Ehrenwort!

Frau Kuchler möchte nicht angesehen werden. Gestehe: hab sie mir im Internet angesehen - und verspreche hoch und heilig, es nicht wieder zu tun...


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 horologius 24. Juni 2019 
 

Trotz solch moderner Gedanken

verschwindet der Kirchentag (und mit ihm die Evangelische Kirche) in der Bedeutungslosigkeit. Die Besucherzahlen sind die niedrigsten überhaupt...


8

0
 
 Walahfrid Strabo 23. Juni 2019 

Was waren Adam und Eva doch modern...

...mit ihrem Unisex-Feigenblatt!

Offenbar fließt auf dem Kirchentag der Alkohol in Strömen, nüchtern kann man so einen Unfug doch wohl kaum von sich geben....


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 Federico R. 23. Juni 2019 
 

Ergänzung zu „Was braucht’s ...“

Einen Haken allerdings hat jede Art von Freikörperkultur, egal ob im dämmrigen fernen Regenwald oder auf den hellen Straßen und Plätzen des Westens: Der „kleine Unterschied“ wird für jedermann sofort erkennbar. Und das würde dem derzeit allgegenwärtigen Genderismus ganz schön in die Parade fahren.


15

0
 
 Selene 23. Juni 2019 
 

Mao Look

Das erinnert mich an den Mao - Look, der früher für beide Geschlechter in China obligatorisch war.

NOCH leben wir aber in keiner Diktatur und ich kleide mich nach meinem Geschmack und meinem Alter entsprechend.


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 gluteus maximus 23. Juni 2019 
 

damit man und frau gleich ausschauen...

ich verlange hiermit von allen frauen, daß sie ab jetzt vollbart tragen!

dann - und erst dann! - ziehen wir männer röcke (schottenröcke, versteht sich!) an.


10

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 lakota 23. Juni 2019 
 

@horologius

...da sehn Sie mal..so ändern sich die Zeiten, jetzt müssen sich nicht nur Frauen vor Grapschern in acht nehmen :-)


9

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 Chrissi Bohm 23. Juni 2019 
 

Mao lebt

In China hatte man es schon mal, als alle-alle- blaue Hosenanzüge trugen, so einen Blaumann, aber 2-teilig. Praktisch und preiswert. Sonntagskleidung brauchte man , mangels Sonntag, auch nicht.


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 Federico R. 23. Juni 2019 
 

Was braucht’s denn in Zukunft überhaupt noch ...

... gleiche Kleidung für Männlein und Weiblein? Ganz weg mit dem Kleiderzwang! Ist doch eh von gestern!

Man sieht es schon heraufziehen: Irgendwann, wenn‘s so weitergeht mit der globalen Erwärmung einerseits und dem Verlust des Schamgefühls andererseits wird jegliche Kleidung sowieso überflüssig werden. Dann geht man halt ungeniert einfach „ganz ohne“. So wie z.B. die Menschen im brasilianischen Regenwald. In den dichten Wäldern Amazoniens verzichtet man schon seit Urzeiten auf Hose oder Rock. Dass gehört einfach zur indigenen Kultur.

Auch in dieser delikaten Angelegenheit könnten die Eingeborenen als Vorbild dienen. Vielleicht lässt sich deren natürliche Freikörper-Kultur noch mit aufnehmen ins Arbeitspapier der bevorstehenden Amazonassynode. Wenn nicht mehr möglich, wäre das auf jeden Fall ein lohnendes Diskussionsthema für den nächsten Katholikentag. Und als Ausgleich für’s evangelische Vulvenmalen mal katholisches Phallusmalen? Das ZdK kann sich ja schon mal Gedanken machen.


13

0
 
 myschkin 23. Juni 2019 
 

Also, auf die Idee,

einen BH zu tragen, bin ich bislang wirklich noch nicht gekommen... Dieser evangelische Kirchentag erteilt ja auch den Männern mit solchen Statements absonderliche Ratschläge.

Ein Witz am Rande:
Steht eine Stripperin ratlos vor ihrem Kleiderschrank und sagt: "Hach, ich habe gar nichts mehr zum ausziehen."


13

0
 
 antony 23. Juni 2019 

Große Enttäuschung, Frau Kuchler! Ihre Soziolog*innen-Kolleg*innen werden Ihnen sicher gerne...

... erklären, dass Geschlecht sozial konstruiert ist. Vielleicht sind ja viele der Person*innen, die Sie für Frauen halten, eigentlich Männer, und umgekehrt.

Ich bin schon sehr enttäuscht, dass Frau Kuchler anhand solcher Äußerlichkeiten wie Kleidung oder der Rundungen, die sich darunter verbergen, entscheidet, ob er/sie Mann oder Frau ist, oder irgendwas anderes. Vielleicht ist es ja ein Mann, der die eng anliegende Kleidung trägt. Nur Frau Kuchler, ganz gefangen in ihrem überholten biologistischen Denken, hält ihn für eine Frau, rein nach dem flüchtigen Augenschein! Ich fass es nicht!


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 antony 23. Juni 2019 

@ Just: Scharf beobachtet. Braucht Frau Kuchler nur die politischen Mittel, das dem Volke...

... aufzuzwingen.

Die Grünen helfen da sicher gerne weiter.


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 horologius 23. Juni 2019 
 

Eines ist klar

Ich persönlich werde niemals Miniröcke tragen und mir die Beine epilieren/waxen/rasieren. Nicht dass ich noch begrapscht werde- von einem anderen Mann.


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 DrBi 23. Juni 2019 

Es ist einfach nicht zu glauben, ...

dass solche Aussagen heute noch gemacht werden: "Die Verantwortung von Übergrifflichkeit liege - das betonte Kuchler - teilweise bei der einzelnen Frau."
Und hat da niemand widersprochen? Ist kein "Slut-Walk" aufgeführt worden, wie damals, als der Polizeichef von Toronto so etwas ähnliches sagte? Ich denke mal nein, dazu hätte man ja aufmerksam sein müssen und nicht in einem allgemeinen Stupor.


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0
 
 Just 23. Juni 2019 
 

Passformen für Männer

Für Männerkleidung (Sakkos, Hemden, Hosen usw.) gibt es u. a. folgende Passformen. Die Liste wurde aus dem Gedächtnis erstellt und erhebt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

- Comfort Fit
- Regular Fit
- Modern Fit
- Slim Fit
- Super Slim Fit
- Extra Slim Fit

Beginnend mit Slim Fit werden die Kleidungsstücke zunehmend enganliegend, tailliert, körperbetont. Das, was Frau Kuchler fordert, gibt es also längst.

Ob bei Frauen mehr auf das Aussehen geachtet wird als bei Männern, weiß ich nicht. Aber da Frau Kuchler Soziologin ist, wird sie ihre Aussagen ja sicher mit entsprechenden Daten belegen können.


5

0
 
 Ad Verbum Tuum 23. Juni 2019 

@Herbstlicht

ich sehe es auch so und gehe noch einen Schritt weiter was Fr. Kuchler sagt hat m.E. insofern einen wahren Kern, dass Männer Augenmenschen sind und es bei ihnen einen recht direkten Weg von der visuellen Stimulation zur sexuellen Erregung gibt, den Mann aktiv unterdrücken, bzw. damit umzugehen lernen muss. Es ist der Verdienst der verinnerlichten christlichen Kultur, dass dies jahrelang auch bei immer kürzeren Kleidern funktionierte.
Heute, mit Ablehnung der Tugendhaftigkeit, endet das Umgehen mit dieser Versuchung allzu oft in Pornografie, Masturbation und one night stands.
Die Antwort einer Kultur die diesen Namen noch verdient wäre die neue Einübung von Verzicht, von Keuschheit, von Askese.
Die gute Frau aber scheint jede Anforderung an das Menschsein, an den Kampf gegen das innere Tier, schon in vorauseilendem Gehorsam, als zu hoher Anspruch. Das neue Barbarentum lässt grüßen.


19

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 schlicht 23. Juni 2019 
 

Apropos Dortmund...

... auf welcher Veranstaltung ist ein Mann unter 30.000 Frauen und keine gefällt ihm?... Klappt also auch ohne Kartoffelsack...


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 JP2B16 23. Juni 2019 
 

@Ginsterbusch, ...einfach köstlich Ihr "Neurologischer Totalausfall"

...musste soeben herzlich lachen zu Ihrer treffsicheren "Schlagzeile" zu derartiger Anwandlung dieser wohl hochgradig neidischen und frustierten "Dame" (die ja insbesondere auf Kirchentagen auf ihresgleichen zu treffen gedenkt).


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0
 
 anjali 23. Juni 2019 
 

In der Renaissance waren Maenner ebenso schoen gekleidet als Frauen.Jetzt ist alles schon gleich unisex,mit Jeans und so.Ich sehe das Problem nicht,man kann doch anziehen was man will.


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 rosengarten1997 23. Juni 2019 

Man glaubt es kaum...

welche Stilblüten die Genderideologie so hervorbringt, nicht nur in der Welt auch in der Kirche. Man kann sich nur wundern wohin dieser Identitätsverlust noch führen wird...


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 Johannes Evangelista 23. Juni 2019 
 

Tolle Forderung

Am Ende kleidet sich jeder Mensch, wie er will. Es ist arg übergriffig, vom Podium aus Kleidungsregeln aufzustellen. Nach meinem Eindruck sind Frauen in den letzten Jahren emanzipierter geworden, die Kleidung wurde dagegen femininer.


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 Uwe Lay 23. Juni 2019 
 

Mißverstandene Soziologin

Leider wird die gute Absicht dieser Soziologin nicht erkannt, daß sie politisch ganz korrekt angesichts der Tatsache, daß Frauen von Aslyanten vergewaltigt werden in Deutschland, diese Täter zu exculpieren versucht, indem sie den Frauen die Schuld zuweist, daß sie sich eben zu attraktiv kleiden.Das ist natürlich in Hinsicht auf Deutsche Täter eine unzumutbare Aussage,aber da nun vermehrt Asylanten auf der Anklagebank sitzen, ganz im Sinne des Evangelischen Kirchentages, der sich ja ganz dem Kampf gegen Rechts gewidmet hat.Denn eines ist doch klar, daß die Behauptung, ein Asylant habe eine Deutsche Frau vergewaltigt, nur rechte Hetze ist, denn sowas kann es nicht geben und wenn doch, dann ist diesmal die Frau selbst die Schuldige.
Uwe Lay


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 Rolando 23. Juni 2019 
 

Naja, es klappt ja noch,

Ich komme aus der Landwirtschaft, ich hätte nie gedacht, daß ich unsere alten Kartoffelsäcke noch mal gut verkaufen kann, sie sehen mit der Naht nach außen sehr schön aus.
Mei oh mei!


31

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 Schimmelreiter 23. Juni 2019 

Männer in Miniröcken

dann aber bitte auch die Beine epilieren (Spaß!!) Für die, die englisch können ein interessanter Vortrag: https://www.youtube.com/watch?v=bHw4MMEnmpc&feature=youtu.be
Ich werde das Gefühl nicht los, dass solche Einwürfe immer von Frauen kommen, die bei der Verteilung optischer Vorzüge nicht gerade "hier" gerufen haben. Da der Eros hier schon erwähnt wurde, empfehle ich das neue Buch von Rafael Bonelli "Frauen brauchen Männer und umgekehrt" - ein Blick in die Praxis mit vermännlichten Frauen und verweiblichten Männern. Das funktioniert nicht. Das soziale Konstrukt der Gleichmacherei ist gescheitert.


21

0
 
 wedlerg 23. Juni 2019 
 

Kartoffelsäcke für alle!

Unter welchen Frauen solche Parolen populär sind? Daraus lässt sich schließen, wer bei der EKD die Frauenposten belegt.


17

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 Winrod 23. Juni 2019 
 

Es wird immer verrückter!


20

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 Kirchental 23. Juni 2019 

Hurra - Burka für alle

Jetzt haben wir Frauen jahrzehntelang dafür gekämpft, dass nicht die Trägerin des Minirockes schuld an der Vergewaltigung ist - und dann wissen die Ologen vor lauter Gender nicht mehr, was für Blödsinn sie noch fordern sollen.

Neurologischer Totalausfall trifft es gut - alles andere, was mir auf der Zunge liegt, würde zu Recht gesperrt.


20

0
 
 Florian75 23. Juni 2019 
 

Barbara Kuchler

Diese Frau,
ist sicher mal auf den Hinterkopf gefallen und hat sich dabei einen Schaden geholt. Das darf man dann nicht so ernst nehmen. Sie kann nichts dafür.


12

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 Herbstlicht 23. Juni 2019 
 

@lakota

"Frauen tragen eh schon Hosen... wie wärs mit Miniröcken für Männer...:-)"
Bei diesem Satz musste ich schmunzeln.
Super getroffen!

Annähernd gleiche Kleidung für Frauen und Männer zu fordern ist natürlich barer Unsinn.
Aber in einem gebe ich Barbara Kuchler recht: Wie einige Frauen heutzutage gekleidet sind, ist schon manchmal grenzwertig.
Welches Bild von sich wollen sie damit der Öffentlichkeit vermitteln, wenn sie oftmals nur noch leicht bekleidet oder supersexy durch die Straßen der Stadt gehen?
Selbstverständlich ist das keine Entschuldigung für übergriffiges Verhalten von grabschenden Männern.
Aber ein wenig mehr Gespür für die eigene Würde würde ich schon mancher jungen Frau wünschen.
Sich schön und ansprechend anziehen hat nichts mit sich fast "ausziehen" zu tun.


28

0
 
 Ulrich Motte 23. Juni 2019 
 

Fordern kann man fast jeden Unsinn

Das Problem ist nur, daß dieser Genderismus in der BRD teils Staatsprogramm ist, also (uns) Andersdenkenden mit Gewalt aufgezwungen wird... und manche(r) in mancher Kirche das noch mitmacht.
Lebt Eure Eingeschlechtlichkeit oder Eure 77 (oder so) Geschlechter, aber "wir" (keinesfalls nur wir Evangelisch-Konservativen) wollen Mann und Frau bleiben und das auch im Aussehen und Anziehen!


32

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 lakota 23. Juni 2019 
 

Gleiche Kleidung für Männer und Frauen??

Frauen tragen eh schon Hosen... wie wärs mit Miniröcken für Männer...:-)
Und ich hab mal gedacht, ein Kirchentag hätte was mit Kirche, Gott und Glauben zu tun.


42

0
 
 edih 23. Juni 2019 
 

Na Frau Kuchler

…... geht's denn noch? Oder lassen Sie sich doch "untersuchen"? Vielleicht kann die Eine oder andere Anstalt helfen.


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 nazareth 23. Juni 2019 
 

Brave new world

Interessant. Werfen wir die Wissenschaft endgültig auf den Müll. Werden wir asexuelle Einheitswesen. Ohne Anziehung und Komplementarität. Ohne äußerliche Erkennbarkeit und Unterscheidungsmöglichkeit und Eros. Vielleicht ließe sich der lästige Fakt, dass der ewiggestrige Mensch immer noch mit dualem Geschlecht geboren wird ja noch pränatal genetisch manipulieren. Dann wäre das leidige Mann Frau System endlich beseitigt. Die Umwelt ist dann eh hormonell so gut abgesättigt, dass die Tierwelt Zwitterwesen ausbildet. Kinder aus der Retorte,falls Reproduktiver Bedarf sein sollte. Dann schauen wir was draus wird. Sexuelle Befriedigung geht in vielerlei Weise in vielen Kombinationen. Wird spannend. Braucht keine Bindung. Wozu? Wer redet von gesellschaftlicher Ordnung? Wieso Chaos,steigende Suizidrate, Strukturzerfall, Geschlechtskrankheiten, demografisches Fiasko, Gesinnungsterror, Totalitäres System am Ende? Bei so viel brave new world? KOPFSCHÜTTELN... Die Evangelische Kirche ist modern!


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 Diadochus 23. Juni 2019 
 

Schwachsinn

Mit Verlaub, das ist ein soziologischer Schwachsinn, für den Frau Kuchler auch noch universitär hochbezahlt wird. Dafür gibt es ein Forum und viel Applaus beim EKD in Dortmund. Wohl bekomm's.


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 Gipsy 23. Juni 2019 

Falsch

*Die Verantwortung von Übergrifflichkeit liege - das betonte Kuchler - teilweise bei der einzelnen Frau.*

Seit Tausenden von Jahren ist es ein Bedürfnis , keine Pflicht der Frauen, sich zu verschönern, sei es durch Kleidung ,Schminke,Schmuck oder sonstige Hilfsmittel.
Die Verantwortung für Übergrifflichkeiten liegt ganz alleine bei den Übergriffigen und bei sonst niemandem.

Man könnte bei solchen Forderungen fast den Einddruck gewinnen, die "Burka" bzw. Vollverschleierung lugt schon um die Ecke.
Oder auch das chinesische "Blau".


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 Ginsterbusch 23. Juni 2019 

Neurologischer Totalausfall!

Ich hoffe, ich habe es höflich ausgedrückt.
Was für eine Veranstaltung ist das nochmal???
Ach ja, Kirchentag.
Kardinal Marx war auch da und hatte einen ähnlichen Totalausfall.


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