28 September 2018, 10:30
Twitter-Chef: Konservative fühlen sich bei uns nicht sicher
 
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Angesichts der überwiegend links orientierten Mitarbeiter würden sich Konservative lieber zurückhalten und ihre politischen Überzeugungen nicht äußern, sagt Jack Dorsey. Er selbst hält das weder für fair noch für richtig.

New York City (kath.net/jg)
Jack Dorsey, der Geschäftsführer von Twitter, hat zugegeben, dass konservative Mitarbeiter seines Unternehmens Bedenken hätten, ihre politischen Überzeugungen auszusprechen.

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Angesichts der mehrheitlich links orientierten Belegschaft würden sie sich lieber zurückhalten. „Das ist weder fair noch richtig“, kommentiert Dorsey die Situation wörtlich in einem Interview mit Jay Rosen, einem Professor für Journalismus an der New York University.

Jeder Mitarbeiter von Twitter solle ohne Sorge sagen können was er denke, ganz unabhängig von seiner politischen Überzeugung. Sein Vater sei Republikaner gewesen, fügt Dorsey hinzu. Seine Mutter sei eine Linksliberale gewesen und er habe nie etwas dabei gefunden, die politischen Ansichten beider Eltern in Frage zu stellen.

Erst vor kurzem hat Dorsey in einem Interview mit Fox News Radio gesagt, er verstehe angesichts der im Silicon Valley vorherrschenden linksliberalen Kultur, dass Konservative gegenüber den großen Technologiekonzernen skeptisch seien.


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