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Britisches Parlaments-Komitee: «Homo-Ehe»-Gesetz nachbessern

19. Juni 2013 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
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Das Menschenrechtskomitee im britischen Parlament sieht Nachbesserungsbedarf beim Gesetzentwurf für gleichgeschlechtliche Ehen: Die katholische Kirche und andere Religionsgemeinschaften müssten vor rechtlicher Verfolgung geschützt werden


London (kath.net/KNA) Das Menschenrechtskomitee im britischen Parlament sieht Nachbesserungsbedarf bei einem Gesetzentwurf für gleichgeschlechtliche Ehen. Nach Auffassung des Gremiums müssten die katholische Kirche und andere Religionsgemeinschaften vor rechtlicher Verfolgung geschützt werden, wenn sie sich gegen Eheschließungen homosexueller Paare verwahrten, berichtet die Zeitung «Daily Telegraph» (Dienstag).


Dabei sei zu klären, ob katholische Priester eine «öffentliche Funktion» ausüben, wenn sie Trauungen vollziehen. Aus Sicht des Komitees liege ein solches amtliches Handeln vor, wann immer eine religiöse Eheschließung zivilrechtlich gültig sei. In dieser Frage bestehe indessen Uneinigkeit mit der Regierung.

Der katholische Erzbischof von Southwark, Peter Smith, sprach mit Blick auf die Warnung des parlamentarischen Komitees von einer «unbedingten Notwendigkeit» einer Nachbesserung. Andernfalls drohten «unbeabsichtigte langfristige Folgen» für die Religionsfreiheit, zitiert ihn die Zeitung.

Der Gesetzentwurf wird derzeit im Oberhaus verhandelt. Ein Antrag auf Ablehnung war dort vor zwei Wochen gescheitert. Für Juli 2014 wird mit ersten Eheschließungen von Homosexuellen gerechnet.



(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 Rodolpho 20. Juni 2013 
 

In der Bibel steht....

Röm 1,27 desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung,wie es ja sein mußte,an sich selbst empfangen.
--------
Das die Politik sich so sehr für diese widernatürliche Unzucht stark macht,statt dort zu handeln,wo es Frucht trägt - die Ehe zwischen Mann und Frau - zeigt die Dekadenz unserer heutigen Gesellschaft.Sie rücken immer weiter ab von GOTTES Geboten und machen sich ihre eigenen Gesetze.Sie leben in Dunkelheit und denken das sie es mit dem rechtfertigen können,was sie als Liebe bezeichnen.Würde sich vor allem die Politik mehr an der Bibel ausrichten,gäbe es keine Diskusion über Homoehen und dessen Folgen.Aber es gibt,vor allem als Entscheidungsträger gute Gründe sich mit dem zu befassen,was die Bibel lehrt.Sie nennen sich Christen und wissen selbst nichts von dem,was das wirklich heißt.Einzig die Begierden lenken ihr Verhalten.


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