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28 Dezember 2018, 12:00
'Das ist die erste US-Administration, die uns nahe steht'

Chaldäischer Erzbischof von Erbil bedankt sich in einem Interview bei US-Präsident Donald Trump, weil dieser sich wirklich für verfolgte Christen einsetzt
Irak (kath.net)
"Das ist die erste US-Administration, die uns nahe steht." Mit deutlichen Worten hat Erzbischof Bashar Warda,chaldäischer Erzbischof von Erbil, sich in einem Interview mit "Crux" bei US-Präsident Donald Trump bedankt. Warda bedankte sich dafür, dass Trump sich wirklich für die verfolgten Christen in Mittleren Osten interessiert. Es sei das das erste Mal, dass man das Gefühl habe, dass Jemand zuhorche. Die finanziellen Hilfsmittel, die vergangenen Juni durch US-Vize-Präsident Mike Pence im vergangenen Juni angekündigt wurden, sein inzwischen angekommen und werden bei verschiedenen Projekten eingesetzt. unter anderem werde die Infrastrukturen wie beispielsweisen Schulen, die vom IS zerstört wurden, wieder aufgebaut.