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05 Mai 2019, 11:00
Trump kritisiert Pro-Abtreibungspolitik der Demokratischen Partei

Der US-Präsident warf Politikern der Demokraten eine aggressive Politik zur Förderung von Spätabtreibungen vor.
Green Bay (kath.net/LifeNews/jg)
US-Präsident Donald Trump hat bei einer Kundgebung in Green Bay (US-Bundesstaat Wisconsin) am 25. April demokratische Politiker für ihren für Abtreibungen bis zur Geburt kritisiert.

Die Demokraten würden eine aggressive Politik für Spätabtreibungen betreiben, die Abtreibungen bis zur Geburt legalisieren würde. „Ihr Demokratischer Gouverneur hat angekündigt, gegen Gesetze sein Veto einzulegen, welche die Versorgung lebend geborener Babys vorsieht“, die ihre Abtreibung überlebt haben, fügte er hinzu. Trump spielte damit auf eine entsprechende Äußerung von Gouverneur Tony Evers von letzter Woche an.

Als weiteres Beispiel für die Abtreibungspolitik Demokratischer Politiker erwähnte Trump Ralph Northam, den Gouverneur von Virginia. Dieser hatte Abtreibungen bis zur Geburt gut geheißen und in einem Interview davon gesprochen, dass die Ärzte und die Mutter „ein Gespräch“ führen würden, wenn ein Baby seine Abtreibung überlebt.