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24 November 2017, 10:30
Deutscher Konvertit: "2050 ist Deutschland ein islamischer Staat"

Die Abwendung vom Islam hat dann ausgerechnet die Flüchtlingskrise gebracht: Sebastian kann nämlich nicht verstehen, dass muslimische „Bruderstaaten“ wie Saudi-Arabien keine Glaubensgenossen aufnehmen.

München (kath.net)
Vom Sohn eines katholischen Theologen zum islamischen Staat und wieder zurück. Das Leben von Sebastian, einem Jugendlichen aus Wuppertal, ist ungewöhnlich. Dies zeigte die jüngst ausgestrahlte Fernsehsendung "Sebastian wird Salafist" in der ARD. Dies berichtet "Focus". In der Sendung wird gezeigt, wie Sebastian von einem bürgerlichen Leben mit katholischer Prägung zum Islam und zur Scharia findet. Am Programm steht nur ein Leben ohne Alkohol und ohne Mädchen. Er lernt die Scharia-Kämpfer kennen. „Die hätten mir alles erzählen können.", erklärt Sebastian in der Sendung. Sogar beschneiden hat er sich für den neuen Glauben lassen.

Die Doku von Ghafoor Zamani begleitet den jungen Mann über drei Jahre lang. Am Ende gibt es aber auch die Wendung vom Hardcore-Muslim zurück in ein westliches Leben.

Er prophezeit, dass Deutschland 2050 ein islamischer Staat sein werde, weil die deutsche Frau durchschnittlich nur 1,5 Kinder zur Welt bringe, eine Frau mit muslimischen Glaubens aber bis zu sieben.

Die Abwendung vom Islam hat übrigens ausgerechnet die Flüchtlingskrise gebracht. Sebastian kann nämlich nicht verstehen, dass muslimische „Bruderstaaten“ wie Saudi-Arabien keine Glaubensgleichen aufnehmen.