18 Februar 2019, 09:00
Focus on the Family: Ultraschallbild auf Times Square in New York
 
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Ein 4D-Ultraschall auf einem großen Bildschirm soll den Menschen klar machen, dass jedes Baby vom Gesetz geschützt werden soll. Die Organisation ‚Focus on the Family’ reagiert damit auf das liberale Abtreibungsgesetz von New York.

New York City (kath.net/LifeNews/jg)
Die christliche Organisation „Focus on the Family“ wird am 4. Mai einen 4D-Ultraschall eines Ungeborenen im dritten Trimester der Schwangerschaft auf einer großen Leinwand am Times Square in New York City zeigen.

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„Focus on the Family“ antwortet damit auf das liberale Abtreibungsgesetz, welches der Bundesstaat New York im Januar beschlossen hat. Das Gesetz erlaubt Spätabtreibungen aus vielen Gründen und erklärt Abtreibung zu einem Recht.

Wer die Ultraschallbilder sehe, könne nicht sagen, es sei kein Kind. „Es ist ein Kind, und wir wollen, dass alle es sehen“, sagte Jim Daly, der Geschäftsführer von „Focus on the Family“ gegenüber CBN News. Er hofft, dass die Bilder die Menschen zur Einsicht bringen werden, dass jedes Baby vom Gesetz geschützt werden sollte.

Die Bundesstaaten Vermont, New Mexico, Massachusetts und Rhode Island diskutieren derzeit ebenfalls sehr liberale Abtreibungsgesetze. Ein ähnlicher Gesetzesvorschlag konnte im Bundesstaat Virginia verhindert werden, als bekannt wurde, dass unter bestimmten Voraussetzungen sogar ein Baby abgetrieben werden dürfte, das gerade auf die Welt kommt.


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