03 Juli 2018, 07:30
Frontex-Chef begrüßt „Ende der Naivität“ in der Migrationspolitik
 
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Leggeri: Die Vereinbarung sind ein „Wendepunkt europäischer Entschlossenheit

Paris (kath.net)
Fabrice Leggeri, der Chef der europäischen Grenzschutzagentur Frontex, bezeichnet den jüngsten EU-Gipfel als „Ende einer gewissen Naivität“ im Hinblick auf die Verwaltung der Migranten. Dies berichtet die "Welt". Für Leggeri sei die Vereinbarung ein „Wendepunkt europäischer Entschlossenheit. Gegenüber dem französischen Fernsehsender CNews meinte der Frontex-Chef auch, dass die EU zu lange „vor allem die humanitäre Seite“ betrachtet habe. Dabei habe man übersehen, wie sich „kriminelle Banden“ bereicherten. Leggeri bezog sich damit auf die Schleuser. Der Franzose betonte auch, dass die EU keine „einseitige Verpflichtung“ zur Seenotrettung habe, „alle haben eine Verantwortung im Mittelmeer“.

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Foto: Symbolbild

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