14 März 2017, 10:13
EuGH erlaubt Kopftuchverbot unter gewissen Voraussetzungen
 
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Arbeitgeber können das Tragen eines Kopftuchs untersagen, wenn weltanschauliche Zeichen generell in der Firma verboten sind und es "gute Gründe" gibt.

Luxemburg (kath.net)
Arbeitgeber können das Tragen eines Kopftuchs untersagen, wenn weltanschauliche Zeichen generell in der Firma verboten sind und es "gute Gründe" gibt. Das hat der Europäische Gerichtshof am Dienstag in Luxemburg entschieden.

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Anlass für die Entscheidung waren der Fall einer Rezeptionistin aus Belgien und eine Projektingenieurin eines IT-Beratungsunternehmens in Frankreich. Beide wurden entlassen, weil sie sich weigerten, das Kopftuch bei Kundenkontakten abzulegen.







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