05 Juli 2017, 10:59
'Freude am Glauben' und Solidarität mit verfolgten Christen
 
Legionaere
 
WEITERE ARTIKEL ZUM THEMA 'Kirche in Not'
Vortrag, Infostand und Ausstellung von „Kirche in Not“ bei Kongress des „Forums Deutscher Katholiken“ in Fulda

Fulda (kath.net/KIN) Die Päpstliche Stiftung „Kirche in Not“ ist beim Kongress „Freude am Glauben“ am kommenden Wochenende im Kongresszentrum „Esperanto“ in Fulda dreifach vertreten: Am Samstag, 8. Juli, wird die Geschäftsführerin des deutschen Zweigs von „Kirche in Not“, Karin Maria Fenbert, in der Zeit zwischen 13:00 Uhr und 14:00 Uhr über die Lage der verfolgten Christen im syrischen Aleppo und in Nigeria sprechen. Beide Regionen hat Fenbert kürzlich besucht.

Werbung
ninive 4


Während des Kongresses ist auch die Wanderausstellung „Verfolgte Christen weltweit“ im Veranstaltungssaal zu sehen. Auf 13 Bannern werden Regionen vorgestellt, in denen Christen Zielscheibe religiöser wie staatlicher Intoleranz sind oder blutig verfolgt werden. An einem Infostand können die Kongressteilnehmer außerdem Infomaterial zur Lage der verfolgten Christen sowie Materialien und Glaubensinformationen für die Neuevangelisierung erwerben.

Der Kongress „Freude am Glauben“ wird seit dem Jahr 2001 vom „Forum Deutscher Katholiken“ veranstaltet, das sich als Zusammenschluss kirchen- und papsttreuer Katholiken unterschiedlicher geistlicher Ausrichtung versteht. Die Tagung in Fulda will Impulse zur Neuevangelisierung geben und dem lehramtstreuen Katholizismus eine Stimme in der säkularisierten deutschen Gesellschaft verleihen.

Redner beim diesjährigen Kongress unter dem Leitwort „Fürchte dich nicht, du kleine Herde“ werden unter anderem die Bischöfe Heinz-Josef Algermissen aus Fulda sowie Rudolf Voderholzer aus Regensburg sein. Auch Ministerpräsident a.D. Werner Münch und Bestsellerautor Peter Seewald nehmen teil.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter: www.forum-deutscher-katholiken.de

Kirche in Not Deutschland

Kirche in Not Österreich

Kirche in Not Schweiz


Foto: Karin Maria Fenbert, der Geschäftsführerin von „Kirche in Not“ Deutschland (c) Kirche in Not











kath.net ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Webseiten konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.

Lesermeinungen zu diesem Artikel anzeigen und Kommentar schreiben


 

meist kommentierte Artikel

Bibelwerks-Direktorin: Neues Lektionar bricht mit Hörgewohnheiten (78)

'Bin fassungslos, dass sich das ZdK für Islam-Feiertag ausspricht' (49)

Mit Kurz wird ein gläubiger Katholik Bundeskanzler (36)

Papst mahnt mit Jüngstem Gericht zu Hilfe für Hungernde (31)

CDU-Kritik an de Maizières Muslimfeiertag-Vorschlag (28)

Beifall für veröffentlichte Meinung ist kein theologisches Kriterium (26)

Vatikan: Schärfere Einwanderungsgesetze sind der falsche Weg (26)

Medien: Polnische Bischofskonferenz kritisch gegenüber Amoris laetitia (24)

2019: Sondersynode für die Amazonas-Region (23)

„Sie melden: ‚Ich bin ein Gegner der Abtreibung‘“ (22)

Linksliberale Unterschriften für Franziskus - Irrlehrer willkommen! (21)

Deutsches Satiremagazin ruft zum Mord an Kurz auf (19)

Zisterzienserabtei Himmerod wird aufgelöst (17)

Hochschule Heiligenkreuz distanziert sich von Unterschriftenaktion (17)

Demütiger Beitrag für ein besseres Verständnis des Motu Proprio (13)