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Die absolute und totale ‚Neuheit’ Christi, keine ‚Neuheiten’ der Welt

10. September 2018 in Aktuelles, 21 Lesermeinungen
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Franziskus in Santa Marta: wider ein Christentum ‚der Neuheiten’. Das Evangelium verwandelt ganz, in Leib, Seele und Geist. Christen, die wie Heiden leben, sind Heuchler. Der Weg des Christen: das Martyrium. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) „Allgemein hört man von Unzucht unter euch, und zwar von Unzucht, wie sie nicht einmal unter den Heiden vorkommt, dass nämlich einer mit der Frau seines Vaters lebt. Und da macht ihr euch noch wichtig, statt traurig zu werden und den aus eurer Mitte zu stoßen, der so etwas getan hat“ – ihr aber seid Christen und lebt so?

Von diesen harten Worten des Apostels Paulus aus dem ersten Brief an die Korinther ging Papst Franziskus in seiner Predigt bei der heiligen Messe in der Kapelle des vatikanischen Gästehauses „Domus Sanctae Marthae“ am Montag der 23. Woche im Jahreskreis aus. Der Apostel stelle fest, dass viele von den Christen in Korinth ein Doppelleben führten.

So sei Paulus sehr verärgert über sie, über jene, die sich gerühmt hätten, „offene Christen“ zu sein. Bei ihnen aber „ist das Bekenntnis zu Jesus Christus Hand in Hand mit einer tolerierten Unmoral gegangen“. Paulus rufe in Erinnerung: „Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert? Schafft den alten Sauerteig weg, damit ihr neuer Teig seid!“.

Jesus habe seine Jünger gemahnt: „Neuer Wein in neuen Schläuchen“:

„Die Neuheit des Evangeliums, die Neuheit Christi bedeutet nicht nur, unsere Seele zu verwandeln. Sie bedeutet, uns ganz zu verwandeln: Seele, Geist und Leib, alle, alles, das heißt: den Wein – den Sauerteig – in neuen Schläuchen, auch da alles. Die Neuheit des Evangeliums ist absolut, total. Sie nimmt uns alle ein, denn sie verwandelt uns von Innen nach Außen, den Geist, den Leib und das tägliche Leben“.

Der Papst machte darauf aufmerksam, dass die Christen von Korinth die völlig einnehmende Neuheit des Evangeliums nicht verstanden hätten. Diese Neuheit sei keine Ideologie oder eine Art des sozialen Lebens, das mit den Gewohnheiten der Heiden zusammengehe. Die Neuheit des Evangeliums „ist die Auferstehung Christi, der Geist, den er uns gesandt hat, damit er uns im Leben begleite“. So seien wir Christen Männer und Frauen der Neuheit, nicht der „Neuheiten“:

„Und viele Leute versuchen, ihr Christentum ‚der Neuheiten’ zu leben: ‚Nun, heute kann man das so machen. Nein, heute kann man so leben...’. Und diese Leute, die die Neuheiten leben, die von der Welt vorgeschlagen werden, sind weltlich, sie akzeptieren nicht die ganze Neuheit. Es besteht ein Gegensatz zwischen ‚der Neuheit’ Jesu Christi und ‚den Neuheiten’, die die Welt uns zum Leben vorbringt“.

Die Menschen, die Paulus verurteile, „sind lau, es sind unmoralische Menschen, Menschen, die simulieren, formale Menschen, heuchlerische Menschen“. Franziskus unterstrich: „die Berufung Jesu ist eine Berufung zur Neuheit“:

„Jemand mag sagen: ‚Aber Pater, wir sind schwach, wir sind Sünder...’ – ‚Nun, das ist etwas anderes’. Wenn du es annimmst, ein Sünder und schwach zu sein, dann vergibt er dir, denn ein Teil der Neuheit des Evangeliums besteht im Bekenntnis, dass Jesus Christus für die Vergebung der Sünden gekommen ist. Doch wenn du, der du sagst, Christ zu sein, mit diesen weltlichen Neuheiten zusammenlebst, nein, das ist Heuchelei. Das ist der Unterschied. Und Jesus hatte im Evangelium gesagt: ‚Seid vorsichtig, wenn sie euch sagen werden: der Messias ist da oder dort... Das sind die Neuheiten: nein, das Heil – es liegt bei dem, bei dem...’. Nur einer ist Christus. Und Christus ist klar in seiner Botschaft“.

Jesus aber täusche nicht jene, die ihm folgen wollten. Auf die Frage: „Nun, wie ist der Weg derer, die ‚die Neuheit’ leben und nicht ‚die Neuheiten’ leben wollen?“ rief Franziskus in Erinnerung, wie das Evangelium vom Tag (Lk 6,1-11) endete: „sie aber in ihrem Unverstand berieten sich untereinander, was sie gegen Jesus unternehmen könnten“ – mit der Entscheidung der Schriftgelehrten und Gesetzeslehrer, Jesus zu töten, ihn „aus dem Weg zu schaffen“.

„Der Weg derer, die die Neuheit Jesu Christi annehmen, ist derselbe Weg, den Jesus genommen hatte: der Weg des Martyriums“, so der Papst. Dieses Martyrium sei nicht immer „blutig“, sondern ein Martyrium aller Tage:

„Wir sind unterwegs und auf uns blickt der große Ankläger, der die Ankläger von heute erweckt, um uns im Widerspruch einzunehmen. Doch mit ‚den Neuheiten’ darf man nicht verhandeln. Die Botschaft des Evangeliums darf nicht verwässert werden!“.

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Lesermeinungen

 Kostadinov 11. September 2018 

@quasi alle

Wenn ihr klare Aussagen wollt, kauft euch doch ein Ratzinger-Buch. Oder wartet, bis PF wieder zu Umwelt, Migration und Plastik im Ozean spricht. Und nein, ich find's nicht lustig, mein Kommentar zeigt eher eine grimmige Heiterkeit


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 girsberg74 11. September 2018 
 

Das Grundplem:

Die Wirkung einer Predigt hängt ab von der Klarheit in der Sache und / oder von der Glaubwürdigkeit des Predigers.


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 scheinfrager 11. September 2018 
 

@Stefan Fleischer

Das ist doch das Dauerproblem.

Man liest etwas von ihm, durchdenkt es, kommt an ein "Nein, so kann er es nicht meinen", durchdenkt es nochmal, kommt wieder an ein "Nein, so kann er es nicht meinen", durchdenkt es nochmal und nochmal und kommt dann irgendwann mal an ein "Ok, ganz theoretisch könnte das so gemeint sein und so Sinn ergeben; aber ist schon ein bißchen konstruiert; vielleicht sollte mal jemand nachfragen, ob er es wirklich so meint? Das ist ja mit einer einfachen knappen Antwort - vielleicht sogar mit einem einfachen Ja oder Nein erledigt".

Da bleibt dann einfach nur noch Frust.


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 Stefan Fleischer 11. September 2018 

@ septus

Es ist eben nicht so, dass er es mit einem konkreten Wort sagen würde. Aber das, was er nicht sagt, kann - gerade in unserer heutigen Situation, diesen Eindruck erwecken. Bitten wir für ihn um den Geist der Weisheit, des Rates und der Stärke, damit er seine Brüder stärken kann, wie der Herr es Petrus aufgetragen hat.


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 JuM+ 11. September 2018 
 

NWO Predigt von PF?

So seien wir Christen Männer und Frauen der Neuheit, nicht der „Neuheiten“...
sie akzeptieren nicht die ganze Neuheit. Es besteht ein Gegensatz zwischen ‚der Neuheit’ Jesu Christi...
„Der Weg derer, die die Neuheit Jesu Christi annehmen, ist derselbe Weg, den Jesus genommen hatte: der Weg des Martyriums“, so der Papst.


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 Montfort 10. September 2018 

sollte heißen...

...wirklich nur mehr traurig, dem zuschauen zu müssen - zuhörenen kann man ja schon länger kaum mehr...


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 Montfort 10. September 2018 

Wirres Zeugs - keine Neuheit

...wirklich nur mehr traurig, dem zuschauen zu müssen - zuschauen kann man ja schon länger kaum mehr...

Heilige Maria, Mutter Gottes, erbitte für die Kirche und den Papst den Heiligen Geist!


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 septus 10. September 2018 
 

@Stefan Fleischer

"Das Traurige an dieser Predigt ist
dass sie den Eindruck erweckt, als würde unser Heiliger Vater die ausgelebte Homosexualität nicht als Unzucht bezeichnen,"

An welcher Stelle erweckt Franziskus diesen Eindruck ?
Er weist ganz ausdrücklich auf die Neuheit Jesu hin und die heißt:
"Liebet einander,so wie ich euch geliebt habe!"
"Liebet eure Feinde!!!"

Wer das lebt, schafft das Reich Gottes.


2

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 hape 10. September 2018 

Doppelleben?

Worum geht's? Um Korinth oder um den Vatikan?

Tolerierte Unmoral bei gleichzeitigem Bekenntnis zu Jesus? Doppelmoral? Man hätte die völlig einnehmende Neuheit des Evangeliums nicht verstanden?

Wieso erinnert mich das an die Dubia und an den Homo-Missbrauch? Offenbar hat man den "Gegensatz zwischen ‚der Neuheit’ Jesu Christi und ‚den Neuheiten’, die die Welt uns zum Leben vorbringt“ nicht nur damals in Korinth nicht verstanden, sondern im Vatikan verstehen das auch heute einige noch nicht.

"Die Botschaft des Evangeliums darf nicht verwässert werden!" –

Damit hat Papst Franziskus allerdings recht. Also: do it, lieber Papst Franziskus. Kremple die Ärmel hoch und hau rein. Nicht soviel über die Umwelt schwätzen, tu was gegen Doppelmoral in der Kurie. Nicht kleckern, klotzen. Wir warten!

Aber bitte das Richtige tun. Also: Finger weg von "Jesus neu interpretieren." – Umkehren, aufklären, vorbeugen. Das wär's. Schön wär's. –

Man wird ja wohl noch träumen dürfen.


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 Stefan Fleischer 10. September 2018 

Das Traurige an dieser Predigt ist

dass sie den Eindruck erweckt, als würde unser Heiliger Vater die ausgelebte Homosexualität nicht als Unzucht bezeichnen, was dann sofort so ausgelegt wird, als würde unsere Kirche heute dies als eine ganz normale, Gottes Willen nicht widersprechende Art des Umgangs mit der Sexualität anerkennen. Dass dann (fast) jede sexuelle Spielart (mit Ausnahme der Pädophilie – doch wie lange noch?) "normal" wird, ist so nicht zu vermeiden. Und dass dann natürlich auch die Scheidung und Wiederverheiratung kein Problem mehr sind und Partnerschaften aller Art in den Rang einer Ehe erhoben werden müssen ist nur die logische Folge.
Hat denn unser Heiliger Vater niemanden, der seine Texte auf solch mögliche Missverständnisse kontrolliert? Auf alle Fälle wäre ihm meines Erachtens zu raten, möglichst ganz auf spontane Äusserungen zu verzichten, und überhaupt nur noch das Allernötigste zu sagen, aber genau dieses unbedingt und unmissverständlich zu tun.


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 lakota 10. September 2018 
 

Wie kann man so predigen

und der Unzucht in der RKK anscheinend seelenruhig zuschauen.


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 KT-GK2018 10. September 2018 

diese Predigt hätte härter und VIEL deutlicher sein müssen

es ist nicht mehr genügend Kraft da bei Papst Franziskus dem Unglücklichen.

betet für Ihn ♥+!

SO wird er die Katastrophe nicht abhalten können..

www.kathtube.com/player.php?id=46300


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 Hans Josef Stein 10. September 2018 

Da es ja im Krintherbrief weiter geht

kann man die Predigt des Heiligen Vaters noch besser verstehen, wenn dieser sagt, das die Menschen die Paulus verurteile unter anderem heuchlerische und formale Menschen sind. So weist der Heilige Paulus im Anschluss darauf hin, das nicht alle Unzüchtigen dieser Welt oder alle Habgierigen und Räuber und Götzendiener damit gemeint sind, sondern denjenigen der sich Bruder nennt und dennoch Unzucht treibt, habgierig ist, Götzen verehrt, lästert , trinkt oder raubt und das man mit solchen nicht einmal zusammen essen soll. Das Lästern und dem Hinterherrennen von Menschen hinter dem sabbernden Götzen ihrer eigenen Meinung, kann man heutzutage vielerorts erkennen und auch erfahren. Diesen Götzen gilt es für diese in Wirklichkeit armen Menschen zu füttern, da dieser Götze scheinbar nie genug bekommt. So sollte diese Predigt des Heiligen Vaters für jeden von uns aufrüttelnden Charakter haben, um diesen Götzen zu bekämpfen, damit die wahre Liebe siegen kann.


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 Eliah 10. September 2018 
 

Dialogkultur

@Christa.marga: Er sagt kein Wort, wenn er reden sollte, aber redet um den heißen Brei herum, wenn es geboten wäre, etwas auszusagen. Wie meinte doch noch der Vorgänger des nächsten Papstes: "Die Kultur des Dialogs erfordert einen echten Lernprozeß".


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 scheinfrager 10. September 2018 
 

Ach nee,

ich hatte mir doch vorgenommen, Predigten von Papst Franziskus nicht mehr zu lesen.

Ich sollte mich besser an meine Vorsätze halten.


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 JohannBaptist 10. September 2018 
 

Bitte zuerst AL beantworten


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 huegel76 10. September 2018 

Nur mal so gefragt:

Wie verhält sich das denn bei einem geistlichen Oberhaupt, das ein heidnisches System der Machterhaltung pflegt?


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 Christa.marga 10. September 2018 
 

Tut mir leid...

...ich kann der Predigt nicht folgen. Der Papst redet vollkommen unverständlich daher. Gerade in dieser Predigt hätte er die Gelegenheit gehabt, sich klar und deutlich über die verheerenden Zustände in der Katholischen Kirche zu äußern. Das schlimme ist, er will das gar nicht!

Er sitzt das aus - und nebenbei gestaltet er sich das Evangelium nach seiner Vorstellung um. Ich bin sprachlos!


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 phillip 10. September 2018 
 

Frage des seine wahren Aufgaben missachtenden Bergoglio-Papstes: Wer bin ich, um zu urteilen!

Ein wahrer Apostel wahrt Einheit, urteilt und verurteilt! 1 Kor 5,1-8: Übrigens hört man von Unzucht unter euch, ...Und da macht ihr euch noch wichtig, statt traurig zu werden und den aus eurer Mitte zu stoßen, der so etwas getan hat. Was mich angeht, so habe ich - leiblich zwar abwesend, geistig aber anwesend - mein Urteil über den, der sich so vergangen hat, schon jetzt gefällt, als ob ich persönlich anwesend wäre: Im Namen Jesu, unseres Herrn, wollen wir … zusammen mit der Kraft Jesu, unseres Herrn, diesen Menschen dem Satan übergeben zum Verderben seines Fleisches, damit sein Geist am Tag des Herrn gerettet wird... Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert? Schafft den alten Sauerteig weg... Lasst uns... das Fest nicht mit dem alten Sauerteig feiern, nicht mit dem Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit den ungesäuerten Broten der Aufrichtigkeit und Wahrheit.Ich habe euch... ermahnt, dass ihr nichts mit Unzüchtigen zu schaffen haben sollt.


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 Michael F. 10. September 2018 
 

Simulieren

Katholiken, die simulieren, gibt es überall, sicherlich auch bei Menschen, die von aussen her gesehen (formal) alles richtig machen. Aber weshalb höre ich dann nichts von P.F. z.B. bezüglich Protestanten, die mit Empfang der Hl. Kommunion Zugehörigkeit zur kath. Kirche simulieren? Oder zu denjenigen Hirten, die Treue zur kath. Lehre simulieren? Was ist mit den vielen "Katholiken", die mit ihren Aussagen, ihrem Leben die "Botschaft des Evangeliums verwässern"; nicht nur, aber vor allem die mit Vorbild-/Leitungsfunktion? Und leider bin ich mir auch beim Papst nicht immer sicher, ob und wo reiner Wein eingeschenkt und ob und wo verwässert wird *seufz*.


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 Ad Verbum Tuum 10. September 2018 

Seltsam entrückt.

Warum nicht konkreter, werter Papst Franziskus? Wir stehen als kath. Kirche in einer Situation, wo dieses Evangelium doch gerade herausfordert mal den Holzhammer rauszuholen - so wie sonst zu den innervatikanischen Weihnachtsansprachen.
Aber jetzt, wo es Not täte - ein laues, abstraktes Lüftchen.
Wie muss ich das verstehen, wie kann ich das verstehen, Papst Franziskus?
Und welche Folgen sind den so Handelnden im Evangelium angedroht?

Diese Predigt in unserer so schmerzhaften Situation halte ich für eine Zumutung, eine Zumutung vor allem für die Opfer derer die IN der Kirche ein Doppelleben führen.


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