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15 Oktober 2018, 11:30
„Spiegel“: Zuspruch für Lebensschützer wächst in Deutschland

Die Anzahl der Ärzte, die in Deutschland Abtreibungen durchführen, ist rückläufig. Als einen der Gründe nennt das Wochenmagazin „Spiegel“ eine wachsende Zustimmung in der deutschen Gesellschaft für das Anliegen von Lebensschützern.

Berlin (kath.net)
Die Anzahl der Ärzte, die in Deutschland Abtreibungen durchführen, ist rückläufig. Als einen der Gründe nennt das Wochenmagazin „Spiegel“ eine wachsende Zustimmung in der deutschen Gesellschaft für das Anliegen von Lebensschützern. Dies berichtet das "Pro Medienmagazin". Laut dem Nachrichtenmagazin gibt es in Deutschland vermehrt Lebensschützer, die gegen Beratungsstellen für Schwangere und gegen Ärzte, die Abtreibungen durchführen, protestieren. Dadurch beteiligen sich jetzt nicht „nur radikale Christen“ in der Pro-Life Szene in Deutschland, sondern auch Ärzte und Juristen, die aus der Mitte der Gesellschaft unterstützt werden.

Laut dem "Spiegel" in Deutschland brach in Deutschland seit dem Jahr 2003 die Anzahl von medizinischen Institutionen, die Abtreibungen vornehmen, um etwa 40 Prozent ein. Für den „Spiegel“ sei die ALfA-Vorsitzende Alexandra Linder eine „Schlüsselfigur der Szene“.

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