10 Juli 2018, 13:00
Homo viator – das Ende der Nicht-Orte und der wahre Auftrag
 
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Der menschgewordene Gott – er allein ist die Antwort auf alles Fragen, Ersehnen und Fühlen des Menschseins, Ursprung der Freiheit und Grund der Hoffnung. Alle Wahrheit der Welt muss sich mit dem göttlichen Logos messen. Von Armin Schwibach

Rom (kath.net/as) Utopien sind wohl so alt wie die Menschheit selbst. Die „Nicht-Orte“ faszinieren – sei es, dass sie positive Schlaraffenländer beschreiben, sei es, dass sie sich in finsteren Zukunftsversionen erschöpfen, sei es – und da kommt die Moderne ins Spiel – dass sie neue Lebenshorizonte in Aussicht stellen, deren Verwirklichung als „Revolution“ an erster Stelle in den Bereich der Vernunft und Freiheit des „homo faber“ und „homo scientiae“ fallen. Die auf sich selbst gestellte Vernunft und die Freiheit im Kontext der Abwesenheit von Regeln und Normen – sie werden als der Grund eines Reiches der Menschlichkeit vorgestellt, dem alle anderen Reiche, vor allem das einer über den Menschen in seiner Einzelheit hinausgehenden transzendenten Bestimmung und Gegründetheit zu widersprechen scheinen.

Der Mensch bleibt Reisender – „viator“, wie ihn der heilige Thomas von Aquin bestimmt hatte, der den einen Weg zu gehen hat, der auf zwei Schienen – dem der vernunftgemäßen Argumentation und dem des Glaubens – hinführt zum einzigen Ziel. Der Weg des Menschen ist Weg der Umkehr, das heißt: ein Gang, der sich nicht im reinen Vorwärtsstreben erschöpft, sondern einzukehren hat in seinen wahren Grund. Verliert der Mensch dieses Bewusstsein, verliert er seine Erinnerung, so verliert er sein Innerstes und kommt letztlich nur an den Abgrund seines Seins. Der Weg – hinauf und hinab – er ist derselbe. So wusste es schon Heraklit. Er ist derselbe, insofern es dem Menschen nicht gestattet ist, sich im Raum der Erreichten oder Vorgestellten ausruhen zu können. Der Mensch ist ausgespannt, in Spannung versetzt mit dem ersten Atemzug seines Lebens.

1968-2018: fünfzig Jahre sind seit einer Kulturwende vergangen, die die geschichtliche Entwicklung im Westen unumkehrbar verändert hat. Diese Wende stellte Jung und Alt vor die große Idee der Utopie der Revolution, nicht im Sinne eines bewaffneten Konflikts oder bewaffneten Massenaufstandes, sondern im Sinne einer Kultur bestimmenden Durchdringung der Denk- und Lebensart der Menschen. Nur: der Weg hinauf und hinab – er ist derselbe…

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Die Generation der Revolution ist alt, und der von ihr selbst in jenen fernen Jahren verwendeten Definition entsprechend veraltet und out. Die Welt hat eine andere Gangart eingeschlagen. Das Zeitalter der Globalisierung hat alle Karten neu gemischt. Meinte man zunächst, dass dieses in erster Linie eine neue Art und ein neuer (virtueller) Raum des Güteraustausches ist, so offenbarte es sich mit rasender Schnelle, dass das, was „globalisiert“ wurde, die „Sitten“ sind, wie Kant sagen würde: das Wohnen des Menschen in seiner Welt. Und: dieses neue Wohnen geht über Kulturen, Religionen und Ideologien hinweg, ja es wird gar als Nicht-Ideologie zur einzig verbleibenden Ideologie.

Nur: auch die Idee der Globalisierung droht zu einem sterilen, vom Konsumismus und Materialismus dominierten Einheitsdenken zu werden, innerhalb dessen diese „Neue Weltordnung“ von nur einigen wenigen (und zu ihrem Vorteil) beherrscht wird. Leistungsdruck, Ziel- und Orientierungslosigkeit, Glaubensbekenntnisse, die auf den Registrierkassen in Supermärkten getippt werden, scheinen endgültig die Oberhand zu gewinnen. Das Gewaltpotential des Menschen – des einzigen „Tieres“, das aus Lust töten kann – steigert sich und findet vor allem in jungen Menschen, sei es innerhalb einer Gleichgültigkeit, sei es als Ausdruck ideologischer oder religiöser Fanatisierung, ihren Platz zur Verwirklichung.

Und dann stellt sich für den Christen natürlich die Frage: Wie schaut es mit der „road map“ der christlichen und kirchlichen Lebens aus? Wie viel Schaden hat das Leben der Kirche genommen? Wie viel Schaden nimmt es? Auf welchem Weg kann sie sich Er-Innern, das heißt zu ihrem Innersten umkehren, um den Weg der Wahrheit, die Wahrheit, die der Weg ist, ausmachen?

„Novo millenio ineunte“ – zu Beginn des neuen Jahrtausends hatte der heilige Papst Johannes Paul II. in seinem apostolischen Schreiben zum Abschluss des Heiligen Jubeljahres den Weg aufgezeigt und Wegmarken abgesteckt. „Duc in altum“ rief er zusammen mit Christus der Menschheit zu, die sich tastend in das Abenteuer eines neuen Zeitabschnittes vorwagte. Fahre hinaus auf die hohe See des Unbekannten und wirf deine Netze aus: „Dieses Wort erklingt heute für uns und lädt uns ein, dankbar der Vergangenheit zu gedenken, leidenschaftlich die Gegenwart zu leben und uns vertrauensvoll der Zukunft zu öffnen: ‚Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit’“. Der Papst versuchte, die Menschheit nicht auf einen billigen Optimismus des zu Erhoffenden einzustimmen. Vielmehr zog er die Leitlinien, entlang derer die Christenheit sich auszurichten hat, um nicht dem „Reich des Menschen“ zu verfallen, das sich gegen Gott stemmt. „Omnia et in omnibus Christus” – Christus ist alles und in allen. Das Herz der Geschichte der Menschheit ist auf dem Antlitz des menschgewordenen Sohnes Gottes zu sehen. Dessen Blick kann nicht unberührt lassen. Aus seinen Augen strömt die Antwort: nämlich dass er die einzige Antwort ist, kein Nicht-Ort, keine Utopie, kein Instrument irgendeiner Ideologie, sondern leibhafte Wahrheit, die dem Menschen seinen Weg der Wahrheit anbietet. „Duc in altum“ – fahre hinaus und lebe in der Suche des Antlitzes Gottes.

Alle alten Hochburgen der Ideologien sind zerbrochen. Verbrecherische Regime, die die Individualität zugunsten einer immanenten Hoffnung auslöschen wollten, sind vergangen. An die Stelle aller Ideologien trat ein Fortschrittsdenken, das den Fortschritt strukturell als Zweck an sich fasst, innerhalb dessen jegliche Neuheit Platz finden kann, um dann Teil der Fortschrittskultur zu werden. Dies wird besonders deutlich in der Gegenwart des Informationszeitalters und der universalen Vernetzung.

Stellten die 60ger-Jahre jegliche Autorität in Frage, was sich nicht nur auf die Obrigkeiten oder etablierte Institutionen wie die Familie bezog, sondern die Umgangsformen, Moden und pädagogischen Impulse einschloss, so scheint dies zusammen mit einer entstandenen Diskussionskultur zu einer Relativierung aller Verhältnisse und Beziehungen geführt zu haben. Dieser Relativismus ist jedoch nicht allein Ergebnis eines basisdemokratischen Subjektivismus. Vielmehr besteht der Grund für den Subjektivismus in der gleichzeitigen Möglichkeit, die Objektivität in den Zuständigkeitsbereich des rein Materiellen zu stellen. Die subjektivistisch verfasste Auflösung der Denkkultur führt zur bereitwillig und oft in innerer Widersprüchlichkeit angenommenen Diktatur eines technoszientistischen Materialismus, der eine An-sich-Gültigkeit der wissenschaftlich aufbereiteten Welt behauptet.

Diese neue Herrschaft fegt über die Kultur des Abendlandes und deren christliche Wurzeln hinweg und lässt den Eindruck entstehen, wie dies Benedikt XVI. formuliert hatte, als hasse sich diese Kultur selbst. Im Namen einer Wissenschaft, die den Raum der Laboratorien verlassen hat und „zu etwas anderem“ geworden ist, werden die Grundlagen selbst des Abendlandes feil geboten und aggressiv angegriffen. Eine moralische und ethische Weltsicht, die auf der Anerkennung des natürlichen Sittengesetzes beruht, stellt das Haupthindernis für eine totale Machtergreifung des ideologischen szientistischen Materialismus dar. Das Christentum und die Kirche, innerhalb derer das natürliche Sittengesetz zur Bedingung der Möglichkeit der Verwirklichung des eigenen Seins gehört, werden so zum Hauptfeind.

Benedikt XVI. wies die Menschheit darauf hin, dass sie sich nicht von der durch Wissenschaft und Technik bereitgestellten „Leichtigkeit des Seins“ verführen lassen darf. Denn diese bringt keine wahre Freiheit mit sich, sondern führt in den Abgrund der Unfreiheit, in dem die anderen die Hölle sind. Der Papst stellte fest, „dass addierbarer Fortschritt nur im materiellen Bereich möglich ist.“ Aber „im Bereich des moralischen Bewusstseins und des moralischen Entscheidens gibt es keine gleichartige Addierbarkeit, aus dem einfachen Grund, weil die Freiheit des Menschen immer neu ist und ihre Entscheide immer neu fällen muss“ (Enzyklika „Spe salvi“, 24).

Freiheit ist kein einmal errungener Besitz, sondern erfordert eine je neue Zustimmung: zum Guten. Denn wäre Freiheit besessen, gäbe es einen festgelegten Rahmen, innerhalb dessen die Verwirklichung der Freiheit vorgegeben ist, so hörte Freiheit auf, Freiheit zu sein. Eindringlich brachte Benedikt XVI. alle Generationen vor die Notwendigkeit, die Freiheit je zu erringen. Man darf sich nicht an Strukturen delegieren, denn: „Der Mensch kann nie einfach nur von außen her erlöst werden“. Eine richtig verstandene Wissenschaft „kann vieles zur Vermenschlichung der Welt und der Menschheit beitragen. Sie kann den Menschen und die Welt aber auch zerstören, wenn sie nicht von Kräften geordnet wird, die außerhalb ihrer selbst liegen. Umgekehrt müssen wir auch sehen, dass das neuzeitliche Christentum sich angesichts der Erfolge der Wissenschaft in der Entwicklung der Gestaltung der Welt weitgehend auf das Individuum und sein Heil zurückgezogen hatte. Es hat damit den Radius seiner Hoffnung verengt und auch die Größe seines Auftrags nicht genügend erkannt, so Großes es auch weiterhin in der Bildung des Menschen und in der Sorge um die Schwachen und Leidenden getan hat“ (ebd.)

Der Weg des Christentums und der Kirche in die Zukunft besteht in einer Ausweitung des „Radius der Hoffnung“. Das heißt: Selbstgenügsamkeit in kirchlicher und theologischer Hinsicht steht gegen den Missionsauftrag Christi, die Hoffnung der Welt zu bringen. Daher muss die Wahrheit des fleischgewordenen Logos mit tiefer Überzeugung verkündet werden, da die Wahrheit dieses ungeheuerlichen Geschenks einen Reichtum nicht nur für eine Innerlichkeit darstellt, sondern für die ganze Menschheit. Der Christ ist verpflichtet, diese Botschaft in die Welt zu tragen.

Die Kirche hat in den letzten Jahrzehnten gesündigt: Sie erkannte die Falle der Modernität und der Weltlichkeit nicht. Ihre „Waffen“ stumpften ab. Ihre Theologie wurde entweder intimistisch oder intellektualistisch – fern von der Wahrheit und von ihrem Auftrag. Wenn die Kirche nicht „Glaube und Vernunft“ wieder als ihr zentrales Thema erkennt, wenn sie die Frömmigkeit der Einfachen allein lässt, Geschichten erzählt statt Geschichte lebt, wenn sie nicht bei dem Dienst an Gott, bei der Liturgie neu anfängt, dann wird sie nicht mehr von den Umständen der Welt unterscheidbar sein. Sie wird ohne Waffen dastehen, mit Gitarrenmusik und sentimental-verzückten „Maranatha-Rufen“ um Mahltische herumtanzen, während sich der Boden, auf dem sie steht, zersetzt. Nach Jahren der Oberflächlichkeit, des Scheines, der Trunkenheit angesichts von Massenveranstaltung bei gleichzeitiger Ausblutung der Kirchenbasis muss der Glaube neu gegründet werden. Die Kirche ist nicht etwas, wo „man hingeht“. Kirchlichkeit stellt einen präzisen Anspruch und legt dem Gläubigen eine präzise Pflicht auf: fähig zu sein, Rechenschaft von der Hoffnung abzulegen, die uns beseelt. Aber: beseelt uns denn noch eine Hoffnung? Oder wird nicht oft alles so organisiert, dass das Bewusstsein der Hoffnung mit Schutt zugedeckt wird?

Die Christenheit muss fähig sein, in der Welt das einzig wahre Wort gelten zu lassen: dass Christus die einzige Antwort ist. Die Sehnsucht nach Liebe, Heil und Erfüllung, der Gedanke an die Ewigkeit, die Frage nach dem Sinn und die Sichtbarwerdung der Antwort: das ist es, was der Papst den Menschen auf ihren Weg mitgibt. Der Christ ist dazu berufen, das Antlitz Christi auszumachen.

Was tun? Die Christen müssen in allen Lebensverhältnissen Gott an die erste Stelle setzen. Die Kirche braucht Strukturen, aber die Strukturen dürfen nicht zum Selbstzweck werden. Das Geheimnis muss den Mittelpunkt einnehmen. Der Weg des Christen vollzieht sich in einer „Mystagogie“, die ihn in seine Welt zusammen mit der Geschichte führt. Der Christ bildet nicht einfach Elemente der Welt nach und „verchristlicht“ sie. Der Christ tanzt nicht um den Altar, er benutzt keine „musica sacra“, um zu sich selbst zu finden. Der Christ steht nicht vor dem eucharistischen Geheimnis, „als ob“ Gott da wäre. Der Christ kommt zu sich selbst, indem er zu Gott kommt. Der Weg der Liturgie ist kein Weg einer Gemeinschaftsveranstaltung in einem Gemeinschaftsraum, sondern Ort der gemeinsamen Ausrichtung hin auf den Einzigen. Der Priester führt dabei sei Volk, er führt es hin zu Gott im gemeinsamen Blick auf ihn. Der Christ „versteht“ nichts von der Liturgie, er tritt vielmehr in eine Bewegung ein, wo es Gott ist, der anzieht, und die Reaktion darauf nur in der Anerkenntnis des Wunders bestehen kann, das sich in das Leben ergießt. Der „mystische Leib“ Christi, der die Kirche ist, lässt die Christen in Gemeinschaft in der überreichen Gnade Gottes stehen. Dieses ist das Leben, das den Christen zur Gestaltung der Welt aufruft.

In seinem Schreiben „Novo millenio inenunte“ stellte Johannes Paul II. fest, dass ein bestimmter Rationalismus der modernen Kultur dem Glauben an die Gottheit Christi Probleme bereitet, während in der Vergangenheit die historische Konkretheit des Menschheit Jesus geschmälert oder zerstreut wurde. Demgegenüber hebt Johannes Paul II. zusammen mit dem hl. Paulus hervor, dass der Glaube der Kirche darin besteht, dass das Wort wahrhaft Fleisch geworden ist „und alle Dimensionen des Menschlichen angenommen hat, außer die Sünde“. Jesus ist der neue Mensch, „der die erlöste Menschheit zur Teilhabe an seinem göttlichen Leben beruft. Im Geheimnis der Inkarnation werden die Grundlagen für eine Anthropologie gelegt, die über ihre Grenzen und Widersprüche hinausgehen kann, indem sie sich auf Gott selbst, ja auf das Ziel der ‚Vergöttlichung’ dadurch zubewegt, dass der erlöste und zum gemeinsamen Leben mit dem dreifaltigen Gott zugelassene Mensch in Christus eingegliedert wird. Auf dieser soteriologischen Dimension des Geheimnisses der Menschwerdung Gottes haben die Kirchenväter nachdrücklich bestanden: Nur weil der Sohn Gottes wirklich Mensch geworden ist, kann der Mensch in ihm und durch ihn wirklich Kind Gottes werden“ (Nr. 23).

Der menschgewordene Gott – er allein ist die Antwort auf alles Fragen, Ersehnen und Fühlen des Menschseins, Ursprung der Freiheit und Grund der Hoffnung. Alle Wahrheit der Welt muss sich mit dem göttlichen Logos messen, dem Richter, unter dessen Blick sie lebt und den sie erwartet.

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