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26 April 2016, 08:00
'Kirche beginnt nicht mit jeder Bischofsweihe und jedem Bischof neu'

Predigt von Bischof Hanke in der Festmesse zum 75. Geburtstag des Altbischofs Mixa: „Doch hast Du den Weg nicht nur als hart und steinig empfunden. Dir blieb das Gefühl, gesteinigt worden zu sein.“
Wemding (kath.net/pbe) kath.net dokumentiert die Predigt des Eichstätter Bischofs Gregor Maria Hanke (Foto) zur Festmesse zum 75. Geburtstag des Augsburger Altbischofs Walter Mixa in der Wallfahrtsbasilika Maria Brünnlein in Wemding in voller Länge:

Am 23. März 1996, dem Tag der Bischofsweihe unseres verehrten Jubilars Walter Mixa, bewegte sich ein langer Prozessionszug in den Eichstätter Mariendom. Ich erinnere mich gut daran, durfte ich doch als Abt von Plankstetten die Orden im Kreis der Konzelebranten repräsentieren. Im Dom drängten sich Gläubige aus nah und fern. Voll Freude und Spannung erwarteten sie ihren neuen Bischof. An einigen Stellen des Domes standen Menschengruppen, in deren Gesichtern sich eine Mischung aus Ergriffenheit und Trauer abbildete. Manchen standen Tränen in den Augen. Mein Mitbruder in der Prozessionsreihe raunte mir zu: Das sind die Schrobenhausener, die mit mehreren Bussen gekommen sind. Sie sind traurig über den Verlust ihres Pfarrers.

Damals 1996 hat es in der kirchlichen Landschaft aufhorchen lassen: Papst Johannes Paul II. hat einen Pfarrer, den Stadtpfarrer von Schrobenhausen zum neuen Diözesanbischof von Eichstätt ernannt: keinen Professor der Theologie, keinen Domkapitular mit Erfahrungen im Ordinariatsbereich, keinen weltläufigen Prälaten.

Walter Mixa - ein pastoral bewegter und bewegender Bischof

Lieber Bischof Walter, Du warst leidenschaftlich gerne Pfarrer, Seelsorger. Das Angebot nach Deiner Promotion, auf dem Gebiet der universitären Theologie weiterzuarbeiten, hast Du ausgeschlagen und den Dienst in der Pfarrei vorgezogen. Den reichen Erfahrungsschatz als Pfarrer und Religionslehrer, Deine pastorale Art, auf Menschen zuzugehen und mit ihnen Kontakt aufzunehmen, die Fähigkeit, die Botschaft des Evangeliums und die Lehre der Kirche dem Einzelnen menschennah und einladend nahezubringen sowie Deine Freude an der Kirche hast Du in Dein bischöfliches Wirken als Eichstätter Bischof und später als Militärbischof übernommen.

Jüngst wurde Papst Franziskus gefragt, wie er sein Papstamt verstünde. Er wiederholte mehrmals, dass er sich bei seiner Ausübung des päpstlichen Dienstes am Amt des Pfarrers und Seelsorgers orientiere. Lieber Mitbruder, bereits vor 20 Jahren als neu ins Amt gekommener Bischof von Eichstätt hast Du uns diese Haltung vorgelebt. Die Kirche braucht Hirten und Lehrer, Menschenfischer, die den Menschen in ihren Sorgen, Nöten und Freuden nahe sind. Alleinsein, Verweilen im Studierzimmer oder Arbeiten am Schreibtisch zählten bekanntermaßen nicht zu Deinen Leidenschaften. Du brauchtest und brauchst Menschen um Dich und Du wolltest und willst zu den Menschen gehen.

Wie ein guter Pfarrer und Hirte den Menschen nachgeht, statt zu warten, bis die Menschen ihn aufsuchen, bist Du als Bischof unermüdlich im Bistum Eichstätt unterwegs gewesen. Du wusstest Dich als Arbeiter im Weinberg und warst überzeugt, dass die Ernte groß ist. Das Pensum, das Du Dir zugemutet hast, war umfangreich. Aber je mehr Zumutung, desto größer Deine Freude: Pfarrvisitationen, Jubiläen und Feiern, besondere Anlässe in Pfarreien und Verbänden. An Sonntagen, die mit keiner Pontifikalfunktion belegt waren, hast Du in Pfarreien oft den sogenannten Pfarrgottesdienst übernommen.

Auf humorvolle Weise charakterisierte damals ein Spruch im Bistum Deine Bereitschaft zum Einsatz: Zu Bischof Mixa darf man niemals nur aus Höflichkeit sagen: Herr Bischof kommen Sie doch zu uns! Denn der Bischof kommt wirklich!

Darüber hinaus hast Dich um die Jugendarbeit und um die Berufungspastoral gesorgt. Jungen Menschen zu begegnen und sie für die Priester- oder Ordensberufung zu sensibilisieren, war Dir ein großes Anliegen.

In den politisch und kirchlich stürmischen Zeiten, als die Debatte um die Beteiligung der Kirche bei der Schwangerschaftsberatung Fahrt aufnahm, hast Du Dich eindeutig dem Schutz des ungeborenen Lebens ohne Kompromisse verschrieben und auf diözesaner Ebene viel bewegt.

Im Blick auf zurückgehenden Zahlen der Gläubigen hast Du aus Vorsorge und Verantwortung für die Zukunft eine Neuordnung der Seelsorge im Bistum in die Wege geleitet und erstmals Seelsorgeeinheiten eingerichtet

Alle Deine Initiativen waren durchwoben von Deiner Freude am Glauben, von der Freude, katholisch zu sein und der Kirche als Bischof dienen zu dürfen. Deinem Charakter entsprechend verliehst Du dieser Freude immer wieder farbenfrohen und festlichen Ausdruck.

Stehen in der apostolischen Sukzession: Nicht unsere Leistung macht Kirche, sondern Christi Wirken durch uns

Lieber Bischof Walter, es gäbe noch viel von Deinem segensreichen Wirken in unserem Bistum Eichstätt aufzulisten. Doch sollte für uns Geweihte die Rede von Erfolgen nachgeordnete Bedeutung haben. Gerade wir Bischöfe stehen ja in der sogenannten apostolischen Sukzession. Die relativiert die Konzentration auf persönliche Leistungen und Erfolge eines Bischofs, denn als Bischof ist man Glied in einer langen Kette der Sendung, die zu den Aposteln, Propheten und Lehrern des Anfangs zurückreicht. Unser Wirken mit all unseren Licht- und Schattenseiten wird in der apostolischen Sukzession vorgängig Eigentum Christi, des Sendenden, und seines Volkes, zu dem wir gesandt sind. Zugleich steht jeder Bischof in der Reihe auf den Schultern derer vor ihm, derer, die mit ihm unterwegs sind. Er braucht die nach ihm. Dafür hat er Sorge zu tragen.

Was Politiker nach gewonnener Wahl mitunter vermitteln, dass im politischen Geschehen nun alles neu beginnt, schließt die Lehre von der apostolischen Sukzession für die Kirche aus. Die Kirche beginnt nicht mit jeder Bischofsweihe und jedem Bischof neu. Sie wird allein dort neu, wo die Gegenwart Christi das Übergewicht im kirchlichen Leben und Geschehen gewinnt. Sukzession entlastet vom Erfolgsdruck: Christus ist immer schon am Werk sein Volk zu lehren, zu leiten, zu unterweisen, seinen Leib aufzubauen, und dies schon lange vor uns wie auch nach uns. Wir reihen uns ein, um am Wirken des Herrn teilzunehmen, um das Handeln Christi hier und jetzt zu vergegenwärtigen.

In der Kirche gibt es die Sendung ins sakramentale Dienstamt nicht für die eigene Person, nicht für deren Erhöhung oder zur Anerkennung irgendwelcher persönlichen Fähigkeiten, sondern für das Volk Gottes, für sein Wachstum und zur Mehrung der Gegenwart Christi in ihm. So ist der Bischof auf das Volk Gottes verwiesen und angewiesen auf dessen Gebet. Sendung nimmt zwar vom Herrn her ihren Ausgang, aber der Herr sendet uns durch die Pforten des Gebetes, das ihm sein Volk darbringt. Sagt er doch selbst: Bittet den Herrn der Ernte, Arbeiter für die Ernte zu senden. (Lk 10,2) Dein Wirken, Deine Kräfte, lieber Bischof Walter, gehörten und gehören nicht Dir, sondern Christus. Wir müssen uns enteignen lassen, damit Christus mit seiner Fülle in uns Platz findet, damit wir Christi Wachstum in der Kirche fördern. Du darfst Dich heute über das Stehen in solcher Sukzession freuen. Sie bedeutet: Das Ganze der Kirche ist weit mehr als die Summe ihrer Einzelglieder und ihrer Dienste.

Der Bischof als Stellvertreter Christi ist Wegweiser und Anwalt des heiligen Ursprungs

Wir sind Gesandte an Christi statt, beschreibt der Apostel Paulus seinen Auftrag (2 Kor 5,20). Im Konzilsdekret Lumen Gentium Nr. 24 heißt es: Die Bischöfe empfangen als Nachfolger der Apostel vom Herrn, dem alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben ist, die Sendung, alle Völker zu lehren und das Evangelium jedwedem Geschöpf zu verkündigen. Und wenig später in Nr. 25: Die Bischöfe sind Glaubensboten, die Christus neue Jünger zuführen. Sie sind authentische, das heißt mit der Autorität Christi ausgerüstete Lehrer.

Lieber Bischof Walter, wie wir Bischöfe zum Dienen an der Kirche Christi bestellt sind, so wollen auch diese Worte des Konzils über den Bischof nicht uns, sondern der Kirche dienen. In den Worten drückt sich aus, dass die Kirche in ihrem Wesen nicht Menschenwerk ist. Sie lässt sich weder auf bloße christliche Ethik als Weltverbesserungsverein reduzieren, nicht auf menschliche Frömmigkeit und geistliche Kompetenz gründen, nicht auf Gruppendynamik und menschliches Konsensstreben. Unsere Sendung vom Herrn her, unsere Nachfolge der Apostel, Ausrüstung mit der Autorität Christi, all das weist hin, dass Kirche vorgängig hierarchisch verfasst ist. Hieros, -a/ arché - Heiliger Urgrund. Sie trägt einen heiligen Ursprung in sich. Besser noch: den Ursprung in der Heiligkeit Gottes: die arché, der Ursprung liegt nicht in uns, in keinem von uns, sondern in Gottes Heiligkeit. Glied der Kirche zu sein heißt demnach zu allererst: meine, unsere Berufung zur Heiligkeit Gottes Tag für Tag neu zu bejahen. Zum Kern der Berufung gehört es, Mensch werden zu wollen nach dem Vorbild des Mensch gewordenen Gottessohnes. In der Kraft des Heiligen Geistes stieg er aus dem Urgrund zu uns herab. Darin liegt unser eigentlicher Ursprung. Der Geist Christi verbindet und mit der arché, mit dem Ursprung.

Wir dürfen als Hirten mit all unseren Kräften dem heiligen Ursprung dienen und zwar auf eine Weise, dass Menschen hier und heute lebendigen Zugang finden. Durch Taufe und Firmung haben sie Anteil am Ursprung. Bei unserem Dienst geht es nicht um die Vermittlung eines spirituellen Gefühls. Zugang zur österlichen Begegnung mit der Person und dem Leben des erhöhten Christus haben wir zu ermöglichen, die Bindung an diese Person und an die Gemeinschaft um ihn durch die Kraft des Heiligen Geistes. Glaubensweg und Kirchesein in dieser Sicht erweisen sich als Weg wahrer Menschwerdung nach Christi Bild.

Die Sorge des Bischofs für die Zukunft der Kirche von der Wurzel her

Wie der treu sorgende Gärtner sich des Bodens und dem Wurzelwerk eines Weinstocks oder Fruchtbaumes annimmt, um dem Wachstum und der Fruchtbarkeit zu dienen, so hat der Bischof durch seine Lehre, sein Dienen in Wort und Sakrament sowie durch sein persönliches Beispiel dem heiligen Ursprung zu dienen. Der Bischof als Anwalt der Wurzel und damit des Wachstums wie der Fruchtbarkeit, letztlich der Zukunft, kann nicht Diener des Zeitgeistes sein und das schwankende Schilfrohr dem Lebensbaum vorziehen wollen. Andererseits bedeutet die Haltung der Festigkeit und der gehorsamen Treue zum Ursprung nicht Starrheit, Sturheit oder Versteinerung. Wie beim Baum mit seinen tiefen Wurzeln ist das Festhalten im bischöflichen Dienst angelegt auf Wachstum und Frucht.

Der Hirte als Entwickler und Entfalter dessen, was Gott seiner Kirche aus der Kraft der Verwurzelung schenkt. Die uns Anvertrauten sollen lernen, an unserer Sorge teilzunehmen und selbst Hirten werden in ihrem Lebensbereich. Der Weg wahrer Menschwerdung aus Christus, dem Ursprung, soll eingehen in unsere Familien, in den Bekanntenkreis, in die Pfarrei. Der Bischof hat dafür zu stehen: die Wurzel gibt dem Baum Kraft, nach oben zu wachsen. Im Festhalten am Ursprung erwächst der Jüngerschaft Zukunft Gottes.

Communio: Bischofsein in Wir-Form

Als umsichtiger Gärtner, als Anwalt der Wurzel dient der Bischof nicht nur der Gemeinschaft mit dem Herrn und der Jüngerschaft untereinander, er bedarf selbst der Communio. In der Communio lässt sich Christus berühren und erfahren. Die Lehre von der apostolischen Sukzession hält auch diese Dimension offen. Der Bischof braucht wie die Jünger nach Ostern die Berührung mit der Gemeinschaft aller, die dem Herrn begegnet sind und deren Herz voll Freude über Gottes Heilstaten ist. In dieser Gemeinschaft Christi bleibt sein Herz entflammt. Die Gemeinschaft reicht zurück zu all jenen vor uns, sie umschließt das Kollegium der Mitbrüder und mit ihnen die Schwestern und Brüder, steht doch kein Bischof für sich alleine. Sukzession definiert Kirche gleichsam als Mehrgenerationenhaus, dessen Grundstein und Schlussstein Christus ist. Nicht ein Mehrgenerationenhaus mit separaten Appartements, sondern als Gemeinschaft in Christus, als Communio zwischen Himmel und Erde, als Leib Christi. Die einende Sprache in diesem Mehrgenerationenhaus ist das Gebet. Es eint uns mit dem Herrn, untereinander, es eint uns in uns selbst. Das Gebet ist jene Bewegung, die uns nach oben zum Herrn hin zieht, Gebet ist Sprache der Zukunft Gottes.

Der von Steinen blockierte Weg

Lieber Bischof Walter, all das mag schön und wohlgesetzt klingen, wirst Du Dir denken und dennoch die Frage stellen: Wo, mein lieber Nachfolger, soll ich 20 Jahre nach meiner Weihe in Deinen Worten meinen theologischen Ort suchen?

Fünf Jahre nach Deinem Wechsel ins Nachbarbistum Augsburg fandst Du Dich im Jahre 2010 in einer schier ausweglosen Situation wieder. Hinter Dir lag ein dorniger Weg voll Schmerzen und Enttäuschungen, nicht nur für Dich, sondern auch für die Verantwortungsträger um Dich, ebenso für zahlreiche Gläubige. Es steht mir als Nachbarbischof und Außenstehender nicht zu, eine Analyse oder gar ein Urteil vorzunehmen. Du, lieber Mitbruder, sahst Dich schließlich veranlasst, Deinen Rücktritt in Rom einzureichen. Du vollzogst diesen Schritt sehr schweren Herzens. Und doch hast Du richtig gehandelt. Mit dieser Entscheidung räumtest Du Deiner Liebe zur Kirche und der Sorge um sie den Vorrang ein. Doch hast Du den Weg nicht nur als hart und steinig empfunden. Dir blieb das Gefühl, gesteinigt worden zu sein. Du konntest Dir zunächst nicht vorstellen, wie es denn nach dem Rücktritt weitergehen könne.

Die wichtige Rolle des Steins in der Osterbotschaft – Baustein des Lebens

Lieber Walter, ich möchte weder über Deinen Schmerz sprechen noch über den der Gläubigen, die voll Sympathie mit Dir verbunden sind, ich möchte auch nicht über den Schmerz nachdenken, den Gläubige und Verantwortungsträger des Bistums wegen Dir empfanden. Ein Weg voller Steine und Felsblöcke! Eines kann ich Dir zusprechen: der Stein spielt in der Osterbotschaft, dem Zentrum unseres Glaubens eine wichtige Rolle. Der Stein - zunächst als Zeichen der Härte und des fehlenden Mitleids, der Unfruchtbarkeit, der Stein vor dem Grab als Siegel des Todes, als sichtbares AUS! Dann erfahren wir von der Sorge der Frauen am frühen Ostermorgen, wer wohl den Stein vom Grabe rollen würde. Sie, die den Stein weggewälzt haben wollten, um im Grab die Wunden des Toten zu salben, ahnen nicht, dass sich noch viel Wunderbareres mit dem Stein verbinden sollte. Gott selbst offenbarte sich als Baumeister der Zukunft, als er gleichsam den Stein als Baustein in die Hand nahm und durch das offene Grab den Grundstein des wahren Lebens offenbarte.

Aus der Kraft des Osterglaubens den Stein vom Grab der Traurigkeit wegwälzen

Lieber Walter, Deine Weihe hält an, auch über 75, der Herr, der Dich einst in die Nachfolge der Apostel gerufen hat, ruft weiter. Dein seelsorglicher Eifer ist ungebrochen. Du musst nur hören, wie Du dem Ruf hier und heute – nicht mehr als Diözesanbischof, mehr als Wanderbischof – entsprechen kannst. Nimm nicht Maß an der Vergangenheit, schaue nicht zurück, damit Du nicht erstarrst, wehre aller Versteinerung in Dir. Bitte den Herrn, den Stein vom Grab der Traurigkeit zu wälzen und baue mit ihm Wege des Lebens, gegründet im Grund- und Eckstein, dem auferstandenen Christus. Suche wie Maria Magdalena in Deinem Garten des Lebens immer wieder nach dem Auferstandenen. Gewiss, Maria Magdalena fand am Ostermorgen zwei Engel im Grabe Jesu vor (Joh 20,12). Ich darf nicht zum Ende der Predigt kommen, ohne Dich zuvor darauf hingewiesen zu haben, dass Dir der Herr in den Garten Deines Lebens zwar keine zwei Engel gestellt hat, aber eine Person, die im Bund zu stehen scheint mit den Auferstehungsengeln, eine Person, die Dich immer wieder aufrüttelt und Dir zuspricht, dass die Auferstehungsengel schon längst im Garten Deines Lebens warten, um Dir zu verkünden: Der Stein vom Grab ist weggerollt. Der Herr ist auferstanden auch für Dich, lieber Walter! Der Weg Gottes mit uns geht weiter. Es ist Deine gute, bescheidene und selbstlose Schwester Burkhardina vom Orden der Mallersdorfer Franziskanerinnen, die Dir über all die Jahre ihre treuen Dienste im Haus und ihr Gebet geschenkt hat. Ihr gilt heute Dein Dank. Und Dir wünschen wir, dass Du Dich wie Maria Magdalena vom Herrn liebevoll ansprechen und senden lässt.
Amen

Bischof em. Walter Mixa feiert in Wemding - Festpredigt hielt der Eichstätter Bischof Hanke




In der Festmesse:









Foto oben Bischof Hanke (c) Michael Hesemann