10 September 2017, 07:00
Die Freude über die Begegnung mit Jesus
 
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Franziskus an die Priester und Ordensleute: unsere ansteckende Freude muss das erste Zeugnis für die Nähe und die Liebe Gottes sein. Wir sind dann wahre Spender der Gnade Gottes, wenn wir die Freude über die Begegnung mit ihm durchscheinen lassen

Rom (kath.net) Die letzte Etappe des Aufenthalts von Papst Franziskus in Medellin bildete eine Begegnung mit dem Klerus, Ordensleuten, Seminaristen und ihren Angehörigen.

„Jesus kennen zu lernen ist das beste Geschenk, das einem Menschen zuteilwerden kann. Ihm begegnet zu sein, ist das Beste, was uns in unserem Leben passieren konnte. Ihn durch Wort und Tat bekannt zu machen, ist uns eine große Freude.“


kath.net veröffentlicht die Ansprache von Papst Franziskus bei der Begegnung mit dem Klerus, Ordensleuten, Seminaristen und ihren Angehörigen im „La Macarena-Stadion“:

Geschätzte Brüder im Bischofsamt,
liebe Priester, Ordensleute, Seminaristen,
liebe Familien, liebe kolumbianische Freunde,

Das Bild vom wahren Weinstock, das wir aus dem Johannesevangelium gehört haben, findet sich im Zusammenhang des Letzten Abendmahls Jesu. In dieser vertrauten Atmosphäre von einer gewissen, doch liebevollen Anspannung wusch der Herr den Seinen die Füße und wollte sein Gedächtnis unter Brot und Wein fortsetzen. Ebenso sprach er zu denen, die er am meisten liebte, aus der Tiefe seines Herzens.

An diesem ersten „eucharistischen“ Abend, beim ersten Sonnenuntergang nach seiner Zeichenhandlung des Dienens öffnet Jesus sein Herz; er übergibt den Jüngern sein Vermächtnis. Und wie sich dann die Jünger, einige Frauen und Maria, die Mutter Jesu, im Abendmahlssaal weiter versammelten (vgl. Apg 1,13-14), so sind heute auch wir hier versammelt, um ihn zu hören, um einander zu hören. Schwester Leidy vom heiligen Josef, María Isabel und Pater Juan Felipe haben uns ihr Zeugnis gegeben … auch ein jeder von uns hier könnte seine eigene Berufungsgeschichte erzählen. Uns allen ist die Erfahrung gemeinsam, dass Jesus uns entgegen kommt, uns vorangeht und auf diese Weise unser Herz gefesselt hat. Wie das Dokument von Aparecida sagt: »Jesus kennen zu lernen ist das beste Geschenk, das einem Menschen zuteilwerden kann. Ihm begegnet zu sein, ist das Beste, was uns in unserem Leben passieren konnte. Ihn durch Wort und Tat bekannt zu machen, ist uns eine große Freude« (Nr. 29).

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Viele von euch, junge Freunde, haben Jesus in ihren Gemeinden lebendig entdeckt, in Gemeinden mit einem ansteckenden apostolischen Eifer, der begeistert und anzieht. Wo es Leben, Eifer und den Willen gibt, Christus zu den anderen zu bringen, da entstehen echte Berufungen. Das geschwisterliche und eifrige Gemeinschaftsleben nämlich erweckt den Wunsch, sich ganz Gott und der Evangelisierung zu weihen (vgl. Evangelii gaudium, 107). Junge Menschen sind von Natur aus rege. Obwohl wir eine Krise des Engagements und der gemeinschaftlichen Bindungen erleben, gibt es doch viele Jugendliche, die angesichts der Leiden in der Welt ihre solidarische Hilfe leisten und verschiedene Formen von Aktivität und Volontariat ergreifen. Wenn sie es aus Liebe zu Jesus tun und sich als Teil der Gemeinschaft fühlen, dann werden sie zu »Weggefährten des Glaubens« und sind glücklich, Jesus Christus auf jede Straße, auf jeden Platz, in jeden Winkel der Erde zu bringen (vgl. ebd., 106).

Der Weinstock, auf den Jesus sich im Abschnitt, den wir verkündet haben, bezieht, ist der Weinstock des „Bundesvolkes“. Von diesem sprechen Propheten wie Jeremia, Jesaja oder Ezechiel als einem Weinstock. Auch Psalm 80 besingt es mit den Worten: »Einen Weinstock hobst du aus in Ägypten […] Du schufst ihm weiten Raum; er hat Wurzeln geschlagen und das ganze Land erfüllt« (Vv. 9-10). Zuweilen bringen sie die Freude Gottes über seinen Weinstock zum Ausdruck, andere Male seinen Zorn, seine Enttäuschung und Erbitterung; doch nie ist er ihm gegenüber desinteressiert, nie hört er auf, unter der Abwendung des Volkes zu leiden und ihm entgegenzugehen. Denn wenn es sich vom Herrn entfernt, verdorrt es, verbrennt und geht zugrunde.

Wie ist der Boden, die Nahrung und der Unterhalt, wo dieser Weinstock in Kolumbien wächst? In welcher Umgebung werden die Früchte der Berufung zum besonderen geweihten Leben hervorgebracht? Sicher in Bereichen voll von Widersprüchen, Licht und Schatten sowie komplexen Beziehungssituationen. Gerne hätten wir es mit einer einfachen Welt, mit harmonischen Familien und klaren Bindungen zu tun. Wir sind aber Teil dieser kulturellen Krise, und inmitten dieser Krise und sie einkalkulierend beruft Gott weiter. Es wäre gleichsam illusorisch zu denken, dass ihr alle den Ruf des Herrn im Schoß von Familien vernommen habt, die von einer starken, von Werten wie Großherzigkeit, Verbindlichkeit, Treue und Geduld erfüllten Liebe getragen sind (vgl. Apostolisches Schreiben Amoris laetitia, 5). Manche werden so sein, Gott möchte viele solche Familien haben. Aber mit beiden Beinen auf der Erde stehen heißt anerkennen, dass unsere Berufungswege, das Entstehen des Rufes durch Gott sich näher bei dem findet, was schon in der Heiligen Schrift wiedergegeben wird und Kolumbien gut kennt: »Es ist ein blutbefleckter Weg des Leidens […] Ausgehend von der brudermörderischen Gewalt Kains gegen Abel und den verschiedenen Streitigkeiten zwischen den Söhnen und zwischen den Frauen der Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob gelangt dieser Weg später zu den Tragödien, die das Haus Davids mit Blut überströmen, und geht bis zu den vielfältigen familiären Schwierigkeiten, welche die Erzählung des Tobias durchdringen oder das bittere Bekenntnis des verlassenen Ijob« (ebd., 20). Von Anfang an war es so: Gott offenbart seine Nähe und seine Wahl; er ändert den Lauf der Ereignisse, wenn er Männer und Frauen in der Brüchigkeit der persönlichen und der gemeinschaftlichen Geschichte ruft. Wir haben keine Angst auf diesem vielschichtigen Boden. Stets hat Gott das Wunder gewirkt, gute Trauben hervorzubringen wie frische Brötchen zum Frühstück. In keiner Gemeinde, in keiner Familie von Medellín soll es an Berufungen mangeln!

Dieser Weinstock – es ist der Weinstock Jesu – besitzt die Eigenschaft, der wahre zu sein. Der Herr hat dieses Adjektiv schon bei anderen Gelegenheiten im Johannesevangelium gebraucht: das wahre Licht, das wahre Brot vom Himmel, das wahre Zeugnis. Nun, die Wahrheit ist nicht etwas, das wir empfangen wie das Brot und das Licht, sondern sie geht aus dem Inneren hervor. Wir sind das erwählte Volk für die Wahrheit, und unsere Berufung muss in der Wahrheit liegen. Wenn wir Reben an diesem Weinstock sind, wenn unsere Berufung in Jesus eingepfropft ist, kann es für Täuschung, Falschheit oder kleinliche Entscheidungen keinen Platz geben. Alle müssen wir darauf achten, dass jede Rebe dem dient, wofür sie gedacht ist: Frucht zu bringen. Wem es zukommt, die Berufungswege zu begleiten, muss von Anfang an den rechten Vorsatz fördern, den echten Wunsch, Jesus dem Hirten, Freund und Bräutigam gleichförmig zu werden. Wenn die Wege nicht von diesem echten Lebenssaft genährt werden, nämlich dem Geist Jesu, dann machen wir die Erfahrung der Trockenheit, und Gott entdeckt voll Traurigkeit die schon abgestorbenen Triebe. Die Berufungen zum besonderen geweihten Leben sterben ab, wenn wie sich von Ehren nähren wollen, wenn sich getrieben sind von der Suche nach persönlicher Annehmlichkeit und sozialem Aufstieg, wenn die Motivation darin liegt, „eine Klasse aufzusteigen“ und sich an materielle Interessen zu klammern, was bis zur plumpen Gewinnsucht geht. Wie ich schon bei anderen Gelegenheiten gesagt habe, kommt der Teufel durch die Brieftasche. Dies betrifft nicht nur die Anfangszeit, wir alle müssen achtgeben, denn die Korruption bei den Männern und den Frauen in der Kirche beginnt so, allmählich, und dann – Jesus selbst sagt es – schlägt sie in den Herzen Wurzeln und verdrängt am Ende Gott aus dem eigenen Leben. »Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon« (Mt 6,24). Wir können nicht unsere religiöse Stellung und die Güte unserer Leute ausnutzen, um uns bedienen zu lassen und um materielle Vorteile zu erhalten.

Es gibt Situationen, Haltungen und Entscheidungen, welche die Zeichen von Dürre und Tod aufweisen. Diese dürfen den Fluss des Lebenssaftes, der nährt und Leben gibt, nicht weiter behindern! Das Gift der Lüge, der Verheimlichung, der Manipulierung und des Missbrauchs des Gottesvolkes, der Schwächsten und insbesondere der Alten und der Kinder darf in unserer Gemeinschaft keinen Platz haben. Es sind Zweige, die sich entschlossen haben, dürr zu werden; Gott befiehlt uns, sie abzuschneiden.

Aber Gott schneidet nicht nur ab; das Bild geht weiter und sagt, dass Gott den Weinstock von seinen Unvollkommenheiten reinigt. Die Verheißung ist, dass wir Frucht bringen werden, und zwar in Fülle wie das Weizenkorn, wenn wir fähig sind, uns einzusetzen, unser Leben frei hinzugeben. Wir haben Beispiele in Kolumbien, dass dies möglich ist. Denken wir an die heilige Laura Montoya, eine bewundernswerte Ordensfrau, deren Reliquien hier bei uns sind. Sie hat sich von dieser Stadt aus für ein großes missionarisches Werk zugunsten der indigenen Bevölkerung des ganzen Landes aufgeopfert. Wie viel lehrt uns diese Frau, die sich der stillen, selbstlosen Hingabe weihte und kein größeres Verlangen hatte, als das mütterliche Antlitz Gottes auszudrücken! Ebenso können wir den seligen Mariano de Jesús Euse Hoyos, einen der ersten Alumnen des Seminars von Medellín, nennen sowie andere kolumbianische Priester und Ordensleute, deren Heiligsprechungsprozesse eingeleitet wurden; auch viele andere, tausende namenlose Kolumbianer, die sich in der Einfachheit des Alltags für das Evangelium hinzugeben wussten; ihr behaltet ihr Andenken und sie werden euch Ansporn sein bei eurer Hingabe. Alle zeigen uns, dass man dem Ruf des Herrn treu folgen kann, dass man viel Frucht bringen kann.

Die gute Nachricht besteht darin, dass der Herr bereit ist, uns zu reinigen, dass wir nicht fertig sind, sondern als gute Jünger unterwegs sind. Und wie schneidet Jesus die Todesfaktoren ab, die sich in unserem Leben einnisten und den Ruf verfälschen? Indem er uns einlädt, in ihm zu bleiben. Bleiben heißt nicht bloß da sein, vielmehr bedeutet es, eine lebendige, wesentliche, unbedingt notwendige Beziehung zu erhalten; in inniger und fruchtbarer Verbindung mit Jesus, dem „Quell ewigen Lebens“, zu leben und zu wachsen. In Jesus bleiben kann nicht eine rein passive Haltung sein oder ein bloßes Hingeben ohne Auswirkungen im konkreten täglichen Leben. Gestattet mir, euch drei Arten und Weisen vorzuschlagen, dieses Bleiben in die Tat umzusetzen:

1. Bleiben durch das Berühren der Menschheit Christi:

Mit dem Blick und der Gesinnung Jesu, der die Wirklichkeit nicht als Richter sieht, sondern als barmherziger Samariter; der die Werte des Volkes, mit dem er unterwegs ist, kennt wie auch seine Wunden und Sünden; der das stille Leiden entdeckt und gerührt ist angesichts der Nöte der Menschen, vor allem wenn sie von Ungerechtigkeit, unmenschlicher Armut, Gleichgültigkeit oder vom niederträchtigen Tun der Korruption und Gewalt überrollt werden.

Mit den Taten und Worten Jesu, welche die Liebe zu den Nahen und die Suche nach den Fernen zum Ausdruck bringen; Sanftmut und Festigkeit beim Anprangern der Sünde und bei der Verkündigung des Evangeliums; Freude und Großherzigkeit in der Hingabe und beim Dienst, vor allem an den Kleinen, und dabei entschieden die Versuchung zurückweisen, alles als verloren anzusehen, es sich bequem zu machen oder nur zu Verwaltern von Ungemach zu werden.

2. Bleiben durch das Betrachten der Gottheit Christi:

Die Wertschätzung für das Studium wecken und unterstützen, das die Kenntnis Christi vermehrt, denn, wie der heilige Augustinus sagt, kann man nicht lieben, was man nicht kennt (vgl. De Trin., X,I, 3).

Für diese Kenntnis der Begegnung mit der Heiligen Schrift einen bevorzugten Raum geben, insbesondere dem Evangelium, wo Christus zu uns spricht und uns seine bedingungslose Liebe zum Vater offenbart, wo uns die Freude ansteckt, die vom Gehorsam gegenüber seinem Willen und vom Dienst an den Brüdern und Schwestern kommt. Wer die Schrift nicht kennt, kennt Christus nicht. Wer die Schrift nicht liebt, liebt Christus nicht (vgl. Hieronymus, Comm. in Is., Prol. : PL 24,17). Wenden wir Zeit auf für ein betendes Lesen des Wortes Gottes! Dabei hören wir, was Gott für uns und unser Volk will.

Möge unser ganzes Studieren uns helfen, fähig zu sein, die Wirklichkeit mit Gottes Augen zu deuten. Das Studium soll nicht den Vorfällen in unserem Volk ausweichen, noch soll es den Strömungen der Moden und Ideologien folgen. Es möge nicht Nostalgien nachhängen und dem Mysterium ein Korsett anlegen; es soll nicht Antworten auf nichtgestellte Fragen zu geben suchen und diejenigen, die uns von den Gegebenheiten ihrer Lebenswelten und Kulturen her anfragen, in einer existentiellen Leere lassen.

Bleiben und die Gottheit Christi betrachten, indem wir das Gebet zum grundlegenden Bestandteil unseres Lebens und unseres apostolischen Dienstes machen. Das Gebet befreit uns vom Ballast der Weltlichkeit, es lehrt uns, fröhlich zu leben und uns dafür zu entscheiden, uns in Ausübung echter Freiheit von der Oberflächlichkeit fern zu halten. Es möge uns davon abhalten, auf uns selbst konzentriert zu sein, während wir uns hinter leerer religiöser Erfahrung verstecken, und es möge uns dazu anleiten, uns bereitwillig in die Hände Gottes zu begeben, um seinen Willen zu erfüllen und seinen Heilsplan wirksam werden zu lassen. Und im Gebet: anbeten. Lernen, in Stille anzubeten.

Wir sollen versöhnte Männer und Frauen sein, um zu versöhnen. Berufen worden zu sein stellt uns nicht ein Leumundszeugnis oder einen Schein der Tadellosigkeit aus. Wir haben nicht eine Aura der Heiligkeit angezogen. Wir alle sind Sünder und bedürfen der Vergebung und der Barmherzigkeit Gottes, um jeden Tag wieder aufzustehen. Er reißt aus, was nicht gut ist und was wir falsch gemacht haben, er wirft es aus dem Weingarten hinaus und verbrennt es. Er reinigt uns, damit wir Frucht bringen können. So ist die erbarmende Treue Gottes zu seinem Volk, zu dem wir gehören. Er wird uns nie am Straßenrand zurücklassen. Gott tut alles, um zu verhindern, dass die Sünde uns besiegt und die Pforten unseres Lebens vor einer hoffnungsvollen und frohen Zukunft verschließt.

3. Schließlich: Man muss in Christus bleiben, um in der Freude zu leben:

Wenn wir in ihm bleiben, wird seine Freude in uns sein. Dann werden wir keine traurigen Jünger und entmutigten Apostel sein. Wir werden vielmehr die wahre Freude widerspiegeln und bringen, jene unbändige Freude, die uns niemand nehmen kann. Wir werden die Hoffnung des neuen Lebens, das Christus uns geschenkt hat, verbreiten. Der Ruf Gottes ist nicht eine schwere Last, die uns die Freude raubt. Gott will nicht, dass wir in der Traurigkeit und in der Ermattung versinken, die von schlechten Erfahrungen bei den Aktivitäten kommen, und wir ohne eine Spiritualität sind, die unser Leben glücklich macht und sogar unser Mühen. Unsere ansteckende Freude muss das erste Zeugnis für die Nähe und die Liebe Gottes sein. Wir sind dann wahre Spender der Gnade Gottes, wenn wir die Freude über die Begegnung mit ihm durchscheinen lassen.

Im Buch Genesis pflanzt Noach nach der Sintflut einen Weinstock als Zeichen des neuen Anfangs; gegen Ende des Auszugs des Volkes Israels kommen die von Mose ausgesandten Kundschafter des verheißenen Landes mit einer Weintraube zurück als Zeichen für das Land, in dem Milch und Honig fließen. Gott hat auf uns, auf unsere Gemeinschaften und Familien acht. Der Herr hat seinen Blick auf Kolumbien gerichtet: Ihr seid Zeichen dieser Liebe und Erwählung. Unsere Aufgabe ist es, ihm unsere ganze Liebe und unseren Dienst zu schenken in Einheit mit Jesus Christus, unserem Weinstock; und auch Verheißung des neuen Anfangs für Kolumbien zu sein, das eine Sintflut von Auseinandersetzungen und Gewalt hinter sich lässt und reiche Frucht an Gerechtigkeit und Frieden, an Begegnung und Solidarität bringen will. Gott segne euch. Gott segne das geweihte Leben in Kolumbien. Und vergesst nicht für mich zu beten.

Die Begegnung von Papst Franziskus mit Priestern, Ordensleuten und Seminaristen








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