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| ![]() Freiburger K(r)ampf gegen Rom6. Juni 2013 in Deutschland, 56 Lesermeinungen Werner Ruschil, der Spiritual des Klosters Erlenbad und des Freiburger Seminars St. Pirmin, lästert gegen Rom und Benedikt XVI.: "Ich bin heilfroh, dass dieses prunkvolle Gehabe ein Ende hat, das unter Papst Benedikt XVI. deutlich zunahm" Freiburg (kath.net) Im Interview lässt Ruschil dann auch eine Breitseite gegen Rom aus. Es könne nicht sein, dass das "Rad der Kirche" hinter das Konzil in Richtung Tridentinum gedreht und der römische Zentralismus verfestigt werde, so Ruschil. "Rom spricht ständig und hat zu allen Themen etwas zu sagen und zwar so, als würde es auf der ganzen Welt keine anderen Bischöfe und Theologen geben". Der Spiritual nannte hier das neue Gotteslob für die deutschsprachigen Diözesen, das in Rom abgesegnet werden muss. "Unsere Bischöfe sind doch durchaus in der Lage, mit ihren Beratern das Gotteslob selbst herauszugeben", meint Ruschil. Lob gibt es hingegen für Papst Franziskus, weil dieser allein schon durch sein bescheidenes Auftreten und einfache Kleidung ohne "komisch anmutende Gewänder mit Spitzen" überzeuge. Besonders bizarr wirkt dann die Behauptung des Spirituals, dass Priester und gar Bischöfe Franziskus in ihren Predigten zitieren. Er selber habe Papst Benedikt XVI. in den vergangenen Jahren nicht mehr in einer Predigt zitiert, weil er sich mit seiner Ausrichtung vielfach nicht mehr identifizieren konnte. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuErzbistum Freiburg
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