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| ![]() Bundestagswahl: Drei christliche Kleinparteien wollen antreten19. Juni 2013 in Deutschland, 20 Lesermeinungen PBC, Christliche Mitte und Aufbruch C melden Teilnahme an Auch zwei islamische Parteien stehen auf der vom Bundeswahlleiter veröffentlichten Liste Wiesbaden (kath.net/idea) 58 Parteien und politische Vereinigungen haben angezeigt, dass sie an der Bundestagswahl am 22. September teilnehmen wollen. Das teilte Bundeswahlleiter Roderich Egeler am 18. Juni in Wiesbaden mit. Darunter sind drei christliche Kleinparteien: die Partei Bibeltreuer Christen (PBC), die Christliche Mitte (CM) Für ein Deutschland nach Gottes Geboten und die im März gegründete Partei Aufbruch C, die sich als christliche Wahlalternative bezeichnet. Die PBC hatte bei der Bundestagswahl vor vier Jahren 40.370 Zweitstimmen (0,1 Prozent) erhalten, die Christliche Mitte 6.826 Stimmen (0,0 Prozent). Auf der vom Bundeswahlleiter veröffentlichten Liste stehen auch zwei islamische Parteien: die Muslimisch Demokratische Union (MDU) und die Islamische Demokratische Union (IDU). Parteien und Vereinigungen, die bereits im Bundestag oder einem Landtag mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten sind, müssen ihren Wunsch zur Teilnahme an der Wahl nicht anzeigen. Sie können ihre Wahlvorschläge direkt beim zuständigen Landes- bzw. Kreiswahlleiter einreichen. Welche Parteien und Gruppierungen zur Bundestagswahl zugelassen werden, entscheidet der Bundeswahlausschuss am 4. und 5. Juli. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuPolitik
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