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„So wenige?“

23. Mai 2019 in Österreich, 37 Lesermeinungen
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Papst Franziskus ist verwundert über die geringe Zahl der Kandidaten, die derzeit in Österreich das Propädeutikum absolvieren: „Nur drei?“


Wien (kath.net)
Papst Franziskus hat sich am Mittwoch verwundert über die geringe Zahl der Kandidaten gezeigt, die derzeit in Österreich das Propädeutikum - ein Vorbereitungsjahr auf das Priesteramtsstudium - absolvieren. „Nur drei?" fragte er laut einem Bericht der "Kathpress" demnach überrascht - und ermutigte die Besucher aus Österreich zugleich, ihrer Berufung treu zu bleiben.

Die österreichischen Priesteramtskandidaten sind am Mittwoch im Vatikan mit Papst Franziskus zusammengetroffen. Das Propädeutikum ist das Einführungsjahr für die neu eintretenden Priesterkandidaten aller österreichischen Diözesen und eine Einrichtung der Österreichischen Bischofskonferenz. Derzeit zählt das Propädeutikum, das im Priesterseminar in Linz untergebracht ist, allerdings nur drei angehende Seminaristen.


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Lesermeinungen

 lesa 25. Mai 2019 

Täglich

@einsucher: Sie werden sofort in die "tägliche Gebetsliste" eingetragen!
Viel Freude an Gott, Segen und Mut, an der Quelle und ihr treu zu bleiben ...


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 freya 24. Mai 2019 
 

@einsucher

Ich wünsche Ihnen und Ihren beiden Mitstreitern ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen in dieser so hart umkämpften, verwirrten Zeit. Lassen Sie sich nicht entmutigen!
Gottes Segen!


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 ThomasR 24. Mai 2019 
 

So viele? vgl communaute st martin bei youtube

fehlende Einladung der Gemeinschaft vom Hlg. Martin in die österreichischen und in die deutschen Diözesen ist eine Entscheidung (=allein Entscheidung der Ortsbischöfe) gegen Erneuerung des Berufungsapostolates, für Priestermangel gegen den Zugang des Kirchenvolkes zu den Sakramenten und gegen die Glaubenserneuerung und folgend für die Mehrung der Kirchenaustritte.

Ich hoffe es ist auch allen Entscheidungsträgern auch bewusst.

Damit gehen übrigens auch klar, daß bereits vorhandene Priesterberufungen nicht erweckt werden (diözesane Kirche ist oft inzwischen einfach zu stabil und zu bürokratisch um Berufungsapostolat aufzubauen und Jugendliche für Christus und die Kirche zu begeistern)


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 schlicht 24. Mai 2019 
 

ach ja,

der Propädeutiker, der hier doch schon Antifa-ähnliche Kommentare abgegeben hat. Der wird unter PF, Schönborn etc. keine Probleme zu befürchten haben.


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 Gandalf 24. Mai 2019 

@einsucher

Herzlich Willkommen! Hoch und heilig versprochen: Wir beten hier alle für die 3 :-) p.s. ich hoffe, dass hier mindestens alle, die schon einmal kommentiert haben, mitmachen.


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 einsucher 24. Mai 2019 
 

Immer noch drei!

Liebe Kommentatoren,
warum meckert ihr eigentlich? Wir sind dieses Jahr nur drei Propädeutiker, so tragisch das auch sein mag. Ich empfinde es allerdings als viel tragischer, das einige hier nur meckern, statt sich darüber zu freuen das wir immer noch zu dritt sind!

Ich habe fast den eindruck, das wir stören, obwohl wir noch zu dritt sind.

Statt zu meckern, betet lieber für drei Propädeutiker, das wir durchhalten auf unserem Weg.

Herzlichst
Einer der Drei Propädeutiker, die am Mittwoch vom Papst empfangen wurden.


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 griasdigott 24. Mai 2019 

so wenige

Ist zwar of topic, aber kann mir jemand eine Frage beantworten: mir fällt seit einigen Jahren auf und dieses Jahr eben auch wieder - ganz wenige Mädchen auf den Erstkommunionkinderphotos in der Zeitung. Mal nur 1/3 Mädchen, mal nur 1/4 manchmal gar keines. Dass die Erstkommunionkinder weniger geworden sind, liegt am Geburtenrückgang. Das habe ich recherchiert. Laut Statistik gibt es angeblich etwa gleich viele Jungen wie Mädchen.

Wie ist das andernorts?
Ich denke mir immer, so wenige Mädchen! ?


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 ThomasR 24. Mai 2019 
 

@Lautensack1

auch in München ist Bewerbermangel im Priesterseminar eher wie gewollt und wie vorprogrammiert(vgl.Vortrag von Prof.Georg May über Priestermangel über google).

Bei der Übertragung der Priesteraubildung in München z.B. an Communaute St. Martin, würde sich auch hiesieges Priesterseminar höchstwarscheinlich binnen von 5 Jahren wieder füllen.

Sollte jedoch in München bei der Aufnahme von Kandidaten tatsächlich gelten, daß die Aufnahme ins Priesterseminar nur gegen Aufgabe des Kontaktes mit der alten Messe erfolgen kann, dann ist Schicksal von München ähnlich letztens Bordeux und Lille (beide Schließung 2019) selbst auserwählt und bereits vorprorgammiert.

Über Hompage des Priesterseminars München werden die birituellen (neue + alte Messe) Kandidaten auf jeden Fall nicht angesprochen.

Leider auch von Priesterseminar in München ist nicht bekannt, dass die alte Messe z.B. einmal in der Woche in der Seminarkapelle zelebriert wird(einmal /Woche finde ich privat völlig ausreichend)


3

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 freya 24. Mai 2019 
 

Viele Interessenten warten vor Amazonas I erst Mal ab, ob sie sich vor Eintritt ins Priesterseminar

erst Mal nach einer Ehefrau umschauen sollen, um zukünftig mithalten zu können...


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 Lautensack1 24. Mai 2019 
 

Mehrzahl im Alten Ritus?

Vor einigen Jahren ging man davon aus, daß vielleicht in einer Generation die Mehrzahl der Neupriester aus altrituellen Gemeinschaften stammt - der Franziskus-Effekt scheint diese Entwicklung noch stark zu befördern.

In München gab es meines Wissens letztes Jahr einen Eintritt ins Erzbischöfliche Priesterseminar und einen nach Wigratzbad, damit besteht im Vorzeigebistums des Franziskus-Freundes und Vorsitzenden der Bischofskonferenz hier bereits Parität.

Wie schauen übrigens die Eintrittszahlen der deutschen Priesterseminare aus? Früher wurden diese veröffentlicht, in jüngerer Zeit habe ich sie nicht mehr gefunden.


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 doda 24. Mai 2019 

Drei, die ideologisch verbogen werden können...


9

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 schlicht 23. Mai 2019 
 

Im Bistum Osnabrück

gab es 2017 keine Priesterweihe. Ist aber kein Problem: hier ist Maria 2.0 schon angekommen und auch verheiratete Diakone drängen sich mit Unterstützung von Bode gerne in den Vordergrund, um den Kirchenbesuchern "Amoris laetitia", Ehe für alle, etc. in wenig erhellenden Predigten nahezubringen.


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 siebenschlaefer 23. Mai 2019 
 

@mphc: Notre Dame de Bellaigue ist eine traditionelle benediktinische Neugründung von 2001

Der Konvent zählt inzwischen 25 Mitglieder, viele bereits mit ewiger Profess. Wenige Kilometer entfernt entstand in der Auvergne auch ein Benediktinerinnenkonvent, der inzwischen schon 12 Mitglieder zählt. Für das deutsche Priorat von Bellaigue sind ebenfalls 25 Mönche vorgesehen. Man sieht also, dass es nicht an Berufungen mangelt, wo Gott im Mittelpunkt steht.


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 Montfort 23. Mai 2019 

Papst Franziskus propagiert doch die "Einzelfall-Lösungen",

dehalb bemühen sich die österreichischen und deutschen Diözesen derzeit darum, in jedem Jahrgang in Propädeutikum und Priesterseminar nicht mehr als EINEN Seminaristen zu haben - dann gibt es in absehbarer Zeit auch eine "Einzelfall-Auflösung", statt der derzeitigen Zusammenlegung von Diözesanseminaren (nicht zu XXL-Seminaren!) zu "interdiözesanen Klein-Seminaren, wie derzeit! ;-)

- Ironie off -


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 vk 23. Mai 2019 

Die in Rom sind zum Glück hellhörig geworden


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 Freude an Gott 23. Mai 2019 
 

wer sich heute auf den Weg macht, Priester zu werden...

...der braucht einen Märtyrergeist, wegen:
- Generalverdacht, Missbrauchstäter zu sein mit dem Tag der Priesterweihe
- kirchenintern Verdacht des Klerikalismus
- unklares Berufsbild: Pfarrer oder eher Manager, oder Pfarrvikar mit wenig Vollmachten; mehr Funktionär als geistlicher Vater...
- warum soll man noch Priester werden, wenn priesterliche Dienste immer weniger nachgefragt werden (Beichte, Eucharistie, Krankensalbung)?
Wenn sich Deutschland - so im Ganzen - bekehren würde, würde sich der Trend auch wieder umkehren. Und gerade die jungen Leute geben Grund zur Hoffnung.


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 Fides Mariae 23. Mai 2019 
 

BETET darum, dass dem Papst allmählich aufgeht,

wie es in unseren deutschsprachigen Landen um die spritituelle Lage bestellt ist. Ich hoffe bei immer noch auf eine späte innere Wandlung. Beispiele dafür gibt es in der Kirchengeschichte ja genug.
Sozusagen ein "Quo vadis, domine?", wo der Herr ihm antwortet, "ich gehe in die deutschsprachigen Länder, um mich schützend vor die Herde zu stellen, weil Ihr Hirten sie im Stich gelassen haben."


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 mirjamvonabelin 23. Mai 2019 
 

Tja, die 68-ger müssen zuerst

ausgeräumt werden bevor Platz für neues wird.

Es wäre schon interessant wieviele es in Heiligenkreuz sind.


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 ThomasR 23. Mai 2019 
 

@Marcus, der mit dem C

Jedem Ordinarius (und nicht der DBK bzw Frau Dr. Käßmann übrigens auch nicht) steht nach Motu Proptrio Summorum pontificium zu die Ausbildung in eigenem diözesanen Priesterseminar auch in beiden litrugischen Formen des RR anzubieten.

Leider gibt es auch in Deutschland nicht wenige Priesterseminare,die an den birituellen Kandidaten nicht interessert sind. Diese Häuser erwartet ähnlich letztens Bordeaux in Frankreich früher oder später Schliessung - so wenigstens meine private Einschätzung.


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 Eichendorff 23. Mai 2019 
 

Die päpstliche Klerikalismus-Schelte

und Verachtung gläubiger Priester und Laien trägt Früchte ...


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 mphc 23. Mai 2019 

@siebenschlaefer

Wieviele Mönche hat die Abtei Bellaigue? (altertümliches französisch für "Schönes Wasser")


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 Marcus, der mit dem C 23. Mai 2019 
 

@ThomasR

"Die Schnisttstelle zwischen den beiden Formen ist in meinen Augen auch ideales Ort für den Aufbau vom Berufungsapostolat." Genau davor hat man ja Angst, weil es Erfahrungen aus den USA und England gibt, wo Priester, die über 10 Jahre eine zusätzliche Messe im traditionellen Usus anboten, nach jahrzehnten der Glaubenswüste wieder Berufungen hervorbrachten. Aus dem Fall aus England, gingen bei nach Frankreich zu alt-/birituellen Gemeinschaften, keiner in die Diözesanausbildung. Man will partout den direkten Vergleich vermeiden, damit man an der fake news "Erfolgsgeschichte Vaticanum II" festhalten kann wider besseres Wissen.


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 ThomasR 23. Mai 2019 
 

@benedettino

ich bin stetts für beide liturgischen Formen des RR in jeder Pfarre.

Die Gläubigen treffen dann Entscheidungen über die Teilnahme an der Heiligen Messe in einer oder in der anderen Form. Das Interesse an der Liturgie allgemein auch steigt.

Es wachsen auch Anforderungen für die Ministranten die übrigens über die Nichtzulässigkeit der Ministrantinnen in der alten Form auf diese Weise von Ministrantinnen getrennt werden und Ministrantendienst wird mehr zum Dienst und weniger zum Gaudi (so meine Einschätzung)
Die Schnisttstelle zwischen den beiden Formen ist in meinen Augen auch ideales Ort für den Aufbau vom Berufungsapostolat.


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 grajo 23. Mai 2019 

Solange

der Unterschied zwischen Hl. Messe und Wortgottesdienst vernebelt wird ist es klar, dass der Anreiz zu Priesterseminar, Studium und Zölibat sehr gering ist. Wo man doch nach einem Wochenendkurs das alles auch machen darf.


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 Cosmas 23. Mai 2019 
 

tiefere Ursachen

als in Klerikalismushetze usf, sehe ich darin, dass junge Männer die tiefste Notwendigkeit des Priestertums nicht mehr erkennen können. "Um den Menschen nahe zu sein, ihr Schicksal zu teilen", usw. usf. - das ist zu seicht. Da sagt jeder, dazu brauch ich nicht Priester werden. Wenn die Kirche nicht mehr von Heilsnotwendigkeit, Rettung der Seelen spricht, stattdessen alle Religionen gleichwertig und gottgewollt sind, ja, dann wird es bald noch weniger als drei Kandidaten geben. Dann ist nicht mehr verständlich, warum man solche Opfer auf sich nehmen soll.
Die falsch verstandene Barmherzigkeit hat leider der Wiener Heurigentheologie zum Durchbruch verholfen, wo man in einem bekannten Lied so schön singt:
"Wir kommen alle, alle in den Himmel,
weil wir so brav sind, weil wir so brav sind..."


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 Smaragdos 23. Mai 2019 
 

Kein Wunder, wenn er ständig auf die Priester kloppt

Zuerst drescht der Papst unentwegt auf die Priester mit der Klerikalismuskeule ein, dann wundert er sich, dass niemand Priester werden will? Heuchler! Sie, Heiliger Vater, sollten das Profil der Priester vielmehr stärken, statt es ständig zu kristisieren und in den Dreck zu ziehen, dann erst steigen die Chancen, dass jemand den Ruf zum Priester wieder hört bzw. ihm Folge leistet.


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 MSM 23. Mai 2019 
 

@Marcus, der mit dem C

Die Freude dürfte sogar riesig sein, denn so lässt sich der Amazonas leichter nach Österreich (und allerorts) bringen...


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 Marcus, der mit dem C 23. Mai 2019 
 

Der Papst sollte sich doch freuen...

endlich ein Land in dem seine Vorstellung von Unterscheidung (discernment)betreibt. Er hat doch bei jeder Gelegenheit Diözesen kritisiert, die "zuviele" Neupriester haben.


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 siebenschlaefer 23. Mai 2019 
 

"Sogar drei?" hätte ich angemessener gefunden ;-)

P.S. Die Benediktiner von Notre Dame de Bellaigue haben so viele Neueintritte, dass sie sogar ein Tochterpriorat in Deutschland eröffneten.


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 Joy 23. Mai 2019 
 

Alle nach Heiligenkreuz

wäre am besten, sei es ins OCist-Kloster, sei es ins Priesterseminar Leopoldinum - das ist ein guter Boden. Andere Priesterseminare (wie Wien oder Linz etc) kann man ruhig schließen, das ist nur kontraproduktiv.


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 MSM 23. Mai 2019 
 

Wen wundert's?

"Nur drei?" - Wen wundert es?
Wer die Berufung von Gott verspürt, wird sich verständlicherweise dreimal überlegen, in ein homo-progessives Abbruch-Seminar einzutreten, zu welchem die meisten mittlerweile verkommen sind.


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 Kostadinov 23. Mai 2019 

Wer will denn noch...

...Kleriker werden, wenn einem täglich reingerieben wird, wie schlimm Klerikalismus sei...


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 leibniz 23. Mai 2019 
 

Und wie viele sind es in Heiligenkreuz?


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 benedettino 23. Mai 2019 
 

Und wie sieht der Nachwuchs in den verschiedenen Klöstern Österreichs, die Pfarreien betreuen, aus? Wäre ich Österreicher, würde ich wohl auch nicht in ein diözesanes Priesterseminar gehen. Da ist man in einer der vielen Klosterpfarren als Pfarrer besser aufgehoben. Mit der Form des Ritus hat das in diesem Fall weniger zu tun (@ThomasR). Liegt wohl eher am österreichischen "Klostersystem" mit eben ganz vielen Pfarreien. Letztlich stellt sich da aber auch die Frage nach der Notwendigkeit einer klösterlichen Berufung. Wenn ich ja dann eh in die Pfarrei komme, brauche ich nicht unbedingt eine Berufung z.B. zum Mönchtum. Diese wäre dann für den Pfarrdienst wohl sogar eher hinderlich.


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 serafina 23. Mai 2019 
 

An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen !!!


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 carolus romanus 23. Mai 2019 

Anderswo

als in den diözesanen Seminaren und „katholischen“ Maria 2.0-Fakultäten gibt es erfreulicherweise Kandidaten. Diese sind in diesem Forum bekannt. Manche Erkenntnisse brauchen halt Zeit.


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 ThomasR 23. Mai 2019 
 

ohne eines breiten Zugangs zu beiden liturgischen Formen in allen Pfarren

wird eher an extrem geringen Anzahl der Bewerber in Priesterseminaren Österreichs verbleiben.

Alte Messe einmal in der Woche in jeder Pfarre Österreichs ist in meinen Augen völlig ausreichend, vertretbar und realisierbar. Übrigens in Deutschland auch.

Die Gläubigen wurden bis Dato in jeder Pfarre Österreichs ofiziell z.B. über Pfarrbrief eher nicht informiert, daß auch ihnen nach Motu proptrio Summorum pontificium (wie in jeder anderer Pfarre in der Weltkirche)zusteht, das Lesen der alten Messe in eigener Pfarre zu beantragen.


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