26 Oktober 2017, 08:30
Hunderte Teilnehmer beim Marsch fürs Leben in Graz und Innsbruck
 
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Jugendliche fordern besseren gesetzlichen Schutz von Mutter und Kind - Über tausend Teilnehmer werden bei den „Märschen fürs Leben“ in den kommenden Wochen österreichweit erwartet

Graz/Innsbruck (kath.net/Jugend für das Leben) Vergangenen Freitag und Samstag fanden in Graz und Innsbruck die "Märsche fürs Leben" statt. Mehrere hundert Teilnehmer demonstrierten für eine Verbesserung der umstrittenen Fristenregelung und fordern mehr Unterstützung von Frauen im Schwangerschaftskonflikt.

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Bekannte Forderungen von FPÖ- und ÖVP-Politikern

"Wohl kein Österreicher empfindet Abtreibung per se als etwas Gutes. Oft führen aber Druck und fehlende Informationen über Hilfen zu den jährlich geschätzten 35.000 Abtreibungen in Österreich", so Myroslava Mashkarynets, Pressesprecherin der Jugend für das Leben. "Bekannte Forderungen wie eine mehrtägige Bedenkzeit vor einem Schwangerschaftsabbruch, von Politikern der FPÖ eingebracht, oder das Vorbeugen von Abtreibungen durch bestmögliche Beratung und Hilfestellung als Ansatz der neuen VP sind Schritte in die richtige Richtung."
Gesetzliche Rahmenbedingungen für besten Schutz von Frauen und vorgeburtlichen Kindern

"Es braucht noch viel mehr: Die über 40 Jahre alte Fristenregelung muss komplett erneuert werden, um besten Schutz für Frauen im Schwangerschaftskonflikt und ihre Kinder vor der Geburt zu garantieren.", so Mashkarynets weiter.

Über tausend Teilnehmer bei Märschen fürs Leben in ganz Österreich erwartet

Nach Graz und Innsbruck finden in den kommenden Wochen fünf weitere "Märsche fürs Leben" statt: Salzburg, Linz, Klagenfurt, Dornbirn und Wien. Insgesamt werden über tausend Teilnehmer erwartet. Organisator ist die Jugend für das Leben, die sich für ein Lebensrecht von vorgeburtlichen Kindern sowie bessere Unterstützung von Frauen im Schwangerschaftskonflikt einsetzt.

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