zurück - Artikel auf http://www.kath.net/news/60364

25 Juli 2017, 09:59
Freiheit ohne Gott

Das Buch des früheren Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Werner Münch, bietet eine schonungslose Analyse der Gegenwart und plädiert für eine neue Verantwortung von Politik und Kirche.

Linz (kath.net/red)
Was treibt die Menschen heute um? Sie haben Gott weitgehend aus ihrem Leben verdrängt und suchen die totale Freiheit für ihr persönliches Glück. Aber sie staunen, dass das nicht gelingt.

Wie sollte es denn auch, wenn die Politik und die Rechtsetzung die Zerstörung der Ehen und Familien, den Gender-Wahnsinn, die »sexuelle Vielfalt«, die Missachtung des Lebensschutzes sowie die Manipulation der Natur des Menschen fördern.

Und unsere Kirche beschleunigt mit ihrer Anpassung an die Lebenswirklichkeit und den Zeitgeist ihren eigenen Niedergang und negiert gleichzeitig die Gottes- und Glaubenskrise.

Dieses Buch bietet eine schonungslose Analyse der Gegenwart und plädiert für eine neue Verantwortung von Politik und Kirche sowie den missionarischen Einsatz der »kleinen Herde«, die der Kirche und der Gesellschaft wieder neue Hoffnung geben kann.

Prof. Werner Münch ist emeritierter Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt und Schirmherr des Forums Deutscher Katholiken.

kath.net Buchtipp
Freiheit ohne Gott
Von Werner Münch
Gebunden, 176 Seiten
ISBN 978-3-9454013-8-5
Media Maria 2017
Preis: Euro 17,40

Bestellmöglichkeiten bei unseren Partnern:

Link zum kathShop
Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus, Linz:
Für Bestellungen aus Österreich und Deutschland: buch@kath.net

Buchhandlung Provini Berthier GmbH, Chur:
Für Bestellungen aus der Schweiz/Liechtenstein: buch-schweiz@kath.net

Alle Bücher und Medien können direkt bei KATH.NET in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus (Auslieferung Österreich und Deutschland) und der Provini Buchhandlung (Auslieferung Schweiz und Lichtenstein) bestellt werden. Es werden die anteiligen Portokosten dazugerechnet. Die Bestellungen werden in den jeweiligen Ländern (A, D, CH) aufgegeben, dadurch entstehen nur Inlandsportokosten.